Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Lagotto Romagnolo (Wasserhund)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ihren Ursprung in Italien haben. Auch wenn der Lagotto rein optisch an einen kurz geschorenen Pudel erinnert, so handelt es sich hierbei nicht um einen Pudel, sondern um einen Wasserhund. Das gekräuselte, leicht ölige Fell schützt die Tiere perfekt vor Nässe und Kälte. Eingesetzt werden die Hunde in ihrem Ursprungsland vor allem für die Trüffelsuche. Mit ihrer feinen Nase gehen sie auf die Suche nach den Kostbarkeiten im Erdboden. Hunde dieser Rasse erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, denn sie sollen aufgrund ihres besonderen Fells seltener Allergien auslösen.

Laika (Hunderasse)

Der Laika (Mehrzahl Laiki) ist ein Rassehund, dessen Ursprung in Russland liegt. Die Heimat dieser Hunde ist ein riesiges Gebiet, das sich von der Halbinsel Kamtschatka im Osten Sibiriens bis an die Landesgrenze zu Finnland erstreckt. Laiki wurden allein aufgrund ihres Gebrauchswerts geachtet. Die Rassebezeichnung "Laika" stammt vom russischen Wort "lajatj" ab, was so viel wie "bellen" bedeutet.

Lakeland Terrier

Beim Lakeland Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Ursprünglich wurde der mutige Terrier zur Fuchsjagd eingesetzt. Entstanden ist die Rasse durch die Verpaarung verschiedener Terrierrassen. Er erreicht eine Widerristhöhe von bis zu 37 cm. Den richtigen Lakeland Terrier-Züchter finden Diese Hunderasse ist nicht sehr weit verbreitet. Wer einen Lakeland Terrie- Züchter sucht, muss daher unter Umständen etwas länger nach einem passenden Züchter Ausschau halten. Wichtig ist, dass man sich an einen verantwortungsvollen Züchter wendet.

Landseer (Hunderasse)

Diese Hunde gehören zu einer anerkannten Hunderasse, die den Ländern Deutschland und Schweiz zugerechnet wird. Ursprünglich stammt dieser Rassehund allerdings, ebenso wie der Neufundländer, aus Neufundland. Beide Rassen wurden ehemals als eine Rasse behandelt, später trennte man sie jedoch, weil sich die Begründer des Rassestandards nicht ganz einig waren, wie der Neufundländer auszusehen habe.

Laufhunde

Laufhunde sind nicht unbedingt Hunde für jedermann. Hunde, die dieser Gruppe angehören, zeichnen sich zumeist durch einen starken Jagdtrieb, einen großen Bewegungsdrang und den Hang zur Selbstständigkeit aus. Im Gegensatz zu reinen Jagdhunden arbeiten Laufhunde nicht eng mit dem Jäger zusammen, sondern nehmen selbstständig die Spur auf und jagen dann der Beute hinterher. Dabei sind die Hunde sehr ausdauernd und konzentriert. Diese Hunde verfügen außerdem über einen ausgezeichneten Geruchssinn. Die FCI fast Laufhunderassen mit Schweißhunden und verwandten Rassen zur Gruppe 6 zusammen.

Lefzen – Die Lippen des Hundes

Die Lefzen beim Hund agieren wie die Lippen beim Menschen, sie schützen den Mundraum und können auch Emotionen ausdrücken. So können die Lefzen Ihres Hundes Ihnen als Halter viel über das Gemüt des Tieres verraten: Ein Hund kann seine Lefzen kräuseln, ja fast grinsen, wenn er übermütig ist oder sich besonders freut. Er kann leckt seine Lefzen, wenn er etwas Appetitliches sieht. Ihr Vierbeiner zieht seine Lefzen zurück- und hoch, wenn er unsicher ist oder sein Gegenüber warnen möchte. Jedoch dienen die Hundelefzen nicht nur der Kommunikation. Sie haben auch andere Funktionen und bergen rassebedingt ein hohes Risiko für verschiedene Krankheiten. Unterschiedliche Rassen, unterschiedliche Lefzen Die Lefzen eines Hundes sind je nach Rasse unterschiedlich stark ausgeprägt und hängen von dem Ziel der Züchtung ab. Bei einigen Hundearten dienen übermäßig große Lefzen einer Funktion, wie beim Bluthund, bei dem die überhängenden Lefzen die Spürfähigkeit verbessern sollen. Bei anderen Rassen, zum Beispiel der Dogge oder dem Cocker Spaniel, gelten große Lefzen als Schönheitsideal. Übergroße Lefzen können sich jedoch im Alltag für den Hund als Hindernis herausstellen und zu Krankheiten führen. So ist es möglich, dass die Kommunikation eines Hundes mit großen Lefzen eingeschränkt ist, da es für ihn mit Schwierigkeiten verbunden ist, die Zähne zu entblößen, um so beispielsweise Drohgebärden auszudrücken. Auch weisen Tiere mit großen Lefzen mitunter einen erhöhten Speichelfluss auf, um den hohen Verlust an Speichel auszugleichen. Dieser übermäßige Speichelfluss kann zu Entzündungen führen. Große Lefzen lösen aber unter Umständen auch eine Bindehautentzündung aus, da die Augenlider durch das Gewicht heruntergezogen werden. Lefzenekzem – Das häufigste Krankheitsbild Zu den häufigsten Erkrankungen an den Lefzen zählt das Lefzenekzem. Dabei handelt es sich um eine nässende, eitrige Entzündung an der Unterlippe. Diese Entzündung entsteht durch eine Überlappung von Unter- und Oberlippe, mit der eine Reibung der beiden Hautfalten einhergeht. Zahnstein und Zahnfleischentzündungen können die Entstehung von Lefzenekzemen begünstigen. Bei den Rassen Spaniel, Bernhardiner und Neufundländer tritt dieses Krankheitsbild besonders häufig auf. Die Behandlung erfolgt meist über einen längeren Zeitraum und gilt als schwierig. Eine regelmäßige Reinigung und Pflege der Lefzenfalte bei anfälligen Rassen kann einer Entzündung vorbeugen. Jedoch bleibt nicht selten nur eine operative Korrektur der Lefzenfalte, um eine auf Dauer angelegte Heilung zu bewirken. Als Hundebesitzer von Rassen mit großen Lefzen sollten Sie besonders auf die Mundhygiene Ihres Tieres achten und diese regelmäßig kontrollieren. Wenn Sie sich einen Hund anschaffen möchten, sollten Sie die genannten Punkte bei der Wahl der Rasse miteinbeziehen. Eine Betrachtung der Elterntiere und deren Lefzenausprägung können dabei hilfreich sein.

Leinenruck ade: Leinenführigkeit richtig üben

Geschrieben von Hundetrainerin Dolly Niass Veraltete Lehrmethoden vermitteln auch heute noch: Rucke kräftig an der Leine, ggf. in Kombination mit einem seitlichen Flankentritt, dann wird der Hund schnell merken wie unangenehm das ist und lernt automatisch vernünftig an der Leinen zu laufen. Diese Theorie ist nicht nur veraltet, sondern stört auch das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund. Nicht zuletzt ist diese Methode schmerzhaft und birgt auch Verletzungsgefahren in sich.

Leonberger (Hunderasse)

Leonberger sind die Löwen unter den deutschen Hunderassen. Ihre auffällige Mähne soll der Herkunftslegende nach Mitte des 17. Jahrhunderts bei Zuchtbemühungen des Leonberger Stadtrats Heinrich Essig entstanden sein. Ziel soll es damals gewesen sein, einen Wachhund zu züchten, der dem städtischen Wappentier, einem Löwen, möglichst ähnlich sehen sollte. Ob die Geschichte stimmt oder nicht, der heutige Familienhund hat in den letzten Jahrhunderten zweifellos zur Bekanntheit der kleinen Stadt beigetrage.

Levesque (Hunderasse)

Beim Levesque handelt es sich um eine aus Frankreich stammende Jagdhunderasse, die ehemals von der FCI anerkannt war. Auf Antrag des französischen Dachverbands wurde der Levesque wieder von der FCI-Liste gestrichen. Der Levesque soll ein für französische Hunde typisches Aussehen gehabt haben. Sein Körperbau war schlank, gut gebaut und er verfügte über einen kräftigen Knochenbau. Diese Hunderasse galt als hervorragender Laufhund mit ausgeprägtem Geruchsinn. Bereits in den 1980er Jahren galt diese Hunderasse als selten. Mittlerweile geht man davon aus, dass der Levesque ausgestorben ist. Hunde dieser Rasse konnten eine Widerristhöhe von bis zu 72 cm erreichen. Der Name dieser Hunderasse geht auf ihren Erstzüchter Rogatien Levesque zurück. Er kreuzte diverse Hunderassen wie den English Foxhound, den Grand Bleu de Gascogne und den Grand Gascon Saintongeois miteinander, um einen schnellen, kräftigen Laufhund zu entwickeln.

Lhasa Apso (Hunderasse)

Bei diesem Rassehund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die sich ursprünglich in Tibet entwickelt hat. Das Zuchtbuch wird heute allerdings in Großbritannien geführt. Gezüchtet wurde dieser Rassehund von Mönchen in tibetischen Klöstern. Die kleinen Hunde wurden auch als "Botschafter des Friedens und des Glücks" bezeichnet. Bekannt sind die Lhasa Apso mit dem auffällig langen Fell auch als "Löwenhunde".

Löwchen (Hunderasse)

Löwchen oder Petit Chien Lion wird ein kleiner Gesellschaftshund genannt, der bereits im frühen Mittelalter in Frankreich bekannt war. In der Kathedrale von Amiens, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, finden sich zwei Darstellungen von Hunden, die dem heutigen Löwchen zum Verwechseln ähnlich sehen. Vermutlich ist der Petit Chien Lion aber bereits wesentlich älter. Wo er ursprünglich entstand, ist bis heute nicht geklärt. Als sehr wahrscheinlich gilt jedoch, dass das Löwchen mit den Bichon-Rassen eng verwandt ist.

Magyar Agár (Hunderasse)

Bei diesen Rassehunden handelt es sich um eine von der FCI offiziell anerkannte Hunderasse, die ursprünglich aus Ungarn stammt. Der Magyar Agár wird den Windhundrassen zugeordnet. Ursprünglich wurden diese Hunde vor allem für die Jagd eingesetzt. Sie begleiteten ungarische Reitervölker bei ihren Streifzügen durch das Land. Um den Magyar Agár etwas schneller zu machen, wurden andere Windhundrassen eingekreuzt.

Magyar Viszla (Hunderasse)

Magyar Viszla – so nennen die Ungarn ihr Allround-Talent unter den heimischen Hunderassen. Beinahe hätte der ungarische Jagdhund allerdings das Rennen gegen eine Reihe eingeführter Rassen verloren. Am Ende besann man sich aber auf die ausgeprägten Fähigkeiten des Magyar Viszla und entdeckte auch seine uneingeschränkte Eignung als Familienhund.

Malinois

Der Malinois gehört zur Hunderasse Belgischer Schäferhund. Den Belgischen Schäferhund gibt es in verschiedenen Varianten und beim Malinois handelt es sich um die Kurzhaar-Variante dieser Hunderasse. Bereits im Mittelalter erfreuten sich Hunde der Rasse Belgischer Schäferhund großer Beliebtheit und wurden als Wach- und Hütehund genutzt. Sogar an den diversen Adelshöfen wurde der Malinois als Arbeitshund gehalten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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