Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Kastration beim Hund

Kastrierte Hunde sind gesünder, weniger aggressiv, pflegeleichter – so oder ähnlich heißt es oft, wenn Sie nach den Vorteilen einer Kastration beim Hund recherchieren. Aber ist das wirklich so? Wir haben für Sie neben Gründen und Vorteilen auch mögliche Nebenwirkungen zusammengefasst.

Katzen hören besser als Hunde

Das Gehör bei der Katze zählt zu den besten unter allen Säugetieren. Katzen hören mehr als doppelt so gut wie Menschen und erfassen Geräusche sogar zehnmal schneller als Hunde. Ihr Gehörsinn funktioniert auch im Tiefschlaf. Eine Katze hört eine Maus auf 20 Meter Entfernung und deutet die, für den Menschen unhörbaren, Laute ihrer Jungen. Da das Gehör der Katzen vor allem in den höheren Tonlagen sehr gut ausgeprägt ist, reagieren die meisten Katzen eher auf Frauen- und Kinderstimmen als auf die von Männern. Das erklärt auch, warum Katzen sich manchmal plötzlich aufsetzen und lauschen, obwohl wir gar kein Geräusch wahrnehmen.

Kaukasischer Owtscharka

Bei diesen Hunden handelt es sich um, von der FCI anerkannte, Rassehunde, deren Ursprung in Russland liegt. Die alte Hirtenhunderasse hat sich im Kaukasus und den angrenzenden Regionen entwickelt. Verbreitet sind diese Hunde vor allem in Aserbaidschan, Dagestan und Armenien. Der Kaukasische Owtscharka soll seit etwa 600 Jahren nachweislich existieren. Vermutet wird jedoch, dass der Ursprung viel weiter zurückliegt. Die Hunde werden vor allem als Gebrauchshunde eingesetzt. Sie können als Herdenschutzhunde, Wachhunde und Schutzhunde dienen. Die großen, kräftigen Owtscharka gibt es in verschiedenen Fellvarianten.

Kerry Blue Terrier

Beim Kerry Blue Terrier handelt es sich um eine aus Irland stammende Hunderasse. Ursprünglich wurde der Kerry Blue Terrier bei der Jagd auf Otter und Dachse eingesetzt. Heute ist der freundliche Terrier in erster Linie ein beliebter Familienhund. Diese Hunderasse ist auch als Blauer Irischer Terrier bekannt.

Kleine Hunde, große Verantwortung!

Hund ist nicht gleich Hund! Egal ob Besitzer oder Passant, es ist einfach ein Unterschied, ob man einen Chihuahua oder einen Schäferhund vor sich stehen hat. Aber was heißt das eigentlich für die Erziehung der Vierbeiner? Unterscheidet sich das Training von Kleinhunden wegen ihrer Größe und wenn ja, was sollte man beachten?

Kleine vs. große Hunderassen

Es gibt den besten Freund des Menschen in unterschiedlichen Größen. Um zu entscheiden, welche Größe für Sie die passende ist, ist es hilfreich, einen Blick auf die Besonderheiten kleiner und großer Hunde zu werfen. Große Hunderassen Ein großer Hund braucht für gewöhnlich mehr Platz. Bedenken Sie, dass er durch ein einfaches Umdrehen unabsichtlich mit der Rute Ihren Wohnzimmertisch abräumen kann. Viel Bewegung ist für die meisten großen Hunde das A und O – wenn die kleineren Vertreter ihrer Art nach zwanzig Minuten Spaziergang müde werden, geht es bei den Großen erst los. Ein Garten wäre deshalb ideal. Die Haltung in einer Wohnung, die nicht im Erdgeschoss liegt, gestaltet sich oft als schwierig. Große Hunde bringen ein hohes Gewicht mit sich, weswegen das Treppensteigen als sehr schädlich für die Gelenke gilt. Da große Hunde im Alter aufgrund ihres Gewichtes oft unter Gelenkerkrankungen leiden, sollte ihnen ein barrierefreies Leben ermöglicht werden. Notfalls sollten Sie den Hund tragen können, was sich bei großen Hunden oft schwierig gestaltet. Natürlich bringen große Hunde auch zahlreiche Vorteile mit sich. Viele Menschen bringen vor großen Hunden eine gewisse Ehrfurcht auf, durch die Sie als Besitzer/in auch bei nächtlichen Spaziergängen geschützt sind. Ein größerer Hund schindet auch Eindruck beim Verteidigen seines Territoriums, also des Hauses und des Grundstücks. Meist sind große Hunde allerdings charakterlich ruhiger als ihre kleineren Artgenossen und weniger „aufgekratzt“. Wenn Sie einem Hund genügend Auslauf bieten können und kein Problem damit haben, dass er unter Umständen mit Ihrem Tisch auf Augenhöhe ist, könnte ein großer Hund gut zu Ihnen passen. Kleine Hunderassen Sie werden oft als „Handtaschen-Hunde“ bezeichnet und haben es doch faustdick hinter den Ohren. Die aggressiven Vertreter der kleinen Hunderassen haben ihr dominantes Verhalten meist einer falschen Erziehung zu verdanken, denn kleine Hunde werden oft von Menschen gehalten, die sie fälschlicherweise aufgrund ihrer Größe in Schutz nehmen und permanent tragen möchten. Behandeln Sie einen Hund wie einen Hund und dieses Problem dürfte Ihnen nicht begegnen. Ein kleiner Hund schindet zwar weniger Eindruck als ein großer, aber seine Haltung kann doch viele Vorteile haben. Beispielsweise dürfte ein kleiner Hund sich nicht sehr daran stören, in einer Wohnung gehalten zu werden, wenn Sie ihn zum Ausgleich ausreichend ausführen. Der kleine Hund braucht meistens nicht allzu weite Strecken laufen und kann auch unproblematisch in Auto, Bus oder Bahn transportiert werden.

Kleiner Hund ganz groß

Geschrieben von Zen-Dogs-Training Leider begleiten kleine Hunde so manche Klischees und Vorurteile, die ihnen keinesfalls gerecht werden. In meinem Hundetraining und in meiner Ausbildung zum Hundetrainer sind mir viele kleine Hunde begegnet, die jedem Vorurteil trotzen und jeden, der diese Klischees pflegte, eines Besseren belehren konnten. Und auch mein Cicki ist ein kleinerer Hund mit einer großen Wirkung.

Kleiner Münsterländer (Hunderasse)

Beim Kleinen Münsterländer handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Der Ursprung dieser Hunderasse geht auf langhaarige Wachtelhunde zurück, die um 1870 im Münsterland bekannt gewesen sein sollen. Heute ist dieser Rassehund ein beliebter Jagdhund, der sich durch seine Ausdauer und seinen Vorstehtrieb auszeichnet. Wer einen solchen Jagdhund bei sich aufnehmen möchte, sollte wissen, dass viele Kleiner Münsterländer-Züchter ihre Tiere nur an Jäger abgeben. Wer nicht der Jagd nachgeht, kann es daher mitunter schwer haben, einen Hund dieser Rasse zu bekommen. Besonders weit verbreitet sind diese Hunde in Schweden, Frankreich und Norwegen.

Knochen und Kauknochen für Hunde

Kauknochen für Hunde finden sich in Fachgeschäften zu Hauf. Sie sollen ein ganz besonderer Leckerbissen für jeden Hund sein – doch stimmt das? Erfahren Sie hier mehr über die gesundheitlichen Vorteile und Risiken von Knochen für Ihren Vierbeiner.

Kokoni - griechischer Rassehund

Der Kokoni wird schon seit Jahrtausenden als Haus- und Hofhund in Griechenland gehalten. National als Rasse anerkannt wurde er jedoch erst 2005. Hauptursache dafür ist sein Erscheinungsbild: Der kleine Grieche sieht eher wie ein Mischling als ein Rassehund aus. Im Folgenden finden Sie Informationen über Herkunft und Wesen sowie Haltung des Kokoni.

Komondor (Hunderasse)

Der Komondor ist eine recht seltene, ungarische Hunderasse. Er besitzt sowohl einen besonderen Charakter als auch ein außergewöhnlich auffälliges Erscheinungsbild, was den Komondor in jeder Hinsicht zu einem einzigartigen Hund macht.

Kooikerhondje

Beim Kooikerhondje handelt es sich um einen von der FCI anerkannten Rassehund, der seinen Ursprung in den Niederlanden hat. Diese Hunderasse wurde erst im Jahr 1942 anhand historischer Vorbilder rekonstruiert. Die Anerkennung durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) erfolgte im Jahr 1971. Kooikerhondje wurden ursprünglich für die Jagd auf Enten eingesetzt. Sie lockten die Enten in spezielle Fangvorrichtungen und der Jäger konnte die Vögel einfach einsammeln. Kooikerhondje werden, wie Spaniels, zu den Vogelhunden gezählt. Die Hunde aus den Niederlanden starben allerdings während des Zweiten Weltkriegs fast aus. Die wenigen verbliebenen Tiere wurden genutzt, um die Hunderasse neu aufzubauen.

Körpersprache - Die richtige Kommunikation mit dem Hund

Die meisten Probleme zwischen Mensch und Hund entstehen aufgrund falscher Kommunikation. Unsere treuen Begleiter verständigen sich mit uns - wenn man einmal vom Bellen absieht - ausschließlich über Körpersprache. Das sind wir Menschen aus unserer alltäglichen Kommunikation untereinander nicht wirklich gewohnt. Im Alltag mit Hund passiert es daher leicht, dass man die Kommunikation über Körpersprache vergisst und stattdessen geradezu mit dem Vierbeiner plaudert. Der Hund kann bei der Vielzahl an Wörtern Befehle nicht immer herausfiltern und so kommt es zu Kommunikationsproblemen. Welche Signale Sie und Ihr Vierbeiner durch die jeweilige Körpersprache senden und wo es häufig zu Missverständnissen kommt, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Korthals Griffon - Intelligenter Vorstehhund

Die Urspünge dieses Griffons liegen in Deutschland und seinen Namen hat er von dem Niederländer Eduard Korthals, der diese Rasse im 19. Jahrhundert aus verschiedenen europäischen Hunderassen heraus gezüchtet hat.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!