Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Die beliebtesten Hunderassen 2016

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos” – dieses Loriot-Zitat hat ausgedient. In unseren aktuellen Top 10 der beliebtesten Hunderassen Deutschlands hat der einstige Modehund im Vergleich zum Vorjahr gleich drei Plätze verloren: Nur noch Platz 9 für die Fellnase, die auch wegen ihrer geringen Größe vor allem als Stadthund beliebt war.

Die beliebtesten Hunderassen 2023 in Deutschland

Mischling, Französische Bulldogge, Labrador Retriever – unser schönes Deutschland ist nicht nur für Brezeln, Bier und Bratwurst, sondern auch für eine bunte Vielfalt an Hunderassen bekannt. Das zeigt die AGILA Haustierversicherung anhand ihrer Auswertung der beliebtesten Hunderassen 2023.

Die Französische Bulldogge: Mischlinge

Speziell gepaarte Hunderassen (auch Designerhund genannt) sind heute keine Seltenheit und können die positiven Eigenschaften von zwei Rassen in sich vereinen. Erbkrankheiten oder andere Probleme bestimmter Rassen lassen sich durch die Verpaarung teilweise ausgleichen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die drei beliebtesten Mischlingsarten der Französischen Bulldogge vor. Der French Bullhuahua Bei dieser Verpaarung kommt mit dem Chihuahua eine Rasse ins Spiel, die eine große, körperliche Schwäche der Französischen Bulldogge häufig ausgleichen kann: ihre so gut wie immer vorhandenen Atmungsprobleme. Durch die recht große Nase des Chihuahuas kann bei einer Verpaarung die durch spezielle Zucht entstandene Atemproblematik bei der Französischen Bulldogge häufig entschärft werden. Oft profitieren beide Rassen  voneinander. Der French Bullhuahua ist zwar nicht mehr so robust und kompakt wie die reinrassige Französische Bulldogge, dafür ist die Lebenserwartung aber sehr hoch.

Die kleinsten Hunde im Porträt: Was ist die kleinste Hunderasse?

Welche ist die kleinste Hunderasse der Welt? Chihuahuas, Zwergspitze und Malteser zählen zu den kleinsten Hunderassen – und beeindrucken trotz ihrer geringen Größe mit großer Persönlichkeit. Erfahren Sie hier, welche kleinen Hunderassen es gibt, welche Besonderheiten sie mitbringen und worauf bei Gesundheit und Haltung zu achten ist.

Die Lernfähigkeit von Welpen

Welpen gelten als besonders wissbegierig und lernfähig. Während hunderte neuer Eindrücke von Tag zu Tag auf die kleinen Vierbeiner einprasseln, lernen sie die Welt Schritt für Schritt kennen. Wir haben uns gefragt, wie man die Lernfähigkeit von Welpen besonders gut fördert, aber auch was man falsch machen kann. Die Antworten darauf haben wir für Sie in unserem Artikel zusammengefasst.

Die richtige Futtermenge für Hunde ermitteln

Hungrige Vierbeiner überzeugen mit traurigen Blicken schnell, dass der volle Futternapf viel zu schnell leer war – also dringend eine zweite Portion nötig ist. Dabei sollten wir uns allerdings nicht immer auf die Einschätzung unserer Lieblinge verlassen, denn sie liegen häufig daneben. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die richtige Futtermenge beim Hund einschätzen können.

Die richtige Leinenführung

Hier schnüffeln, da schnuppern und dann schnell zu "Bruno" und klarmachen, wer in dieser Straße das Sagen hat. Es könnte alles so schön sein für unsere Vierbeiner, wenn nicht dieses lästige Gegengewicht am Ende der Leine wäre, oder? Es ist eines der Top Ten Probleme von Hundehaltern: die Leinenführigkeit. Viel zu oft sieht man Hunde, bei denen man meint, sie würden mit ihrem Besitzer eben noch schnell eine Runde um den Block gehen, bevor sie es sich auf der Couch bequem machen.  Gute Gründe für eine souveräne Führung Die Leine stellt für den Hund eine räumliche Begrenzung dar. Für den Menschen ist sie die Absicherung, dass der Vierbeiner nicht zu anderen Hunden oder auf die Straße rennt. Die Leine sollte dabei aber nicht zum Sicherheitsgurt werden. Bei einer guten Leinenführigkeit dient die durchhängende Leine lediglich als Kommunikationshilfsmittel. Ein Mensch, der seinen Hund souverän führt, kann so auch eine stärkere Bindung zu ihm aufbauen. Grundlage für eine gute Leinenführung ist, dass Ihr Vierbeiner Sie als Rudelführer anerkennt und die Spaziergänge mit Ihnen interessant findet. Deshalb ist es wichtig, nicht nur beim Training, sondern auch im täglichen Umgang, konsequent zu sein und Beschäftigungsspiele in den Spaziergang einzubauen.

Diese Merkmale machen Hunde krank

Wie sehr eine zu flache Nase die Atmung eines Hundes stört, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Daneben gibt es allerdings noch viele weitere beliebte Züchtungsmerkmale, die zumindest mit einem erhöhten Krankheitsrisiko einhergehen. Dieser Tiergesundheitshelfer verschafft Ihnen einen Überblick. Download

DNA Test für Hunde

Ein Gentest, also eine Untersuchung des Erbmaterials (DNA) eines Hundes, kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Zum einen kann in vielen Fällen die Rasse eines Mischlings bestimmt werden. Oftmals lassen die optischen Merkmale eines Mischlingshundes keine genauen Rückschlüsse auf die beteiligten Rassen zu. Und auch wenn ein Hund optisch eindeutig bestimmten Rassen zugeordnet werden kann, dann muss diese Zuordnung nicht unbedingt korrekt sein. Sinnvoll kann ein solcher Test auch sein, wenn eine Hündin ungewollt gedeckt wurde und nicht bekannt ist, welcher Rüde beteiligt war. Neben dieser Abstammungsbestimmung werden DNA-Tests bei Hunden auch immer häufiger eingesetzt, um Erbkrankheiten zu entdecken. Diesen Krankheiten kann dann entweder rechtzeitig vorgebeugt werden oder betroffene Tiere werden von der Zucht ausgeschlossen.

Dobermann - der athletische Arbeitshund mit Schutzinstinkt

Der Dobermann ist eine elegante, kraftvolle und intelligente Hunderasse, die vor allem für ihre imposante Erscheinung und ihren treuen Charakter bekannt ist. Ursprünglich als Wach- und Schutzhund gezüchtet, überzeugt der Dobermann heute als vielseitiger Begleiter, der sportliche Herausforderungen ebenso schätzt wie die enge Bindung zu seinen Menschen. 

Dogo Argentino

Bei dieser Doggenart handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Argentinien hat. Sie geht zurück auf den argentinischen Arzt und leidenschaftlichen Hundeliebhaber Antonio Nores Martinez. Er legte im Jahr 1928 einen Standard für eine neue Hunderasse fest, die er argentinische Dogge nannte. Für die Entwicklung dieser Rasse wurden der alte Kampfhund von Cordoba und andere Rassehunde gekreuzt. Durch strenge Wesenskontrolle entstand die heutige argentinische Dogge. Typisch für diesen Rassehund ist sein weißes Fell.

Dogo Canario

Dieser Rassehund ist von der FCI anerkannt und hat seinen Ursprung in Spanien beziehungsweise auf den Kanarischen Inseln. Vertreten sind die Dogo Canario vor allem auf Teneriffa und Gran Canaria. Diese spanische Hunderasse ist sehr alt und war bereits im mittelalterlichen Spanien bekannt. Zur damaligen Zeit wurden die kräftigen Hunde vielfältig eingesetzt. Heute dient dieser Rassehund in erster Linie als Wachhund. Die Entwicklung der doggenartigen Dogo Canario geht auf Hunde zurück, die vom spanischen Festland stammen und dort viele verschiedene Aufgaben zu bewältigen hatten. Als Packer von Wild, zum Treiben von Vieh, für Hundekämpfe und als Schutz- und Wachhunde wurden die Tiere eingesetzt. Auch im Krieg leisteten diese Hunde gute Dienste. Später gelangten sie auf die Kanarischen Inseln, wo sie hauptsächlich zum Schutz und zum Bewachen von Haus und Hof genutzt wurden. Offiziell anerkannt ist der Dogo Canario als Rasse erst seit wenigen Jahren.

Drahthaar Vizsla (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die von der FCI offiziell anerkannt werden und deren Ursprung in Ungarn liegt. Die ungarischen Vorstehhunde fanden bereits in Dokumenten aus dem 14. Jahrhundert Erwähnung. Sie wurden vor allem für die Jagd eingesetzt. Neben der drahthaarigen Variante des ungarischen Vorstehhundes gibt es auch noch den kurzhaarigen Vizsla. Die drahthaarigen Hunde entstanden durch Einkreuzung des Deutsch Drahthaar.

Drei Dinge, die Sie über das Lernverhalten Ihres Hundes wissen sollten

Hunde müssen alles Mögliche lernen: Stubenreinheit, verschiedene Kommandos, angemessenes Verhalten in verschiedenen Alltagssituationen. Damit Sie Ihrem Liebling ein guter Lehrer sind, sollten Sie aber wissen, wie Ihr Hund lernt. Wir haben mit Dr. Stefanie Ott, verhaltenstherapeutisch tätige Tierärztin und Expertin in der AGILA Hundetrainer-Sprechstunde, über das Lernverhalten von Hunden gesprochen.

Drei grundsätzliche Tabus für Welpen

Gerade junge Hunde verdrehen uns mit ihrer drolligen Ungeschicktheit immer wieder den Kopf. Doch auf einige Regeln sollten Sie bereits vom Welpenalter an bestehen, trotz perfektem Hundeblick. Wir haben drei Punkte, auf die Sie bei der Erziehung und im Alltag Ihres neuen Familienmitglieds unbedingt achten sollten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!