Gut vorbereitet in die Tierarztpraxis

Ungewohnte Gerüche, fremde Tiere und neue Berührungen können bei Hunden und Katzen Stress oder Unsicherheit auslösen. Eine sichere Transportmöglichkeit, vertraute Gegenstände und ein ruhiger Umgang können dazu beitragen, die Aufregung zu reduzieren. Auch Notizen zu Symptomen, Vorerkrankungen, Medikamenten oder Veränderungen im Verhalten erleichtern die Untersuchung.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Deinen Hund oder Deine Katze auf den Tierarzttermin vorbereitest und welche Unterlagen oder Informationen hilfreich sein können. Du erfährst außerdem, wie typische Untersuchungen ablaufen, worauf Du nach einer Behandlung achten solltest und wie sich Angst vor dem Tierarzt verringern lässt. So kannst Du den Besuch besser planen und Deinen Liebling vor, während und nach dem Termin gezielt unterstützen.

Unsere Beiträge zu Tierarztbesuch

234 Beiträge

Epilepsie bei Katzen

Epilepsie ist die Neigung zu Krampanfällen und / oder bestimmten Bewusstseinsveränderungen. Auch unsere geliebten Stubentiger können unter der tückischen Krankheit leiden. Während eines Epilepsie-Anfalls ist die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn verändert. Für die Funktion des Gehirns ist es wichtig, dass einige Nervenzellen inaktiv bzw. gehemmt sind. Leidet ein Mensch oder Tier unter Epilepsie, sind bei einem Anfall Nervenzellen in einem bestimmten Teil oder sogar im ganzen Gehirn übermäßig aktiv. Dadurch kommt es zu einem unkontrollierten Verhalten (Krampfen). Wir haben Informationen über Epilepsie bei Katzen, von Ursache bis hin zu Behandlungsmöglichkeiten, für Sie zusammengefasst.

Erbrechen beim Hund

Jedem schlägt mal was auf den Magen - auch unseren Vierbeinern. Leider kommt es nicht selten vor, dass ein Hund erbricht. Erfahren Sie in diesem Artikel, was mögliche Ursachen für Erbrechen beim Hund sind, wie Sie ihrem Liebling helfen können, wann kein Grund zur Sorge besteht und wann Sie Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt aufsuchen sollten.

Erkältung bei Katzen

So ein grippaler Infekt kann uns Menschen manchmal ganz schön aus der Bahn werfen, doch wie es mit einer Erkältung bei Katzen? Im folgenden Artikel finden Sie einige Tipps, mit denen Sie Ihrer Samtpfote durch diese Zeit helfen können.

EU-Heimtierausweis für Hunde und Katzen

Der EU-Heimtierausweis für Hunde und Katzen ist seit dem 3. Juli 2004 Pflicht, wenn man innerhalb der EU mit seinem Vierbeiner reisen möchte. Der Ausweis besagt unter anderem, dass Hund und Katze zweifelsfrei mit einem Transponder gekennzeichnet sind. Bis Juli 2011 waren auch noch Tätowierungen erlaubt. Der EU-Heimtierausweis für Katzen und Hunde muss Angaben zum Halter, zum Tier und die Kennzeichnungsnummer enthalten. Eine gültige Tollwutimpfung ist ebenfalls Pflicht. Neben Hunden und Katzen benötigen auch andere Heimtiere, wie beispielsweise Frettchen, einen EU-Heimtierausweis.

Felines Asthma -Wenn unseren Samtpfoten das Atmen schwerfällt

Felines Asthma (Asthma der Katze) zeigt viele Parallelen zum Asthma bei uns Menschen. Es handelt sich um eine allergische Reaktion in den unteren Atemwegen, die den Luftwiderstand größer und die Atemwege kleiner werden lässt. Bei chronischer Erkrankung kann Felines Asthma zu übermäßiger Schleimproduktion und somit zu einer Verengung der Bronchien führen. Die Folge: unsere kleinen Vierbeiner haben Probleme, genug Luft zu bekommen. Was die Ursachen für felines Asthma sind, woran Sie erkennen können, ob Ihre Katze davon betroffen ist und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erfahren Sie in unserem folgenden Bericht.

Fibrosarkom bei der Katze

Fibrosarkome sind die häufigsten Hauttumore bei Katzen. Sie machen circa 40 Prozent aller Hauttumore aus, wachsen schnell und sind bösartig. Bei kleinen Knoten, die früh diagnostiziert und schnell entfernt werden, stehen die Chancen auf eine Heilung jedoch gut. Im folgenden Artikel können Sie sich über Fibrosarkome bei der Katze informieren.

Fieber bei Katzen

Wie beim Menschen ist auch bei Katzen eine erhöhte Temperatur oft ein Anzeichen für eine Erkrankung. Damit Sie das Symptom richtig deuten können, haben wir hier das Wichtigste in Kürze: Wie die Körpertemperatur einer Katze in gesundem Zustand sein sollte, woran Sie Fieber erkennen und wie sie es messen, welche Krankheiten dem zugrunde liegen können und wann Fieber bei Katzen gefährlich werden kann.

FIP bei Katzen: Infos zur Infektion und dem Umgang damit

Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) ist eine durch mutierte Coronaviren ausgelöste, oft tödliche Viruserkrankung bei Katzen. Besonders junge oder immungeschwächte Tiere sind gefährdet, typische Anzeichen sind Fieber, Gewichtsverlust sowie Flüssigkeitsansammlungen im Bauch. Erfahren Sie hier mehr über Symptome, Diagnose und mögliche Therapien.

FORL: Häufigste Zahnerkrankung bei Katzen

FORL steht für „Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen“. Das sagt Ihnen nichts? Sollte es aber. Immerhin leidet jede zweite Hauskatze im mittleren Lebensalter (ab fünf Jahren) unter dieser Krankheit.

Futterallergie bei Hund und Katze

Eine Futterallergie entsteht aus einer Überreaktion des Körpers gegenüber einem oder mehreren Bestandteilen des Tierfutters. Immer häufiger treten solche Futtermittelunverträglichkeiten bei Hund und Katze auf. Doch was sind typische Symptome einer Futterallergie und welche Ernährungsmöglichkeiten gibt es für betroffene Tiere?

Gastritis bei Hunden

Eine Gastritis bei Hunden ist eine Entzündung der Magenschleimhaut. Die Magenschleimhaut bedeckt das Innere des Magens, um diesen vor der aggressiven Magensäure zu schützen. Die Magensäure ist wichtig, um aufgenommene Nahrung verdauen zu können. Unterschiedliche Gründe können zu einer Gastritis bei Hunden führen.

Gastritis bei Katzen

An einer Gastritis oder auch Magenschleimhautentzündung können nicht nur Menschen, sondern auch Tiere erkranken. Wenn eine Gastritis bei Katzen auftritt, sollten Besitzer ihren Liebling unbedingt tierärztlich behandeln lassen. Eine Magenschleimhautentzündung kann negative Folgen wie Magengeschwüre und Magenkrebs haben.

Gebrochenes Bein bei Hunden

Wenn Ihr Hund beispielsweise aus großer Höhe stürzte oder von einem Auto angefahren wurde, besteht die Möglichkeit eines Beinbruchs. Sicher diagnostizieren kann das lediglich ein Tierarzt, der mithilfe eines Röntgengerätes das betroffene Bein in Anschein nimmt. Ein Hund mit einem gebrochenen Bein zeigt meist eindeutige Symptome, die jeden Halter dazu veranlassen sollten, tierärztliche Hilfe aufzusuchen. Der Hund kann das betroffene Bein kaum oder nur sehr beschränkt belasten, woraus sich ein humpelnder Gang entwickelt Der Bruch kann unter Umständen sichtbar sein Der Hund hat Schmerzen und möchte sich nicht am betroffenen Bein berühren lassen Der Verdacht besteht – was tun? Zeigt Ihr Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, ist Vorsicht geboten. Ein verängstigtes, schmerzerfülltes Tier reagiert aus Selbstschutz oft anders, als Sie es von ihm kennen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Sie ruhig bleiben und versuchen, diese Ruhe auch auf den Hund zu übertragen. Ein Maulkorb kann hilfreich dabei sein, alle Beteiligten vor eventuellen Verteidigungsreaktionen des Hundes zu schützen, der schließlich nicht weiß, was geschieht. Vergessen Sie nicht – Ihr Hund leidet unter Schmerzen. Deswegen sollten Sie und alle Beteiligten fortan sehr behutsam mit ihm umgehen. Wirken Sie beruhigend auf den Hund und anwesende Personen ein. Rechnen Sie mit Schmerzreaktionen und sichern Sie sich selbst und andere ab, indem Sie dem Hund einen Maulkorb oder eine Maulschlinge anlegen. Tragen Sie den Hund ins Auto und bringen Sie ihn in die stabile Seitenlage, ohne das betroffene Bein zu berühren. Versuchen Sie, den Hund ruhig zu halten, damit sich die eventuelle Verletzung nicht verschlimmert. Informieren Sie Ihren Tierarzt über den Notfall, bevor Sie seine Praxis schnellstmöglich (aber mit der gebotenen Ruhe) aufsuchen. Fahren Sie nicht alleine! Eine Person sollte ungestört den Wagen steuern können, während eine andere sich um den Zustand des verletzten Hundes kümmert und darauf achtet, dass dieser sich nicht bewegt. Wie geht es weiter? Die Behandlung Ihres Hundes ist natürlich stark abhängig von der Art des Bruchs, den er erlitt. Grundsätzlich relevant ist jedoch, dass der Knochen wieder in seine ursprüngliche Position gebracht wird und gerade zusammenwachsen kann, wofür die Behandlung durch einen Tierarzt unabdingbar ist. Bei einem einfachen Bruch kann es ausreichen, das Bein ruhigzustellen, indem der Tierarzt eine Schiene, einen Verband oder einen Gips anlegt. Bei komplizierten Brüchen ist oft eine Operation notwendig, bei der der Bruch durch Schrauben, Nägel oder Platten fixiert wird. Anschließende Röntgenuntersuchungen sind notwendig, um den Verlauf des Heilungsprozesses beobachten zu können und somit sicherzustellen, dass der Bruch Ihres Hundes schnellstmöglich wieder abheilt. {loadposition lexikon-belehrung} {loadposition __seo_kampagnenbanner_puppy}

Gebrochenes Bein bei Katzen

Katzen sind bekannt als eigenwillige und selbstständige Tiere. Diese Eigenschaften können ihnen manchmal zum Verhängnis werden und zu Knochenbrüchen führen.  Symptome Folgende Symptome deuten auf einen Beinbruch Ihrer Samtpfote hin: Geringere Belastung des betroffenen Beins Rückzug der Katze Krampfhafte Körperhaltung Schwellungen am betroffenen Bein Maßnahmen Nach einer Verletzung kann sich Ihre Katze in einer Art Schockzustand befinden. Deshalb sollten Sie so ruhig und behutsam wie möglich mit ihr umgehen und dafür sorgen, dass sie nicht flüchten kann. Bringen Sie sie in einem Transportbehälter mit abnehmbarem Deckel unter, damit sie schonend hineingelegt werden kann. Eine Alternative dazu ist eine andere stabile Unterlage, von der die Katze nicht herunterspringen kann. Hierfür können Sie Ihre Samtpfote mit einem Handtuch umhüllen. Falls offene Verletzungen und Blutungen vorliegen, müssen diese mit einem sauberen Tuch versorgt werden. Sie sollten den Bruch auf keinen Fall selbst behandeln. Der Weg zum Tierarzt sollte möglichst erschütterungsfrei verlaufen, um dem Tier weitere Schmerzen und auch größere Angst zu ersparen. Am besten kündigen Sie in der Praxis Ihren kurzfristigen Besuch an. Behandlung und Genesung Bei einfachen Brüchen werden die meisten Katzen lediglich mit einem Stützverband behandelt. Die Heilung hängt nun vom Alter und Komplikationen des weiteren Verlaufs ab, dauert aber in der Regel drei bis acht Wochen. Bei aufwendigeren Verletzungen und auch bei älteren Katzen ist oftmals eine Operation notwendig. Danach ist eine Käfigruhe von ca. zwei Wochen einzuhalten. Anschließend sollte die Samtpfote das Haus zur Schonung mindestens vier Wochen nicht verlassen. Auch in der Wohnung ist dafür zu sorgen, dass keine weiteren Verletzungen oder Risiken entstehen. Während dieser Zeit müssen die Wunden täglich auf Entzündungen und Schwellungen kontrolliert werden. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Katze genug Nahrung zu sich nimmt. Der Tierarzt wird in der Regel nach drei Wochen eine Röntgenuntersuchung durchführen, um den Heilungsverlauf zu verfolgen. Vorbeugung Häufige Gefahrenquellen stellen gekippte Fenster dar, an denen sich Katzen leicht einklemmen können. Falls möglich sollten Freigänger auch von viel befahrenen Straßen ferngehalten werden. Bestimmte Grunderkrankungen, wie zum Beispiel Nierenerkrankungen, können die Knochenstruktur von Katzen schwächen. Auch eine falsche Ernährung kann ein Grund dafür sein. Falls also unnatürlich oft Knochenbrüche auftreten, sollte nach deren Ursachen gesucht werden. {loadposition lexikon-belehrung}

Geburt bei Hunden

Eine Hundegeburt ist keine Sache, die mal eben nebenbei abläuft. Wie auch bei der Geburt bei Katzen bedarf sie einer guten Vorbereitung. Die Fachtierärztin für Kleintiere Johanna Bönig von der Tierklinik Oberhaching erklärt im Dezember 2022 in einem Interview, was für die Geburt bei Hunden wichtig und worauf zu achten ist.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!