Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen

Jedes Tier reagiert anders auf unbekannte Eindrücke. Während manche Hunde und Katzen neugierig auf Neues zugehen, benötigen andere mehr Zeit, Abstand und Rückzugsmöglichkeiten. Entscheidend ist, Begegnungen ruhig zu gestalten, das individuelle Tempo zu berücksichtigen und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Unsere Beiträge erklären Dir, wie Du Deinen Vierbeiner an fremde Menschen, Artgenossen, Geräusche, Verkehr und neue Orte heranführst. Du erfährst außerdem, woran Du Unsicherheit, Angst oder Überforderung erkennst und wie Du in solchen Momenten unterstützend reagierst. Auf diese Weise förderst Du einen entspannten Umgang mit unterschiedlichen Alltagserfahrungen.

Unsere Beiträge zu Sozialisierung

338 Beiträge

So klappt es mit dem Apportieren

Hunde haben einen angeborenen Beuteinstinkt und die meisten sind kaum zu bremsen, wenn es darum geht, einem geworfenen Ball oder Stöckchen hinterherzulaufen. Nur am Zurückbringen scheitert es häufig. Dabei ist Apportieren das ideale Training und bringt gleichzeitig eine Menge Spaß für Mensch und Vierbeiner! Mit unseren Tipps können Sie Ihrem Liebling spielerisch das Apportieren beibringen.

SOKA RUN e.V. – Kampf um Gleichberechtigung

Das Jahr 2000: für einige deutsche Hundehalter tatsächlich ein Weltuntergang. Denn in diesem Jahr wurden die meisten Rasselisten eingeführt. Damit wurden viele Familienhunde per Gesetz zu Kampfhunden erklärt, besondere Haltungsbedingungen und Auflagen für deren Halter aufgesetzt und der Steuerbetrag enorm erhöht. Gegen diese Form der Diskriminierung agiert der Verein SOKA RUN e.V.!

Spiel in der Welpenstunde: Eine sinnvolle Sache?

Geschrieben von Hundetrainerin Katrin Höfele Kaum auf dem Hundeplatz angekommen, heißt es häufig „Leinen los“, es darf getobt werden bis zum Umfallen! Die frisch gebackenen Welpenbesitzer schauen entzückt ihren Schützlingen dabei zu, wie sie gemeinsam über die Wiese purzeln und vermeintlich großen Spaß haben. Doch auch wenn die Kleinen unbedarft wirken, können bereits im Welpenalter Grundsteine für späteres Fehlverhalten gegenüber anderen Hunden gelegt werden.

Streicheleinheiten für Katzen

Wo sollte ich meine Katze streicheln und wo lieber nicht? Eine Katze zu streicheln kann doch nicht so schwierig sein, denken viele, die es noch nie versucht haben. Katzenbesitzer wissen: Es ist nicht egal, wo Sie Ihre Katze streicheln. An welchen Stellen möchte eine Katze gestreichelt werden und an welchen eher nicht? Viele Katzen mögen es, am Rücken, an der Brust, am Kinn und an der Stirn gestreichelt zu werden. Auch gegen eine Streicheleinheit hinter den Ohren haben die meisten Katzen nichts einzuwenden. Die bevorzugte Stelle für Streicheleinheiten ist bei den meisten Katzen jedoch die Schläfe, also der Bereich zwischen Auge und Ohr. Viele Katzen lieben es auch, zwischen den Schulterblättern gekrault zu werden. Dies ist die einzige Stelle, an der sich Ihre Katze selbst nicht putzen kann. Am Bauch sollten Sie eine Katze nur anfassen, wenn Sie das Tier gut kennen und es Ihnen vertraut. Einige Tiere möchten jedoch trotzdem nicht am Bauch gestreichelt werden. Die meisten Katzen mögen es gar nicht, wenn Sie sie am Schwanz oder an den Beinen bzw. an den Pfoten streicheln. Woran Sie merken, ob Ihrer Katze die Streicheleinheit gefällt: Die meisten Katzen schnurren, wenn ihnen etwas gefällt. Auch am „Treteln“ können Sie erkennen, dass sich die Katze wohlfühlt. Die Katze tritt dabei abwechselnd mit den Vorderpfoten in die Luft und fährt die Krallen aus und ein. Wenn Ihre Katze die Augen schließt, ist dies ein weiteres Zeichen für ihr Wohlbehagen. Wenn die Katze gähnt, sich kratzt oder sich streckt, ist dies als neutrale Äußerung zu werten. Ihre Streicheleinheit ist zwar nicht störend für das Tier, löst aber auch keine allzu große Begeisterung bei ihm aus. Wenn Ihre Katze faucht, mit dem Schwanz peitscht oder wenn ihre Augenlider zu flackern beginnen, sollten Sie besser aufhören, Sie zu streicheln. Entweder ist die Mieze gerade nicht in der Stimmung für eine Streicheleinheit, oder Sie haben diesmal die falsche Stelle erwischt. Wichtig ist vor allem, dass Sie, bevor Sie eine fremde Katze streicheln, ihr die Möglichkeit geben, Sie zuerst kennenzulernen. Lassen Sie die Mieze an Ihrer Hand riechen, bevor Sie sie anfassen. Sie werden gleich merken, ob Ihnen die Katze freundlich gesinnt ist und gerne eine Streicheleinheit hätte. Manche Katzen möchten auch nicht angefasst werden – das sollte dann auch respektiert werden. Tasten Sie sich vorsichtig an den kleinen Vierbeiner heran, um auf der sicheren Seite zu sein.

Stress bei Hunden - Informationen und Tipps

Prüfungsstress, Stress auf der Arbeit, Zeitmangel: Das sind nur wenige Beispiele, warum wir Menschen Stress empfinden. Aber auch unsere vierbeinigen Freunde können unter Stress leiden. Wir haben mit Hundetrainerin Nathalie Örlecke gesprochen, um zu erfahren, wie man Stress bei Hunden erkennt und was man dagegen tun kann.

Stressfreier Umzug: Wie sich Hund & Katz am besten eingewöhnen

Natürlich bedeutet ein Umzug Stress für Ihre Liebsten. Eine neue Umgebung bringt viele fremdartige Eindrücke mit sich und der Lieblingsplatz, an dem sich die Vierbeiner bei Stress zurückziehen, ist auch auf einmal weg. Haustiere verstehen die plötzliche Veränderung nicht, was zu starken Verhaltensauffälligkeiten führen kann, wenn die Hunde und Katzen nicht richtig in die neue Umgebung eingewöhnt werden. Nur wie kann man sie am besten vor dem Stress schützen?

Stubenreinheit bei Hunden

Einen Hund stubenrein zu bekommen ist für keinen neuen Hundebesitzer eine leichte Aufgabe, die bereits in den ersten Tagen erledigt werden kann. Da Welpen eine sehr kleine Blase haben, die sie kaum kontrollieren können, ist es wichtig, dem kleinen Vierbeiner mehrmals täglich die Möglichkeit zu geben, an richtiger Stelle sein Geschäft zu verrichten.

Stubenreinheit bei Katzen

In der Regel werden junge Katzen bereits von Ihrer Mutter zur Reinlichkeit erzogen. Deswegen kann häufig beobachtet werden, dass der Vierbeiner auch in einer neuen Umgebung von alleine die Katzentoilette aufsucht. Manche Katzen brauchen jedoch einen kleinen Anstoß, um zu wissen, was zu tun ist.

Studieren mit Hund und Katze: Uni-eigene Haustiere

Maskottchen sind an Universitäten keine Seltenheit, einem echten Haustier dagegen begegnet man nicht auf jedem Campus. Wir stellen Ihnen einige Vierbeiner vor, die sich das Akademiker-Leben zu eigen gemacht haben.

Therapiehunde – Eine wertvolle Unterstützung auf vier Pfoten

In diesem spannenden Einblick in die Welt der Therapiehunde berichten wir über die Ausbildung und die Aufgaben der Vierbeiner und sprechen mit der ersten Vorsitzenden des Deutschen Berufsverbandes für Therapie- und Behindertenbegleithunde e.V., Ines Pawlitzki.

Thundershirts gegen Angst bei Hunden

Hunde können, genau wie wir Menschen, Angst empfinden. Ein vorbeifahrendes Auto, ein lauter Knall oder eine ungewohnte Umgebung – viele Faktoren können Angst bei Hunden auslösen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die unseren Vierbeinern das Angstgefühl nehmen sollen. Ein relativ neues Produkt für Angsthunde sind „Thundershirts“.

Tiere aus dem Tierheim holen

Jedes Jahr am 4. Oktober findet der Welttierschutztag statt. Als einer der größten Tierversicherer auf dem deutschen und österreichen Markt liegt AGILA der Tierschutz sehr am Herzen. Tierschutz hat viele Facetten – wer seinen Hund oder seine Katze versichert trägt bereits viel dazu bei, steht er bei gesundheitlichen Problemen doch nicht vor der Frage, ob er sich die teilweise hohen Arztkosten leisten kann. Schon bei der Auswahl des Haustieres können Halter aber bereits viel für den Tierschutz tun, denn nicht nur im Sommer sitzen viele Hunde und Katzen im Tierheim und warten sehnsüchtig auf neue Besitzer.

Tiere zu Weihnachten verschenken

Wer zu Weihnachten vorhat, seine Familie mit einem süßen Hündchen oder Kätzchen zu beglücken, sollte sich bewusst sein, dass die Anschaffung eines Haustieres eine langfristige und verantwortungsvolle Entscheidung ist. Tiere sind Lebewesen und keine Ware, die man nach Weihnachten bei Nichtgefallen einfach wieder zurückgeben kann.

Tierheimkatze ans neue Zuhause gewöhnen

Samtpfoten aus dem Tierheim haben meist schon eine längere Geschichte, vielleicht auch mehrere Zuhause hinter sich – das kann die Gewöhnung an die neue Familie erschweren. Wir haben ein paar Tipps, wie Sie den Umzug erleichtern können und sich Ihr Liebling möglichst schnell bei Ihnen wohlfühlt.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!