Mit Hund und Katze entspannt unterwegs

Ob Reise mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug – jedes Verkehrsmittel bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Eine sichere Transportbox, regelmäßige Pausen und vertraute Gegenstände können dazu beitragen, dass sich Dein Tier unterwegs wohl fühlt. Auch Reiseziel, Klima und Unterkunft sollten zu seinem Alter, Gesundheitszustand und Verhalten passen.

Unsere Ratgeber zeigen Dir, worauf Du bei der Reiseplanung, Unterbringung und Ausstattung achten solltest. Du erfährst außerdem, welche Dokumente, Impfungen und Einreisebestimmungen wichtig sein können und was in eine Reiseapotheke für Hund oder Katze gehört. So kannst Du Dich auf verschiedene Situationen vorbereiten und die gemeinsame Reise möglichst sicher und angenehm gestalten.

Unsere Beiträge zu Reisen

205 Beiträge

Transponder bei Hunden

Durch eine Kennzeichnung Ihres Hundes mittels Transponder, also in Form eines Mikrochips, können Sie sicherstellen, dass Ihr Vierbeiner eindeutig mit einem weltweit einmaligen Nummerncode identifiziert werden kann (12-stellige ID-Nummer mit 3-stelligem Ländercode). Die Rückermittlung entlaufener oder gar gestohlener Tiere ist so sehr effektiv. Die Positionierung des Transponders unter der Haut an der linken Nackenseite erfolgt mit einer sterilen Einwegspritze durch einen Tierarzt. Die Maße des Chips betragen gerade einmal 2 x 13 mm.

Transponder bei Katzen

Wenn eine Katze für mehrere Tage oder gar Wochen verschwindet, ist das ein Albtraum für jeden Katzenbesitzer. Selbst wenn Ihre Samtpfote von einem tierlieben Menschen gefunden wurde, wie findet sie wieder zurück zu ihrem rechtmäßigen Besitzer? Eine eindeutige Kennzeichnung der Katze, zum Beispiel durch ein Halsband, eine Tätowierung oder eben einen Transponder, oft auch als Mikrochip bekannt, kann in solchen Fällen sehr hilfreich sein.

Transport in Hundetaschen

Wer kennt sie nicht – Bilder von Prominenten mit auffällig designten Taschen, aus denen plötzlich ein Hundekopf hervorlugt? Diese Fotos wirken zu Recht abschreckend auf die meisten Menschen. Der Hund verkommt hier scheinbar zum Modeobjekt, das allein der Ästhetik wegen in einer Tasche herumgetragen wird. Die Bedürfnisse des Vierbeiners spielen dabei scheinbar keine Rolle. Ungeachtet dieser nicht tierschutzgerechten Beispiele gibt es aber durchaus gute Gründe, einen Hund vorübergehend in einer Tasche unterzubringen. Mindestens drei Situationen lassen sich finden, in denen diese Transportform sinnvoll erscheint: In einer lauten, hektischen Umgebung ist es besonders für kleine Hunde oftmals schwer, den Überblick zu bewahren. Im dichten Gedränge verheddert sich die Leine schnell zwischen den vorbei eilenden Menschen. In der Tasche ist der Hund dagegen sicher verstaut. Viele Hunde besitzen weit mehr Ausdauer, als ihre Halter vermuten – dennoch ist die Kondition einer kurzbeinigen Rasse irgendwann erschöpft. Übersteigt die zurückzulegende Strecke die Ausdauer des Vierbeiners, kann er sich in einer Tasche erholen. Im Alltag vieler Menschen ergeben sich teilweise besonders stressige Situationen. Das Einchecken am Flughafen oder der Einstieg in den Zug sind da nur zwei Beispiele. In diesen Fällen bleibt meist nicht genug Aufmerksamkeit und Geduld übrig, um den Hund angemessen zu beaufsichtigen. In einer geeigneten Tasche ist er dagegen für eine gewisse Zeit sicher untergebracht. Überlegungen vor dem Taschenkauf Sollten Sie nun mit dem Gedanken spielen, eine Tasche für Ihren Hund zu erwerben, erleichtern Ihnen einige Vorüberlegungen die Wahl der passenden Unterbringung. Die Tasche muss verschiedenen Anforderungen gerecht werden: Der wichtigste Faktor ist der Komfort für Ihren Vierbeiner. Im Inneren des Modells muss ausreichend Platz sein, damit der Hund sich ausreichend bewegen kann. Eine weiche Polsterung wird auch von Tieren geschätzt. Die Tasche muss gut in der Hand liegen. Schließlich hat jeder Hund ein gewisses Gewicht. Ein robustes, stabiles Exemplar aus widerstandsfähigem Material erfreut Sie auch nach häufigem Einsatz noch durch sein ansprechendes Erscheinungsbild. Einsatz der Tasche – so oft wie nötig, so selten wie möglich So bequem die Tasche für Ihren Hund auch sein mag – eine optimale Unterbringung ist sie nicht. Die Einschränkung der Bewegungsfreiheit Ihres von Natur aus lauffreudigen Haustieres, gilt es nie aus den Augen zu verlieren. Der Zeitraum, den der Hund in der Tasche verbringt, sollte daher beschränkt sein. In vielen Fällen ist die Tasche jedoch ein gutes Transportmittel – vorausgesetzt ihr Einsatz erfolgt stets maßvoll.

Transportalternative - Hundeanhänger

Ein Gastartikel von www.das-anhaengercenter.de Wer sich entscheidet, eine Tierversicherung für seinen Hund abzuschließen und diesem so hinsichtlich Krankenschutz das nötige Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, der sollte auch im Alltag entsprechende Maßnahmen tätigen, damit es dem Vierbeiner gut geht. Eine Sache, die oft sehr lax gehandhabt wird, ist der Transport von Hunden, speziell was längere Strecken angeht. Der Kofferraum oder die Rückbank sind dafür ohne die nötigen Sicherheitsvorkehrungen eher ungeeignet und stellen in Ausnahmesituationen sogar eine große Gefahr für Mensch und Hund dar. Besser ist es deshalb, gerade beim Transport von mehreren Vierbeinern auf einen speziellen Hundeanhänger zu setzen.

Unterkunft mit Haustier

Der Sommer ist da! Und mit ihm tausende Ideen und Träume für die nächste Reise. Natürlich mit Haustier, denn unsere Lieblinge wollen wir überall mit hinnehmen. Vielleicht sind sogar Ferien mit Hund und Kind geplant? Die Suche nach dem passenden, haustierfreundlichen Hotel kann dabei bereits Kräfte zehren. Wie wäre es stattdessen mit einer privaten Unterkunft mit Haustier? Ob Airbnb, Bed and Breakfast oder Häusertausch – es gibt viele aufregende Möglichkeiten für haustierfreundliche Individualurlaube!

Urlaub für Mensch und Hund: Der Schnauzenhof in Schlesin

In Schlesin, einem kleinen Dorf nahe der Elbe in Mecklenburg-Vorpommern, liegt der Schnauzenhof, eine Pension, die sich speziell auf Menschen mit Hund eingestellt hat. Wir haben mit Kathrin Stobbe ein Interview geführt und durften dabei die Gastfreundschaft des Schnauzenhofs persönlich erleben.

Urlaub mit Hund

Den Hund im Urlaub dabeizuhaben ist für viele Hundehalter selbstverständlich. Umfrageergebnisse belegen, dass bis zu 98 % der Besitzer ihren Urlaub mit dem Hund machen möchten, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Passend dazu ist der Großteil der Hundehalter bereit bei der Planung darauf zu achten, dass es ein hundefreundlicher Urlaub wird.

Urlaub mit Hund

Unsere geliebten Vierbeiner begleiten uns heute fast überall hin. Doch vor dem Urlaub heißt es oft: Der Hund muss leider zu Hause bleiben. In vielen Hotels sind Vierbeiner nicht erlaubt. Und je nachdem wo man hinfahren möchte, ist es auch einfach zu viel für den Hund, für ein bis zwei Wochen eine lange Flugstrecke auf sich zu nehmen. Doch inzwischen gibt es immer mehr tolle Möglichkeiten für den Urlaub mit Hund. Bevorzugt bleibt man dann natürlich in Deutschland oder fährt in angrenzende Länder, die man leicht mit dem Auto erreichen kann. Die Hundetransportbox sollte dabei natürlich nicht fehlen.

Urlaub mit Hund & Katze: Reiseplanung & Transporttipps

Mit dem Vierbeiner zu verreisen stellt uns vor manche Herausforderung. Von der Wahl des Verkehrsmittels bis zu offiziellen Bestimmungen der potentiellen Reiseländer: Es ist sinnvoll, sich frühzeitig zu informieren, damit es ein möglichst entspannter Ausflug für alle Beteiligten wird. Auf dieser Themenseite finden Sie hilfreiche Informationen zu den wichtigsten Themen.

Urlaub mit Hund in der Tschechischen Republik

Ein Urlaub mit dem Hund in der Tschechischen Republik bietet sich besonders an, wenn man ein möglichst gut erreichbares Reiseziel in Europa sucht. Für die Tschechische Republik sprechen außerdem die abwechslungsreiche Landschaft und die historischen Sehenswürdigkeiten. Es herrscht ein gemäßigtes Klima, das beispielsweise Stadtbesichtigungen und Wanderungen ganzjährig möglich macht.

Urlaub mit Hund in Großbritannien

Die Liebe zu Hunden trifft in Großbritannien auf offene Ohren. Die Hundehaltung hat dort eine lange Tradition und so werden auch Touristen mit ihren vierbeinigen Begleitern herzlich und verständnisvoll empfangen. Bei einem Urlaub mit dem Hund in Großbritannien kann man die abwechslungsreiche Landschaft der Insel genießen. Spaziergänge am Meer, Toben im Sand und Wanderungen durch bergige Regionen - in Großbritannien können Hund und Mensch viel unternehmen. Wer dort seinen Urlaub mit Hund verbringen möchte, sollte jedoch einiges berücksichtigen.

Urlaub mit Hund in Kroatien

Die Kroaten gelten als hundefreundliche Menschen, die Herrchen, Frauchen und Vierbeiner herzlich empfangen. Sonne, Meer, Natur, freundliche Menschen - ein Urlaub mit Hund in Kroatien hat viel zu bieten. Hund und Mensch können sich an für Hunde geeigneten Stränden austoben, im Meer planschen oder die Küste und das Innenland auf einer Wanderung erkunden. Fitte, gesunde Hunde wissen ausgedehnte Wanderungen in der Natur zu schätzen. Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine, wenn dies gefordert wird. Wenn der Hund gerne jagt und nicht von der Leine gelassen werden kann, ist eine Schleppleine optimal. Wichtig: Nehmen Sie für Ihren Hund auf Wanderungen oder Ausflügen immer ausreichend Wasser und eine geeignete Schüssel mit. In dem beliebten Urlaubsland ist es nicht üblich, dass beispielsweise in Restaurants oder vor Supermärkten Wasserschüsseln für Hunde aufgestellt werden.

Urlaub mit Hund in Norwegen

Norwegen - Landschaftlich reizvoll Ein Urlaub mit Hund in Norwegen ist besonders reizvoll für Hundehalter, die eine abwechslungsreiche Landschaft lieben. Im Sommer werden Besucher von taghellen Nächten erwartet. In den Wintermonaten faszinieren die Polarlichter. Dichte Wälder, gewaltige Gletscher, eindrucksvolle Fjorde und eine abwechslungsreiche Tierwelt begeistern Hund und Mensch. Im Norden Norwegens können Urlauber sich auch im Goldwaschen versuchen, auf Walsafari gehen oder Huskytouren unternehmen. Oder wie wäre es mit ausgedehnten Wanderungen, Kanufahrten auf dem See oder Angeln in aller Ruhe. Egal wofür sich Hundehalter entscheiden, in der wilden Natur Norwegens wird sich garantiert auch der Vierbeiner wohlfühlen. Die Einreise mit dem Hund nach Norwegen Wer Urlaub mit Hund in Norwegen machen möchte, muss die Einreisebestimmungen des Landes kennen und beachten. Diese wurden zwar etwas gelockert, sind aber nach wie vor streng. Wer aus einem EU-Land anreist, muss vorher seinen Tierarzt kontaktieren und sicherstellen, dass der Vierbeiner alle notwendigen Dokumente besitzt. Der Hund muss außerdem eine eindeutige Kennzeichnung durch einen Mikrochip haben. Tätowierungen werden nur akzeptiert, wenn sie gut lesbar sind und vor dem 3. Juli 2011 vorgenommen wurden. Der Hund muss gegen Tollwut geimpft sowie zwischen 120 und 24 Stunden vor der Einreise nach Norwegen gegen Bandwurmbefall behandelt worden sein. In einem Veterinärattest oder dem in der EU anerkannten Heimtierausweis müssen die Identität des Tieres, Angaben über den Halter sowie die Tollwutimpfung und die Behandlung gegen Bandwürmer vermerkt sein. Es dürfen maximal fünf Tiere pro Einreise nach Norwegen eingeführt werden. Da sich diese Vorschriften jederzeit ändern können, sollten sich Hundehalter vor dem Norwegenurlaub mit dem Hund über Neuerungen informieren. Zu beachten ist außerdem, dass Hunde verbotener Rassen nicht nach Norwegen einreisen dürfen und dass im ganzen Land eine Leinenpflicht gilt. Anreise sorgfältig planen Viele Hundehalter reisen mit der Fähre nach Norwegen. Wer dies vor hat, sollte sich vorab mit der jeweiligen Reederei in Verbindung setzen und nachfragen, welche Richtlinien für den Transport eines Hundes gelten. Für die Anreise kann man auch die sogenannte Vogelflugroute nutzen und mit dem Auto über Dänemark und die Öresundbrücke nach Norwegen gelangen. Stand Mai 2014

Urlaub mit Hund in Portugal

Ein Urlaub mit Hund in Portugal ist sehr beliebt. Portugal und insbesondere die Algarve werden jedes Jahr von zahlreichen Touristen besucht. Das Land, das sich mit Spanien die iberische Halbinsel teilt, hat ein abwechslungsreiches Hinterland, lange Sandstrände, schöne Bademöglichkeiten und auch interessante Städte zu bieten. Wer dieses Land gemeinsam mit seiner Familie und seinem Hund entdecken und einen Urlaub mit Hund in Portugal planen möchte, sollte die Sommermonate meiden. In dieser Zeit kann es dort sehr heiß werden und die Strände sind oftmals überfüllt. Für Ferien mit Hund in Portugal ist die Nebensaison besser geeignet. Im Herbst und im Frühling herrschen angenehmere Temperaturen für Mensch und Tier. In der Nebensaison haben Hundehalter zudem bessere Chancen, freie Strände zu finden, an denen die Mitnahme des Hundes erlaubt ist.

Urlaub mit Hund in Schweden

Mit seiner schönen, weiten Landschaft ist Schweden das ideale Urlaubsziel für Hundehalter, die auch in den Ferien nicht auf ihren Liebling verzichten möchten. Ein Urlaub mit Hund in Schweden wird besonders angenehm, wenn man sich für ein Sommerhaus oder einen Campingplatz entscheidet. Natürlich sollten Hunde in der Ferienunterkunft erlaubt und willkommen sein. Sommerhaus und Campingplatz sind die idealen Ausgangsorte, um mit seinem Hund ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen zu unternehmen. Zu beachten ist allerdings, dass Hunde in Schweden in der Regel auch in der freien Natur an der Leine geführt werden müssen. Das gilt insbesondere für die Monate März bis August. In dieser Zeit sollen die Wildtiere geschützt werden. Verboten ist die Einreise von Hunden bis zu einem Alter von drei Monaten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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