Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Lymphknotenerkrankung beim Hund

Sind bei Ihrem Hund die Lymphknoten geschwollen, so ist dies oft harmlos. Eine Untersuchung beim Tierarzt zeigt, welche Ursachen die Veränderung der Lymphknoten herbeigeführt haben und wie die Krankheit und deren Symptome behandelt werden können. Die Veränderung der Lymphknoten kann allerdings auch eine ernsthafte Erkrankung des Tieres zur Ursache haben. Eine Variante ist hier das maligne Lymphom. Was ist ein malignes Lymphom und welche Symptome sind erkennbar? Ein malignes Lymphom ist ein bösartiger Tumor, der von bestimmten weißen Blutkörperchen ausgeht. Diese befinden sich überwiegend in den Lymphknoten sowie in Milz und Leber. Die Tumorerkrankung tritt vor allem in den Bereichen des Übergangs vom Unterkiefer zum Hals, in der Kniekehle und an der Leiste auf. Zu Beginn der Erkrankung geht es den betroffenen Hunden meist noch sehr gut. Im weiteren Verlauf der Krankheit treten die folgenden Symptome auf: Appetitlosigkeit Lustlosigkeit und Trägheit Vermehrte Wasseraufnahme und häufiger Urinabsatz Seltener und auch abhängig von den betroffenen Organen kann es bei malignen Lymphomen zu Hautveränderungen wie Haarausfall, Rötungen und Juckreiz sowie Kurzatmigkeit und Husten, Gewichtsverlust, Erbrechen und Durchfall kommen. Diagnose und Therapiemöglichkeiten Bei der Vergrößerung der Lymphknoten wird eine Feinnadelaspiration durchgeführt. Dabei werden mittels einer feinen Nadel Zellen aus dem betroffenen Lymphknoten entnommen und mikroskopisch untersucht. Somit kann der Tierarzt feststellen, ob bei dem Hund ein Tumor vorliegt. In den seltensten Fällen wird zusätzlich ein Teil des Gewebes des Lymphknotens entnommen und untersucht. Wird bei dem Hund ein Tumor diagnostiziert, lassen weitere Untersuchungen wie Röntgenbilder, Blutentnahme oder Ultraschall Rückschlüsse auf das Fortschreiten der Erkrankung zu. Die Therapiemöglichkeiten sind bei malignen Lymphomen eingeschränkt. Meist kommt nur eine Chemotherapie infrage, da sich der Tumor über die Blutbahnen im ganzen Körper ausbreitet und eine Operation unmöglich ist. Ist eine Chemotherapie nicht möglich, so kann eine Bestrahlung der betroffenen Stellen versucht werden. Die Heilungschancen dieser Krebserkrankung sind entsprechend gering. In den meisten Fällen wird die Therapie eingesetzt, um die Lebensqualität Ihres Hundes zu erhalten und das Fortschreiten der Erkrankung einzudämmen. Mit der richtigen Ernährung, also durch möglichst fettreiches und kohlenhydratarmes Futter, können Sie Ihren Vierbeiner bei Kräften gehalten und eine Abmagerung sowie Muskelabbau verhindern. Die Verabreichung von Omega-3-Fettsäuren zeigt eine hemmende Wirkung auf die Tumorzellen und lässt sich ebenso füttern. Liebe und Geborgenheit sind auch wichtige Maßnahmen, um Ihren Hund bei dieser Krankheit zu unterstützen. {loadposition lexikon-belehrung}

Macadamia-Nüsse

Macadamia-Nüsse sind für uns Menschen beliebte Snacks. Die nicht ganz preiswerten Leckereien mit ihrem cremigen Geschmack können für unsere Vierbeiner allerdings schnell gefährlich werden: Für Hunde sind sie extrem giftig und auch Katzen sollten die Nüsse nicht auf dem Speiseplan haben. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Magen-Darm-Erkrankungen bei Hunden und Katzen

Ein Gastartikel von Tierarzt24 Gerade in der Herbst- und Winterzeit treten bei Hunden und Katzen vermehrt Symptome einer Magen-Darm-Erkrankung wie Erbrechen und Durchfall auf. Dabei sind Kotabsatzfrequenz und -volumen meist deutlich erhöht, oft findet man in Kot oder Erbrochenem schleimige oder auch blutige Beimengungen. Hinzu kommen meist noch unspezifische Symptome wie Appetitlosigkeit und Schwäche, evtl. auch Fieber und laute, gluckernde Verdauungsgeräusche.

Magen-Darm-Infekt beim Hund: Durchfall und Gastritis

Zu den häufigsten Erkrankungen bei Hunden zählen Magen-Darm-Infekte. Im Folgenden haben wir Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten einer Magenschleimhautentzündung sowie von Durchfall beim Hund für Sie zusammengefasst.

Magendrehung bei Hunden

Die Magendrehung beim Hund (Torsio ventriculi) ist ein lebensbedrohlicher Notfall und muss umgehend tierärztlich behandelt werden. Eine Magendrehung bedeutet, dass sich das Organ überdehnt und anschließend um die eigene Achse dreht. Dadurch werden auch Blutgefäße und Nerven des Magens beeinträchtigt. Die Blutversorgung wird teilweise unterbrochen. Insbesondere große Rassehunde wie der Deutsche Schäferhund, der Boxer und die Deutsche Dogge sind häufig von einer Magendrehung betroffen.

Magenverstimmung beim Hund

Eine Magenverstimmung beim Hund kann unterschiedliche Ursachen haben. Welche das sind und wie Sie eine Magenverstimmung beim Hund erkennen können, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Magnetsinn: Wie Tiere das Erdmagnetfeld nutzen

Der Magnetsinn ist die Fähigkeit der Tiere, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und sich daran zu orientieren. Seit 1972 ist dies wissenschaftlich anerkannt. Seither gab es weitere spannende Erkenntnisse, die wir für Sie zusammengefasst haben.

Magyar Agár (Hunderasse)

Bei diesen Rassehunden handelt es sich um eine von der FCI offiziell anerkannte Hunderasse, die ursprünglich aus Ungarn stammt. Der Magyar Agár wird den Windhundrassen zugeordnet. Ursprünglich wurden diese Hunde vor allem für die Jagd eingesetzt. Sie begleiteten ungarische Reitervölker bei ihren Streifzügen durch das Land. Um den Magyar Agár etwas schneller zu machen, wurden andere Windhundrassen eingekreuzt.

Magyar Viszla (Hunderasse)

Magyar Viszla – so nennen die Ungarn ihr Allround-Talent unter den heimischen Hunderassen. Beinahe hätte der ungarische Jagdhund allerdings das Rennen gegen eine Reihe eingeführter Rassen verloren. Am Ende besann man sich aber auf die ausgeprägten Fähigkeiten des Magyar Viszla und entdeckte auch seine uneingeschränkte Eignung als Familienhund.

Making of: AGILA Videodreh in Köln

Am 19. Oktober war es soweit: Der Dreh für unsere neuen Werbevideos fand in Köln statt! Ich war vor Ort dabei und durfte die vierbeinigen Gewinner unseres Castingaufrufs sowie ihre zweibeinigen Begleiter kennenlernen. Bruce, Mischka und Luan, drei Rüden, verstanden sich auf Anhieb super und mischten das Set ordentlich auf. Alle vier- sowie zweibeinigen Darsteller haben ihre Rollen super gespielt und für viel Spaß beim Dreh gesorgt. Es war ein unvergesslicher Tag, an dem tolles Videomaterial entstanden ist. Heute gibt es hier ein paar Eindrücke vom Videodreh und die Stimmen der zweibeinigen Herrchen und Frauchen von Bruce, Mischka und Luan.

Malinois

Der Malinois gehört zur Hunderasse Belgischer Schäferhund. Den Belgischen Schäferhund gibt es in verschiedenen Varianten und beim Malinois handelt es sich um die Kurzhaar-Variante dieser Hunderasse. Bereits im Mittelalter erfreuten sich Hunde der Rasse Belgischer Schäferhund großer Beliebtheit und wurden als Wach- und Hütehund genutzt. Sogar an den diversen Adelshöfen wurde der Malinois als Arbeitshund gehalten.

Mallorquin – Der spanische Schäferhund

Wie der Name schon sagt, stammt diese Hunderasse von der Baleareninsel Mallorca in Spanien. Hierher wurden vor langer Zeit Herdenhunde importiert, aus denen sich im Laufe der Zeit der Mallorquin herausbildete.

Malteser - kleiner Hund mit großem Herzen

Der Malteser ist eine kleine, elegante Hunderasse mit einem unverwechselbaren weißen Fell und einem charmanten Wesen. Als treuer Begleiter eignet er sich besonders für Menschen, die einen liebevollen und intelligenten Hund suchen. In diesem Artikel erfahren Sie alles über Charakter, Haltung und Gesundheit des treuen Familienhundes.

Mammatumore bei Hunden

Was sind Mammatumore? Mammatumore sind bösartige oder maligne und gutartige oder benigne Tumore im Bereich des Gesäuges bei Hündinnen. Es ist die häufigste Tumorerkrankung bei Hündinnen und der Anteil an bösartigen Tumoren liegt bei 40 bis 60 Prozent. Das Durchschnittsalter des Hundes bei der Entstehung des Tumors beträgt meist zwischen 10 und 14 Jahren. Vor allem Hündinnen der Rassen Spaniel, Pudel und Dackel sind anfällig für die Entwicklung der Tumore. Rüden entwickeln Brusttumore sehr selten – es ist aber möglich. Mammatumore: Häufige Symptome Mammatumore treten in der Brustleiste des Tieres auf. Meist sind die letzten beiden Drüsenkomplexe betroffen und die umliegende Haut kann gerötet sein und sich in manchen Fällen entzünden Bei fortschreitender Erkrankung sind Wucherungen als Knötchen im Bereich der Milchdrüse fühlbar. Der Umfang der Gesäugeleiste kann beim Befall vergrößert sein. Aggressiv wachsende oder entzündete Tumoren können zu einer Lahmheit des betroffenen Tieres führen. Auch die Lymphknoten im Bereich der Leiste oder der Achsel können vergrößert sein. Mammatumore: Risikofaktoren Grundsätzlich können Hündinnen jeden Alters an Mammatumoren erkranken. Es ist jedoch davon auszugehen, dass für Hündinnen ab dem mittleren Lebensalter ein höheres Risiko besteht. Dabei spielt auch die Lebensweise eine Rolle. Da Übergewicht die Tumorbildung begünstigt, sollten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achten. Es besteht außerdem die Vermutung, dass die weiblichen Geschlechtshormone eine große Rolle bei der Entwicklung von Mammatumoren spielen. Aus dieser Vermutung heraus werden viele Hündinnen kastriert, um einen vermeintlichen Schutz vor Gesäugetumoren zu gewährleisten. Dabei ist diese Schutzfunktion durch die Kastration wissenschaftlich nicht sicher belegt. Vielmehr ist auf die möglichen Nebenwirkungen einer Kastration hinzuweisen: Harninkontinenz Gewichtszunahme Verhaltensänderungen Veränderung des Fells Erhöhtes Risiko für Erkrankungen des Bewegungsapparates Erhöhtes Risiko für bestimmte Tumore Sicher nachgewiesen ist dagegen, dass eine Läufigkeitsunterdrückung mithilfe von Hormonpräparaten die Entstehung von Mammatumoren begünstigt, schon kleine Dosierungen erhöhen das Risiko. Die Trächtigkeit und die Laktation, also das Stillen der Welpen, haben keinen Einfluss auf die Entwicklung von Gesäugetumoren. Mammatumore: Therapie und Kosten Mammatumore werden mit Hilfe der mikroskopischen Untersuchung einer Gewebeprobe diagnostiziert. Nach einer positiven Diagnose erfolgt meist ein chirurgischer Eingriff, wobei alle Umfangsvermehrungen entfernt werden. In vielen Fällen wird sogar die gesamte Gesäugeleiste entfernt, um auszuschließen, dass aus bereits in der Region gewanderten Tumorzellen neue Tumoren entstehen. Um auszuschießen, dass ein Gesäugetumor bereits in andere Organe gestreut hat, sind weitere Untersuchungen vor der Operation ratsam. Beispielsweise können Lungenmetastasen teilweise auf einem Röntgenbild erkannt werden. Sind sie vorhanden, ist eine Operation in den meisten Fällen nicht mehr angezeigt. Bei bestimmten bösartigen Tumoren werden nach dem chirurgischen Eingriff unterstützende Behandlungsmaßnahmen empfohlen, unter anderem eine Chemotherapie, um ein erneutes Wachstum des Tumors an der gleichen oder an anderen Stellen zu verzögern oder zu verhindern. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über die möglichen Kosten der Voruntersuchungen und der Therapie, da sie abhängig sind von der Lokalisation des Tumors, der Größe und des Operationsaufwandes. Mammatumore: Prognose Die Heilung der meist recht langen Hautnaht ist im Regelfall nach zwei bis vier Wochen abgeschlossen. Nach der Entfernung des Tumors kann es jedoch zu Wundheilungsstörungen kommen. Die Gefahr eines Rezidivs, also des wiederholten Entstehens des Tumors, beträgt 20 Prozent. Wenn Tochtergeschwülste vorliegen bzw. der entfernte Tumor eine Größe von mindestens 3 cm hatte, ist die Wahrscheinlichkeit höher, erneut einen Mammatumor zu entwickeln.    

Manchester Terrier

Beim Manchester Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Entstanden sein soll diese Rasse bereits im 17. Jahrhundert. Aus diesem Grund gilt der Manchester Terrier als eine der ältesten Terrierrassen. Hunde dieser Rasse dienten zum einen als Rattenfänger und zum anderen als Gesellschaftshund. Es gibt hierzulande einige Manchester Terrier-Züchter, so dass sich Interessenten nicht unbedingt im Ausland nach dieser Hunderasse umsehen müssen. Bei der Wahl der Zuchtstätte sollte man auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren achten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!