Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Grundstückskauf mit Hund und Katze

Ein Gastartikel von www.viva-haus.de Was sollte man beim Grundstückskauf beachten? Diese Frage stellen sich viele Menschen vor dem Beginn des Hausbaus. Doch noch schwieriger gestaltet sich die Angelegenheit, wenn man vorhat, mit Hund oder Katze in ein neues Heim zu ziehen. Denn die treuen Begleiter können die Wahl des perfekten Grundstücks noch einmal erheblich erschweren.

Grüner Star beim Hund

Grüner Star beim Hund ist eine Erkrankung des Auges, die auch unter dem Namen Glaukom bekannt ist. Beim Grünen Star ist der Innendruck im Auge des Hundes stark erhöht. Dies ist für den Hund hochgradig schmerzhaft und gefährlich: Durch den erhöhten Druck können Sehnerv und Netzhaut geschädigt werden und der Hund kann innerhalb kürzester Zeit erblinden. In der Regel ist nur ein Auge betroffen, nur sehr selten erkranken beide Augen nacheinander.

Grützbeutel beim Hund

Grützbeutel ist der umgangssprachliche Ausdruck für eine verstopfte Talgdrüse. In der Fachsprache werden Grützbeutel auch als Atherome oder Trichilemmalzysten bezeichnet. Grützbeutel sind als kleine, derbe Knoten unter der Haut des Hundes zu fühlen. Das Betasten des Grützbeutels verursacht dem Hund meist keine Schmerzen. Grützbeutel lassen sich beim Betasten gut von anderen Hautstrukturen abgrenzen und wachsen im Allgemeinen sehr langsam. Neben Hunden haben auch andere Kleintiere – beispielsweise Kaninchen – und auch der Mensch relativ häufig Grützbeutel.

Gute Vorsätze, die Ihrem Hund gefallen

Die Silvesternacht und der Start in ein neues Jahr liegen wieder einmal hinter uns. Wir blicken auf die Ereignisse der vergangenen zwölf Monate zurück und überlegen, was wir im neuen Jahr besser machen könnten. Die berühmten, guten Vorsätze für das neue Jahr gehören genauso zu Silvester wie Sekt und Feuerwerk. Wir haben für Sie zehn Vorschläge an guten Vorsätzen zusammengestellt, die auch Ihrer Fellnase sicher gefallen.

Haaren bei Hunden

Hunde sowie Menschen verlieren jeden Tag Haare. In der Phase des Fellwechsels ist es bei Tieren besonders schlimm, doch auch hier gibt es Unterschiede. Manche Hunderassen haaren mehr als andere und manche eben weniger. Damit sind die weniger haarenden Rassen besser für Allergiker geeignet. Um die Verteilung des Haares in der Wohnung zu verringern, ist das Bürsten des Fells wichtig, so können bereits abgestorbene Haare sowie die Unterwolle an einem Platz ihrer Wahl sanft entfernt werden. Dafür gibt es spezielle Bürsten im Fachhandel, aber auch normale Bürsten und Kämme können eine erste Hilfe sein. Unterschied bei Langhaar - und Kurzhaarhunden? Die Länge des Fells ist beim Haarverlust nicht entscheidend, kurzhaarige Hunde können ebenso Haaren wie langhaarige. Dennoch ist auffällig, dass Hunde mit gelocktem oder drahtigem Fell weniger Haar verlieren als glatthaarige Hunde. Hunde, die viel haaren Natürlich haaren alle Hunde, doch die nachfolgend genannten Rassen weisen einen besonders hohen Haarverlust auf. Vor allem bei diesen Rassen ist das Auskämmen loser Haare zu empfehlen: Berner Sennenhund Mops Neufundländer Selten haarende Hunde Hunde, die wenig haaren Hunde, die gar keine Haare verlieren, gibt es leider nicht. Dennoch gibt es einige Rassen, die weniger Haare verlieren als ihre Artgenossen. Diese sind besonders gut für Allergiker geeignet. Einige sind in der folgenden Liste enthalten. Vermehrtes putzen und staubsaugen, um die Haare aus der Wohnung zu entfernen, ist dennoch zu empfehlen. Beagle Bichon Frisé Bulldogge Chihuahua Deutsche Dogge Französische Bulldogge Malteser Papillon Pudel Schnauzer Shar-Pei Warum sind wenig haarende Hunde besser für Allergiker geeignet? Ähnlich wie bei der Katzenallergie sind auch bei der Hundeallergie die Haare des Tiers nicht der Hauptgrund für Symptome, wie tränende oder brennende Augen, verstopfter Nase und Niesen. Stattdessen sind es Eiweiße, die sich in Hautschuppen, Speichel oder Urin befinden und sich in den Haaren verfangen. Durch den Haarverlust des Hundes werden diese allerdings in der gesamten Wohnung verteilt, wodurch diese Symptome häufiger auftreten, wenn der Hund vermehrt haart. Es ist aber auch möglich, dass auf manche Rassen allergisch reagiert wird, auf andere hingegen nicht. Ratsam ist es deshalb, vor einem Hundekauf die Verträglichkeit einiger Rassen zu testen oder zumindest mit dem Hund Ihrer Wahl einige Zeit zu verbringen, um herauszufinden, ob ein langes Zusammenleben möglich erscheint. Auf diese Weise können Sie vermeiden, den angeschafften Vierbeiner wieder abgeben zu müssen.

Haarige Angelegenheit – Wissenswertes rund ums Hundefell

„Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen.“ – ein beliebter Spruch unter Hundehaltern und zwar nicht ohne Grund: Hundehaare bzw. haarende Hunde sind ein großes Thema! Fellstruktur und –farbe prägen außerdem das Erscheinungsbild unserer Vierbeiner enorm und stellen unterschiedliche Anforderungen an die Pflege.

Haarlinge bei Hund und Katze

Haarlinge sind winzige, parasitäre Insekten, die sich von Hautschuppen ihrer Wirte ernähren. Sie leben auf der Haut und im Fell von Hunden und Katzen. Die lästigen Tierchen lassen sich in der Regel gut behandeln − sofern sie erkannt werden. Informieren Sie sich hier, wie Sie Haarlinge bei Hund und Katze erkennen und was Sie dagegen tun können.

Haben Hunde ein Gedächtnis?

Wie merken sich Hunde eigentlich, dass ein bestimmtes Verhalten nicht erwünscht ist, ein anderes aber sehr wohl? Wie erinnern sie sich an Kommandos oder daran, dass es zu einer bestimmten Zeit Futter gibt? Es gibt so viele Dinge, an die sich unsere Vierbeiner fast täglich erinnern müssen. Doch ob Hunde dafür auch ein Gedächtnis haben, ganz genau wie wir Menschen? Da man die Vierbeiner nicht fragen kann, ist es schwierig, eine Meinung zu diesem Thema zu finden. Man kann nur das Verhalten der Fellnasen interpretieren und daraus Schlüsse ziehen.

Haben Hunde ein schlechtes Gewissen?

Welcher Hundehalter kennt ihn nicht von seinem Liebling: den herzzerreißenden Dackelblick, der scheinbar ein schlechtes Gewissen verrät. Sobald die Vierbeiner etwas ausgefressen haben, setzen sie ihren unschuldigen Blick auf und geben uns das Gefühl, dass sie ihre Tat zutiefst bereuen. Doch können Hunde wirklich ein schlechtes Gewissen empfinden?

Hamiltonstövare

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die von der FCI den Laufhunden zugeordnet werden und ihren Ursprung in Schweden haben. Diese Rassehunde sollen durch Kreuzungen zwischen schweizerischen und süddeutschen Laufhunden mit Harriers und Foxhounds hervorgegangen sein. Hamiltonstövare sind in der Regel dreifarbig und haben ein kurzes, eng anliegendes Fell.

Hamiltonstövare - schwedischer Jäger

Der Hamiltonstövare ist eine schwedische Hunderasse, die 1886 erstmals ausgestellt werden konnte. Die Entstehung dieser Hunderasse war nur dadurch möglich, dass ein Jäger und Hundezüchter, Adolf Patrick Hamilton, die zwei Hunderassen Holsteiner Bracke und Hannoversche Haidbracke kreuzte. Auch die Kurländer Bracke und der Foxhound prägen den Stammbaum der neu entstandenen Hunderasse.

Handfütterung beim Hund - Sinnvoll oder nicht?

Falls man es nicht aus eigener Erfahrung kennt, hat man es sicherlich so manches Mal bei anderen Hundehaltern beobachten können: Der Vierbeiner hört partout nicht auf sein zweibeiniges „Anhängsel“ und scheint dieses so gar nicht zu beachten. Die Handfütterung bei Hunden soll eine Lösung für diese Unaufmerksamkeit sein.

Hannoverscher Schweißhund – mit feiner Nase und viel Ausdauer

Die Wurzeln das Hannoverschen Schweißhundes, der ursprünglich zur Jagdnutzung gehalten werden sollte, gehen weit zurück. Wir erzählen Ihnen, was die Rasse beim Einsatz als Jagdhund so einzigartig macht und weshalb sie nur bei ausreichend Auslastungsmöglichkeiten gehalten werden sollten.

Happy End für Hündin Lara?

Ein Leben Ohne Lara? Unvorstellbar! Seit über acht Jahren gehört die Golden-Retriever-Hündin Lara fest zur Familie von Ulf und Katrin Schenker aus Dortmund. Seitdem der jüngste Sohn der Schenkers sie als Welpe ausgesucht hat, stand fest: Lara nimmt für die Familie einen ganz besonderen Stellenwert ein. "Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir haben die junge Hündin nach langem Suchen beim Züchter gesehen und wussten sofort: Das ist sie!", erklärt Ulf Schenker. Ihr vorheriger Hund, ein Malteser, lebte 17 Jahre bei ihnen und nach seinem Tod sollte es eigentlich wieder ein Hund der gleichen Rasse sein. Doch nach zähligen Besuchen bei Züchtern landeten die Schenkers schließlich bei dem Wurf mit Ihrer Lara. Ein Glücksgriff, wie Ulf Schenker lächelnd anmerkt.

Harrier (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um von der FCI anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Großbritannien haben. Entstanden sein sollen diese Hunde vor mehreren hundert Jahren in Westengland. Es wird vermutet, dass die Vorfahren dieser Hunde Bloodhounds sowie die Vorläufer des modernen Beagles waren. Die Bezeichnung der Rasse leitet sich vom normannisch-französischen Begriff "harrier" ab, was so viel wie Jagdhund bedeutet. Hunde dieser Rasse können ein Stockmaß von bis zu 55 cm und ein Gewicht von bis zu 27 kg erreichen. In der Regel hat das Fell dieser Hunde eine weiße Grundfarbe und Farbtönungen von Orange bis Schwarz. Ihr Fell ist anliegend, glatt und relativ kurz.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!