Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

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Treibball

Für manche Hunde ist ein Ball das Größte. Aber was würde Ihr Vierbeiner zu acht kunterbunten Bällen sagen, die wesentlich größer als das übliche Spielzeug sind und auch nicht apportiert, sondern geschoben werden sollen? Für Treibballhunde ist das keine Herausforderung, sondern ein tierischer Spaß.

Treibball

Beim Treibball handelt es sich um eine relativ neue Sportart für Hunde. Bei diesem Hundesport muss der Hund insgesamt acht Bälle in ein Tor treiben. Die Bälle haben in etwa die Größe von Gymnastikbällen. Die Größe der Bälle kann jedoch individuell an die Größe und die Fähigkeiten des Hundes angepasst werden. Diese Sportart wurde der Hütearbeit nachempfunden und soll helfen, arbeitslose Hütehunde auszulasten. Border Collies und Australian Shepherds sind für diesen Hundesport optimal geeignet. Allerdings können auch Hunde anderer Rassen diesen Sport ausüben. Unabhängig von Alter und Rasse können Hunde an diesen Hundesport gemeinsam mit ihrem Hundeführer Spaß haben. Erfunden wurde diese Hundesportart vom niederländischen Hundetrainer Jan Nijboer.

Treibhunde

Die Gruppe der Treibhunde umfasst Hunderassen, die sich besonders gut für das Treiben und Hüten von Vieh eignen. Es gibt zahlreiche Rassen, die dieser Gruppe zugeordnet werden. Hüte- beziehungsweise Treibhunde haben bereits eine lange Geschichte. Ursprünglich wurden diese Hunde gezüchtet, um mehrere Aufgaben für den Schäfer zu erfüllen. Die Hunde sollten das Vieh treiben, zusammenhalten und vor wilden Tieren beschützen. Um dem Schäfer zu signalisieren, dass Gefahr drohte, mussten diese Hunde sofort anschlagen, wenn das Vieh durch ein Raubtier wie z.B. Bär, Fuchs oder Wolf bedroht wurde. Treibhunde zeichnen sich im Allgemeinen durch eine hohe Intelligenz, Beweglichkeit und einen enormen Arbeitseifer aus. Hunde dieser Rasse wollen nahezu immer beschäftigt werden. Oftmals sind Treibhunde sehr wachsame Tiere, die Fremdes nicht unbedingt willkommen heißen. Typische Hunderassen sind Australian Cattle Dog, Australian Shepherd, Bouvier des Ardennes, Berger des Pyrenees, Border Collie, Bearded Collie, Collie, Holländischer Schäferhund, Deutscher Schäferhund, Weißer Schweizer Schäferhund, Pyrenäen Berghund und Südrussischer Owtscharka.

Trend mit Folgen: Fell färben beim Hund

Eine neue Modeerscheinung aus China und Japan zeigt auf, wie Vierbeiner zu einem Spielzeug für ihre Besitzer werden. Der Oberbegriff für den neuen Trend lautet Creative Dog Grooming und zeichnet sich dadurch aus, dass Hunde frisiert, gefärbt und lackiert werden, um sie möglichst bunt, schrill und außergewöhnlich darzustellen. Kaum ein Besitzer denkt über die Folgen des Fellfärbens für den Hund (oder die Katze) nach, dabei kann dies zu gesundheitlichen und kommunikativen Problemen führen.

Trendsportart: Hoopers (NADAC -Agility)

Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Sportarten für Hundehalter und ihre Vierbeiner. Einige davon werden für Hunde mit speziellen Anforderungen optimiert. Auch Hoopers ist eine solche Sportart, die in Deutschland auch unter dem Namen NADAC („North-American-Dog-Agility-Council“) - Agility bekannt ist. Für wen sich der neue Trendsport eignet und wie er funktioniert erfahren Sie in diesem Artikel.

Trickdogging

Beim Trickdogging handelt es sich um eine Hundesportart, bei der es darum geht, dass der Hundeführer seinem Tier Tricks beibringt. Diese Hundesportart eignet sich bereits für Hunde im Welpenalter und kann bis ins Seniorenalter fortgeführt werden. Trickdogging trägt zum geistigen und körperlichen Wohlbefinden von Hunden bei.

Trickdogging

Hundetricks sind mehr als nur Sitz und Platz. Sie machen Spaß beim Zuschauen und welcher Hundehalter hat sich nicht schon einmal beim Gedanken ertappt: „Wenn meiner sowas auch könnte“. Was steckt eigentlich hinter diesen Tricks und wie wird Ihr Vierbeiner zum Trickdog? Wir haben es für Sie herausgefunden.

Trocken- oder Nassfutter für Hunde?

Kommerzielles Hundefutter wird als Trocken- oder Nassfutter angeboten. Grundsätzlich gilt: Keines der beiden Formen von Hundenahrung ist schädlicher oder besser als das andere. Als „Alleinfutter“ gekennzeichnete Nahrung enthält also in jedem Fall die ausreichende Menge an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Futterarten ist der Wassergehalt. Nassfutter für Hunde besteht zu 60 bis über 84 % aus Wasser, Trockenfutter nur zu drei bis zwölf Prozent. Das wirkt sich auch auf die Haltbarkeit des Futters aus: Nassfutter sollte deshalb in jedem Fall schneller verbraucht werden als Trockenfutter. Welche Bestandteile sind im Futter enthalten? Ganz häufig hängt es allein von den Bedürfnissen und Vorlieben des einzelnen Tieres ab, was in den Napf kommt. Wenn Sie Ihrem Hund eine Kombination aus Trocken- und Nassfutter füttern, sollte Ihnen die Zusammensetzung der Bestandteile bewusst sein. Trockenfutter für Hunde enthält zum Beispiel: Getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch Geflügel-Schlachtabfälle Vorgetrocknete tierische Futtermittel In Nassfutter für Hunde sind dagegen unter anderem enthalten: Fleisch und Innereien Blut Getreide Geflügel-Schlachtabfälle Wenn Sie Ihrem Tier eine abwechslungsreiche Ernährung bieten wollen, können Sie auch auf die vielfältigen Möglichkeiten der Mischfütterung ausweichen. Vor- und Nachteile der beiden Futtersorten Für den Hundehalter bringt Trockenfutter eine Menge Vorteile: Es ist nicht nur je nach Hersteller preislich sehr viel günstiger, auch durch seine Bestandteile ist es energiereicher als etwa die gleiche Menge an Nassfutter. Beim Füttern bleibt die Umgebung des Napfes sauber und verstreute Futterbrocken können einfach mit dem Staubsauger entfernt werden. Außerdem reinigt Trockenfutter die Zähne des Hundes: Die festen Bestandteile der Nahrung reiben den Zahnbelag weg. Hunde bevorzugen jedoch meistens Nassfutter, was ausschließlich am Geschmack liegt. Es ist generell „magenfreundlicher“, das heißt, es wird schonender verdaut, weil es bereits eingeweicht ist. Aber auch der hohe Wassergehalt der Nahrung wirkt sich günstig auf den Wasserhaushalt des Tieres aus. Wenn Ihr Hund wenig trinkt, sollte vermehrt zu Nassfutter gegriffen werden. Auch bei einer Neigung zu Übergewicht kann die Fütterung von Nassfutter hilfreich sein: Das Tier frisst zwar größere Mengen, nimmt aber die gleiche Energie auf und kann sein Gewicht besser halten. Solange es sich um „Alleinfutter“ handelt, kann sowohl Trocken- als auch Nassfutter unbedenklich gefüttert werden. Wenn die Nahrung Ihres Tieres nicht als solche gekennzeichnet ist, gibt es sogenannte Ergänzungsfuttermittel, mit denen das Hundefutter zusätzlich mit Eiweiß, Kohlenhydraten oder Mineralstoffen angereichert werden kann. Vor dem Kauf sollte allerdings die bestimmte, individuelle Zusammensetzung bei den Beratern in den Tierfachmärkten erfragt werden.

Trockenfutter für Hunde im Test

Welches Trockenfutter ist das richtige für meinen Hund? Dieser Frage ist „Stiftung Warentest“ nachgegangen und hat 20 Produkte für ausgewachsene und acht speziell für Hunde-Senioren ausgewiesene Sorten getestet.

Tschechoslowakischer Wolfshund

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in der Tschechischen Republik haben. Diese Hunderasse ist durch einen biologischen Versuch, der im Jahr 1955 in der ehemaligen CSSR unternommen wurde, entstanden. Bei diesem biologischen Versuch wurde ein Karpatenwolf mit einem Deutschen Schäferhund verpaart. Die Versuche haben ergeben, dass sich die Wölfe und Hunde in unterschiedlichen Kombinationen kreuzen lassen und die Nachkommenschaft ebenfalls fähig ist, Nachwuchs hervorzubringen.

Tumore bei Hunden

Gutartige Tumore, sogenannte Lipome, wachsen lokal und langsam. Da sie jedoch Druck auf benachbarte Blutgefäße verursachen, sollten Hundehalter diese stets vom Tierarzt untersuchen und eventuell entfernen lassen. Bösartige Tumore dringen in umliegendes Gewebe ein und breiten sich meist schnell über den Blutkreislauf auf andere Körperbereiche aus. Halter erkennen Tumore unter anderem an ungewöhnlichen Schwellungen, die nicht zurückgehen, sondern weiterwachsen. Zur Behandlung stehen verschiedene, der Humanmedizin entsprechende, Möglichkeiten zur Verfügung. {loadposition lexikon-belehrung}

Tumore beim Hund frühzeitig erkennen

Wenn Zellen unkontrolliert wachsen, kann es zur Entstehung eines Tumors kommen. Diese Krankheit ist nicht nur auf den Menschen beschränkt. Vor allem bei Hunden und Katzen ist dieses Krankheitsbild weit verbreitet und endet nicht selten mit dem Tod des erkrankten Tieres. Um einem solchen Krankheitsverlauf entgegenzuwirken, ist es besonders wichtig, die Anzeichen eines Tumors frühzeitig zu erkennen.

Turnierhundesport

Der Turnierhundesport wurde bereits zu Beginn der 1970er entwickelt. Vor dieser Zeit war der Hundesport eine recht eintönige Angelegenheit. Der Hundesport bestand zur damaligen Zeit hauptsächlich aus dem Schutzhundesport. Doch der Schutzhundesport war nicht für alle Hunde und alle Menschen geeignet. Im Schutzhundesport waren ein harter und gewalttätiger Umgang mit dem Hund an der Tagesordnung. Das gefiel jedoch nicht jedem. Max Sutter regte damals die Entwicklung einer neuen Sportart an, die von Hunden jeder Rasse und jeden Alters ausgeführt werden kann. Beim Turnierhundesport bringen sich Mensch und Hund gleichermaßen ein und der Anteil an Mischlingshunden ist ungewöhnlich hoch.

TÜV bestätigt Kundenzufriedenheit für AGILA

Als Dienstleister setzt AGILA stets höchste Priorität auf Kundenzufriedenheit und lässt diese jährlich vom unabhängigen TÜV-Nord prüfen. Bereits zum sechsten Mal in Folge schnitten wir im Mai 2016 sehr gut ab.

Über den Napfrand schauen: Der neue Futtertrend „Clean Feeding“

Ob trocken oder nass, vegetarisch oder rohes Fleisch: Die Vielfalt an Hundefutter ist enorm und wir passen genau auf, was in den Napf unserer Hunde kommt. Und das ist auch wichtig, schließlich sind nicht in jedem Futter die nötigen Nährstoffe enthalten. Doch jetzt gibt es einen neuen Trend. Wir erklären Ihnen, was es mit „Clean Feeding“ auf sich hat.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!