Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Trägt Ihr Hund den Namen eines Stars?

Prominente Persönlichkeiten und bekannte Kinohelden gelten in vielerlei Hinsicht als Vorbild. Ob in puncto Frisur oder Kleidung – zahlreiche Menschen orientieren sich an ihren Idolen aus Film und Fernsehen. Nun macht sich ein neuer Trend bemerkbar: Wie bereits 2010 hat die AGILA auch dieses Jahr wieder die Top 10 der häufigsten Hundenamen des Jahres 2011 veröffentlicht. Dabei haben wir beobachtet, dass Halter ihre Vierbeiner offenbar immer häufiger nach Stars oder anderen bekannten Figuren benennen. 

Training mit der Reizangel für Hunde

Angelsport oder Katzenangeln, ja das kennt man. Aber auch Hunde kann man mit einer Angel begeistern. Welche Vorteile das Training mit der sogenannten Reizangel für Ihren Vierbeiner bietet und warum das nicht nur mit körperlicher Auslastung zu tun hat, lesen Sie in den folgenden Zeilen.

Trainingsvideo: Dem Hund das Bellen abgewöhnen

Hundeerziehung ist nicht immer einfach. Es klingelt an der Tür und euer Hund fängt sofort an zu bellen? Wie Ihr Eurem Vierbeiner dieses Verhalten abgewöhnt, erklärt Euch Hundetrainerin Nina Lohmeyer in unserem Video.

Trainingsvideo: Dem Hund das Betteln abgewöhnen

Wer kennt es nicht: Man setzt sich zum Essen an den Tisch und der geliebte Vierbeiner sitzt bettelnd daneben. Hunde können ganz schön hartnäckig sein, wenn es um Futter geht. Wie Ihr Eurem Liebling das Betteln abgewöhnt, erklärt Euch Hundetrainerin Nina Lohmeyer in unserem Video.

Trainingsvideo: Den Hund ans Autofahren gewöhnen

Hundeerziehung ist nicht immer einfach. Viele Vierbeiner haben zum Beispiel Angst vorm Autofahren und sind nur schwer in den fahrbaren Untersatz zu kriegen. Wie Ihr Euren Liebling langsam daran gewöhnt, erfahrt Ihr in unserem Video.

Tränende Augen beim Hund

Bei Hunden sind tränende Augen keine Seltenheit. Doch nicht immer ist dieses Symptom bei des Menschen besten Freund ein Grund zur Besorgnis. In einigen Fällen sollten Sie jedoch die Ursache besser durch eine tierärztliche Anamnese abklären lassen. Die häufigsten Ursachen für tränende Augen Reizungen der Hornhaut Bindehautentzündungen Erhöhte Produktion der Tränenflüssigkeit Bei einer erhöhten Produktion von Tränenflüssigkeit liegt meist eine Reizung der Hornhaut im Auge zugrunde. Die Tränen sind dann ein natürlicher Schutzmechanismus, um Fremdkörper aus dem Auge auszuspülen. Das Problem tritt dann häufig nur einseitig auf. In jedem Fall sollten Sie nachprüfen, was genau die Störung verursacht. Dies kann zum Beispiel ein eingerolltes Augenlid (Ektropium) sein, dann reiben die Wimpern auf dem Augapfel und lösen so die Reizung aus. Das Problem kann durch einen kleinen Eingriff beim Tierarzt behoben werden. In anderen Fällen hat sich wirklich ein Fremdkörper unter dem Augenlid verfangen, etwa ein Sandkorn oder ein Haar. Versuchen Sie dann, die Augenlider etwas auseinanderzuziehen und nachzuschauen. Gegebenenfalls können Sie das Objekt mithilfe eines Wattestäbchens entfernen, dabei sollten Sie jedoch aufgrund der Verletzungsgefahr sehr vorsichtig sein. Sollte dies nicht gelingen, muss das Tier zum Arzt gebracht werden. Eine andere Ursache für tränende Augen sind verstopfte Tränennasenkanäle, wodurch die Tränen nicht richtig abfließen. Die Tränen hinterlassen Flecken im Fell, die sich vermeiden lassen, indem Sie physiologische Kochsalzlösung sowie Vaseline auf die Haut rund um die Augen auftragen. Bindehautentzündungen Tritt neben den Tränen auch noch eine auffällige Rötung der Augen auf, so liegt höchstwahrscheinlich eine Bindehautentzündung vor. Mögliche Ursachen einer Bindehautreizung sind thermischer- (Hitze, Kälte…), chemischer- (Medikamente, Säuren, Laugen), mechanischer- (Reibung durch Fremdkörper), infektiöser- (Viren, Bakterien, Pilze) oder allergener Art. Eine eitrige Entzündung oder Fieber beim Hund deuten auf eine schwere Bindehautentzündung hin, die auf gar keinen Fall selbst behandelt werden darf, während die leichte Bindehautentzündung durch entzündungshemmende Augentropfen oder –salbe therapiert werden kann. Alternativ gibt es auch Tropfen auf homöopathischer Basis. All diese Medikamente erhalten Sie problemlos in der Apotheke. Auch wenn der Hund sich selbst am Auge reibt oder sonstige Symptome wie etwa Apathie aufweist, sollte der Tierarzt konsultiert werden. Bei manchen Hunderassen treten tränende Augen von Natur aus häufiger auf. Dies ist zum Beispiel bei Pudeln, Maltesern oder Yorkshire Terriern der Fall. {loadposition lexikon-belehrung}

Transponder bei Hunden

Durch eine Kennzeichnung Ihres Hundes mittels Transponder, also in Form eines Mikrochips, können Sie sicherstellen, dass Ihr Vierbeiner eindeutig mit einem weltweit einmaligen Nummerncode identifiziert werden kann (12-stellige ID-Nummer mit 3-stelligem Ländercode). Die Rückermittlung entlaufener oder gar gestohlener Tiere ist so sehr effektiv. Die Positionierung des Transponders unter der Haut an der linken Nackenseite erfolgt mit einer sterilen Einwegspritze durch einen Tierarzt. Die Maße des Chips betragen gerade einmal 2 x 13 mm.

Transport in Hundetaschen

Wer kennt sie nicht – Bilder von Prominenten mit auffällig designten Taschen, aus denen plötzlich ein Hundekopf hervorlugt? Diese Fotos wirken zu Recht abschreckend auf die meisten Menschen. Der Hund verkommt hier scheinbar zum Modeobjekt, das allein der Ästhetik wegen in einer Tasche herumgetragen wird. Die Bedürfnisse des Vierbeiners spielen dabei scheinbar keine Rolle. Ungeachtet dieser nicht tierschutzgerechten Beispiele gibt es aber durchaus gute Gründe, einen Hund vorübergehend in einer Tasche unterzubringen. Mindestens drei Situationen lassen sich finden, in denen diese Transportform sinnvoll erscheint: In einer lauten, hektischen Umgebung ist es besonders für kleine Hunde oftmals schwer, den Überblick zu bewahren. Im dichten Gedränge verheddert sich die Leine schnell zwischen den vorbei eilenden Menschen. In der Tasche ist der Hund dagegen sicher verstaut. Viele Hunde besitzen weit mehr Ausdauer, als ihre Halter vermuten – dennoch ist die Kondition einer kurzbeinigen Rasse irgendwann erschöpft. Übersteigt die zurückzulegende Strecke die Ausdauer des Vierbeiners, kann er sich in einer Tasche erholen. Im Alltag vieler Menschen ergeben sich teilweise besonders stressige Situationen. Das Einchecken am Flughafen oder der Einstieg in den Zug sind da nur zwei Beispiele. In diesen Fällen bleibt meist nicht genug Aufmerksamkeit und Geduld übrig, um den Hund angemessen zu beaufsichtigen. In einer geeigneten Tasche ist er dagegen für eine gewisse Zeit sicher untergebracht. Überlegungen vor dem Taschenkauf Sollten Sie nun mit dem Gedanken spielen, eine Tasche für Ihren Hund zu erwerben, erleichtern Ihnen einige Vorüberlegungen die Wahl der passenden Unterbringung. Die Tasche muss verschiedenen Anforderungen gerecht werden: Der wichtigste Faktor ist der Komfort für Ihren Vierbeiner. Im Inneren des Modells muss ausreichend Platz sein, damit der Hund sich ausreichend bewegen kann. Eine weiche Polsterung wird auch von Tieren geschätzt. Die Tasche muss gut in der Hand liegen. Schließlich hat jeder Hund ein gewisses Gewicht. Ein robustes, stabiles Exemplar aus widerstandsfähigem Material erfreut Sie auch nach häufigem Einsatz noch durch sein ansprechendes Erscheinungsbild. Einsatz der Tasche – so oft wie nötig, so selten wie möglich So bequem die Tasche für Ihren Hund auch sein mag – eine optimale Unterbringung ist sie nicht. Die Einschränkung der Bewegungsfreiheit Ihres von Natur aus lauffreudigen Haustieres, gilt es nie aus den Augen zu verlieren. Der Zeitraum, den der Hund in der Tasche verbringt, sollte daher beschränkt sein. In vielen Fällen ist die Tasche jedoch ein gutes Transportmittel – vorausgesetzt ihr Einsatz erfolgt stets maßvoll.

Transportalternative - Hundeanhänger

Ein Gastartikel von www.das-anhaengercenter.de Wer sich entscheidet, eine Tierversicherung für seinen Hund abzuschließen und diesem so hinsichtlich Krankenschutz das nötige Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, der sollte auch im Alltag entsprechende Maßnahmen tätigen, damit es dem Vierbeiner gut geht. Eine Sache, die oft sehr lax gehandhabt wird, ist der Transport von Hunden, speziell was längere Strecken angeht. Der Kofferraum oder die Rückbank sind dafür ohne die nötigen Sicherheitsvorkehrungen eher ungeeignet und stellen in Ausnahmesituationen sogar eine große Gefahr für Mensch und Hund dar. Besser ist es deshalb, gerade beim Transport von mehreren Vierbeinern auf einen speziellen Hundeanhänger zu setzen.

Träumen Hunde & Katzen?

Sie sehen aus wie schlafende Engel: Hunde und Katzen rollen sich ein, stecken vielleicht noch die Schnauze unter die Pfote und können stundenlang friedlich schlafen. Doch plötzlich zucken sie mit den Beinen, winseln oder jammern, atmen hektisch oder die Augen bewegen sich hinter den Lidern. Menschen berichten von Träumen, wenn sie in dieser Schlafphase geweckt werden. Aber können auch Hunde und Katzen von Leckerli-Bergen und wilden Jagden träumen?

Treibball

Beim Treibball handelt es sich um eine relativ neue Sportart für Hunde. Bei diesem Hundesport muss der Hund insgesamt acht Bälle in ein Tor treiben. Die Bälle haben in etwa die Größe von Gymnastikbällen. Die Größe der Bälle kann jedoch individuell an die Größe und die Fähigkeiten des Hundes angepasst werden. Diese Sportart wurde der Hütearbeit nachempfunden und soll helfen, arbeitslose Hütehunde auszulasten. Border Collies und Australian Shepherds sind für diesen Hundesport optimal geeignet. Allerdings können auch Hunde anderer Rassen diesen Sport ausüben. Unabhängig von Alter und Rasse können Hunde an diesen Hundesport gemeinsam mit ihrem Hundeführer Spaß haben. Erfunden wurde diese Hundesportart vom niederländischen Hundetrainer Jan Nijboer.

Treibball

Für manche Hunde ist ein Ball das Größte. Aber was würde Ihr Vierbeiner zu acht kunterbunten Bällen sagen, die wesentlich größer als das übliche Spielzeug sind und auch nicht apportiert, sondern geschoben werden sollen? Für Treibballhunde ist das keine Herausforderung, sondern ein tierischer Spaß.

Treibhunde

Die Gruppe der Treibhunde umfasst Hunderassen, die sich besonders gut für das Treiben und Hüten von Vieh eignen. Es gibt zahlreiche Rassen, die dieser Gruppe zugeordnet werden. Hüte- beziehungsweise Treibhunde haben bereits eine lange Geschichte. Ursprünglich wurden diese Hunde gezüchtet, um mehrere Aufgaben für den Schäfer zu erfüllen. Die Hunde sollten das Vieh treiben, zusammenhalten und vor wilden Tieren beschützen. Um dem Schäfer zu signalisieren, dass Gefahr drohte, mussten diese Hunde sofort anschlagen, wenn das Vieh durch ein Raubtier wie z.B. Bär, Fuchs oder Wolf bedroht wurde. Treibhunde zeichnen sich im Allgemeinen durch eine hohe Intelligenz, Beweglichkeit und einen enormen Arbeitseifer aus. Hunde dieser Rasse wollen nahezu immer beschäftigt werden. Oftmals sind Treibhunde sehr wachsame Tiere, die Fremdes nicht unbedingt willkommen heißen. Typische Hunderassen sind Australian Cattle Dog, Australian Shepherd, Bouvier des Ardennes, Berger des Pyrenees, Border Collie, Bearded Collie, Collie, Holländischer Schäferhund, Deutscher Schäferhund, Weißer Schweizer Schäferhund, Pyrenäen Berghund und Südrussischer Owtscharka.

Trend mit Folgen: Fell färben beim Hund

Eine neue Modeerscheinung aus China und Japan zeigt auf, wie Vierbeiner zu einem Spielzeug für ihre Besitzer werden. Der Oberbegriff für den neuen Trend lautet Creative Dog Grooming und zeichnet sich dadurch aus, dass Hunde frisiert, gefärbt und lackiert werden, um sie möglichst bunt, schrill und außergewöhnlich darzustellen. Kaum ein Besitzer denkt über die Folgen des Fellfärbens für den Hund (oder die Katze) nach, dabei kann dies zu gesundheitlichen und kommunikativen Problemen führen.

Trendsportart: Hoopers (NADAC -Agility)

Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Sportarten für Hundehalter und ihre Vierbeiner. Einige davon werden für Hunde mit speziellen Anforderungen optimiert. Auch Hoopers ist eine solche Sportart, die in Deutschland auch unter dem Namen NADAC („North-American-Dog-Agility-Council“) - Agility bekannt ist. Für wen sich der neue Trendsport eignet und wie er funktioniert erfahren Sie in diesem Artikel.

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