Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Papillon (Kontinentaler Zwergspaniel, Hunderasse)

Papillon – diesen ungewöhnlichen Namen verdankt der kontinentale Zwergspaniel seinen spektakulären Ohren. Diese sind nämlich überproportional groß, von langen, seidigen Fransen umsäumt und erinnern in ihrer Form an die ausgebreiteten Flügel eines großen, exotischen Schmetterlings (französisch: ''Papillon'').

Parasiten bei Hunden und Katzen

Bei Parasiten handelt es sich um Organismen, die andere Lebewesen nutzen, um sich von diesen zu ernähren oder um sich fortzupflanzen. Das Lebewesen, das von den parasitären Organismen befallen wird, wird Wirt genannt. Ja nach Art und Menge der Parasiten kann es zu gesundheitlichen Schäden des Wirtes kommen, da die fremden Organismen die Organe des Wirtes schädigen, Zellen zerstören und dem Wirt Nährstoffe entziehen können. Die Natur hat es aber so angelegt, dass der Parasit möglichst lange von seinem Wirt profitieren kann. Daher wird dieser zwar geschwächt, soll jedoch nicht getötet werden. Auch wohlbehütete, gepflegte Tiere können von Parasiten befallen werden. Parasiten lauern nahezu überall. Freigängerkatzen und Hunde, die mit ihrem Halter durch Wald und Wiese streifen, können sich schnell Zecken, Würmer oder Flöhe einfangen.

Parodontitis beim Hund

Parodontitis ist die zweite Stufe der Erkrankung des Zahnhalteapparats. Sie folgt der Gingivitis, der Zahnfleischentzündung beim Hund. Während bei der Zahnfleischentzündung jedoch nicht zwangsläufig nachhaltige Schädigungen entstehen, werden bei einer Parodontitis beim Hund das Gewebe und die knöchernen Substanzen des Zahnhalteapparates gelockert und zerstört.

Parson Russell Terrier

Parson Russell Terrier (früher: Parson Jack Russell Tierrier) sind echte Allrounder. Ursprünglich ein begnadeter Jagdhund, ist der Jackie heute im Hundesport genauso zuhause wie in der Pferdeszene, wo man seine Qualitäten als Reitbegleithund sehr schätzt. Parson Russell Terrier sieht man aber auch immer wieder in Film und Fernsehen, wo sie in Werbespots oder Serien die vierbeinige Hauptrolle spielen.

Partner oder Vierbeiner?

Hunde und Katzen spielen im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle. Oft gelten die Vierbeiner als gleichwertiges Familienmitglied, bester Freund oder verständnisvoller Zuhörer und Seelentröster. Doch wie weit geht die Liebe bei Tierhaltern? Und wie fällt die Entscheidung aus, wenn Frauchen oder Herrchen zwischen Bello oder Mieze und einem Menschen wählen soll?

Parvovirose beim Hund

Die Parvovirose beim Hund ist eine hochansteckende und gefährliche Viruserkrankung, die häufig tödlich verläuft. Besonders junge Hunde sind gefährdet, aber auch ältere Hunde können erkranken. Hier erfahren Sie alles Wichtige über die Symptome, Ursachen, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung dieser Hundeseuche.

Passivrauch: Gefahren für Hunde

Zigaretten enthalten 250 Gifte, davon mehr als 90 krebserregend, welche im Verbrennungsprozess an die Umwelt freigegeben werden. Die Gefahren des Passivrauchs für Menschen sind allgemein bekannt, doch bleiben die Auswirkungen auf Haustiere häufig unbeachtet. Dabei sind Katzen zwar deutlich gefährdeter als Hunde, allerdings dürfen wir das Gesundheitsrisiko für keinen unserer tierischen Mitbewohner unterschätzen.

Patellaluxation beim Hund

Eine Patellaluxation beim Hund führt häufig dazu, dass der Vierbeiner lahmt. Es handelt sich hierbei um eine Verrenkung der Kniescheibe. Vor allem Zwergrassen wie der Chihuahua und der Yorkshire Terrier leiden häufig unter einer Kniescheiben-Verrenkung. Anfällig für diese Erkrankung sind neben den Zwergrassen Hunde größerer Rassen, die sich noch im Wachstum befinden. Bei der Kniescheibe - auch Patella genannt - handelt es sich um einen scheibenförmigen, flachen Knochen, der zum Kniegelenk gezählt wird. Wenn die Kniescheibe aus ihrer Gleitrinne springt, handelt es sich um eine Patellaluxation. Der Hund kann dann sein Bein kaum noch bewegen beziehungsweise nur noch unter Schmerzen einsetzen.

Patenschaft für einen Hund aus dem Tierheim

Hunde bereichern das Leben ihrer Besitzer – daran besteht kein Zweifel. Für viele Menschen gehört der Umgang mit dem tierischen Begleiter zu den schönsten Freizeitbeschäftigungen. Leider hat die Sache auch einen - oft unterschätzten – Haken: Ein eigener Hund fordert und verdient reichlich Zeit. Wer nebenbei Vollzeit arbeitet oder eine größere Familie zu versorgen hat, kann diese oft nur schwer erübrigen. Doch der Hund braucht nun mal regelmäßige Spaziergänge und verlangt auch außerhalb dieser Stunden nach Beschäftigung. Alternative zum eigenen Hund Neben den zahlreichen Menschen, die sich nach einem Hund sehnen, gibt es auch die andere Seite: Personen, die aus irgendeinem Grund nicht (mehr) für ihr Tier sorgen können. Diese warten im Tierheim auf neue Besitzer. Sie warten, meist in relativ kleinen Zwingern, notgedrungen ohne ausreichende Beschäftigung. Die Mitarbeiter des Tierheims haben wenig Zeit, sich ausführlich um jedes einzelne Tier zu kümmern. Genau an diesem Punkt kommen Sie ins Spiel: Viele Heime bieten inzwischen vorübergehende Patenschaften für Hunde an. Auch wenn Sie sich die Vollzeit-Unterbringung eines Hundes nicht leisten können, kommen Sie so in den Genuss des Umgangs mit einem Vierbeiner. Sie tragen zum Wohlbefinden des Tieres bei und entlasten nebenbei das Tierheim. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten! Rechte und Pflichten Wer die Patenschaft für einen Hund aus dem Tierheim übernimmt, erhält gewisse Rechte – muss sich allerdings auch seiner Pflichten bewusst sein. Je nach Tierheim können diese ganz unterschiedlich ausfallen: Meist beginnt die Patenschaft mit der Unterzeichnung eines Vertrags. Wer unterzeichnet hat, muss auch zu den vereinbarten Zeiten erscheinen – egal bei welchem Wetter. Alle Tierheime sind knapp bei Kasse – mit der regelmäßigen Zahlung eines gewissen Beitrags unterstützen Sie die Arbeit der Tierschützer. Zu Ihren Hauptaufgaben gehört der regelmäßige Spaziergang mit dem Hund. Dabei sind meist gewisse Regeln zu beachten. Diese wurden vom Tierheim sorgfältig entwickelt – besonders die Leinenpflicht sollte unbedingt eingehalten werden. Einen Paten-Hund finden Die Suche nach einem Paten-Hund führt Sie wahrscheinlich ins nächstgelegene Tierheim. Hier können Sie sich in Ruhe über die Konditionen informieren und anschließend den passenden Hund aussuchen. Bei der Auswahl sollten Sie sich Zeit lassen. Stimmt die Chemie zwischen Ihnen und dem Hund nicht, werden die Spaziergänge selten ein Vergnügen. Ein letzter Tipp: So wunderschön die gemeinsame Zeit für Sie und den Hund auch sein mag – das Beste für den Vierbeiner ist ein neuer Besitzer. Sie müssen immer damit rechnen, dass das Tier vermittelt wird – und Sie sollten sich dann (zumindest ein bisschen) über die zweite Chance für den Vierbeiner freuen.

Pekinese (Hunderasse)

Hunde dieser Rasse werden von der FCI anerkannt und haben ihren Ursprung in China. Der Rassestandard wird allerdings in Großbritannien entwickelt. Der genaue Ursprung des Pekinesen konnte bislang nicht eindeutig geklärt werden. Allerdings liegt die Entstehung vermutlich bereits viele Jahrhunderte zurück. Bildliche Darstellungen, die vor unserer Zeitrechnung entstanden sind, zeigen kleine Hunde, die den heutigen Pekinesen sehr ähneln. Zudem finden diese kleinen Hunde in der frühen chinesischen Literatur Erwähnung.

Perdiguero de Burgos

Beim Perdiguero de Burgos handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Spanien hat. In der deutschen Sprache wird diese Hunderasse auch als Hühnerhund von Burgos bezeichnet. Diese Rasse soll bereits seit Jahrhunderten bestehen und sich in dieser Zeit weder äußerlich noch charakterlich verändert haben. In Zentral- und Nordspanien ist dieser Jagdhund bereits seit mehreren Jahrhunderten weit verbreitet. Er ist optimal an das Wetter in Spanien angepasst und kommt sowohl mit trockenen heißen Sommern als auch mit kalten Wintern zurecht. Dieser Jagdhund hat ein kurzes, dichtes Fell, welches aus leberfarbenen und weißen Haaren besteht. Das Fell ist leicht marmoriert und der Jagdhund ist dadurch im Gelände gut getarnt.

Permethrin

Permethrin ist als Wirkstoff gegen lästige Parasiten bekannt, sowohl bei Menschen als auch bei Hunden. Wenn es allerdings um unsere Stubentiger geht, sollten wir die Finger davon lassen: Nicht allen Haltenden ist bekannt, dass Permethrin giftig für Katzen ist – was fatale Folgen haben kann. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Perro de Agua Español (Hunderasse)

Der Perro de Agua Español oder Spanischer Wasserhund ist eine Hunderasse mit Heimat in Südspanien bzw. Andalusien. Es gibt ihn in drei verschiedenen Typen: der Perro del Cantábrico, der Marismeño und der Sierra. Die genaue Herkunft der Tiere ist nicht abschließend geklärt.

Peruanischer Nackthund

Der Peruanische Nackthund ist neben dem Xoloitzcuintle aufgrund seiner Haarlosigkeit eine beliebte Rasse bei Menschen mit einer Hundehaarallergie. Doch auch so begeistert die Rasse mit ihrem ungewöhnlichen Aussehen und verträglichen Charakter, der sie zu einem guten Familienhund macht. Aufgrund rassespezifischer Merkmale ist jedoch mit einem etwas erhöhten Pflegebedarf und gesundheitlichen Problemen zu rechnen.

Petit Basset Griffon Vendéen

Beim Petit Basset Griffon Vendéen handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Diese Hunde werden erfolgreich bei der Jagd eingesetzt, eignen sich bei ausreichender Beschäftigung jedoch auch als Familienhund. Den richtigen Züchter finden Wer den richtigen Petit Basset Griffon Vendéen-Züchter finden möchte, kann mittlerweile auch hierzulande fündig werden. Diese Hunderasse erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wichtig ist, dass sich Hundeliebhaber einen verantwortungsvollen Züchter suchen, der den Welpen ein positives Umfeld bietet.

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