Das Fell von Hund und Katze richtig pflegen

Wie viel Pflege ein Tier benötigt, hängt unter anderem von Felllänge, Fellstruktur, Rasse, Alter und Jahreszeit ab. Während kurzhaarige Hunde und Katzen häufig mit gelegentlichem Bürsten auskommen, brauchen langhaarige Tiere oder Rassen mit dichter Unterwolle meist eine intensivere Pflege. Besonders während des Fellwechsels ist es wichtig, lose Haare gründlich zu entfernen und Haut sowie Fell aufmerksam zu kontrollieren.

Unsere Beiträge zeigen Dir, welche Bürsten, Kämme und Pflegeprodukte für Deinen Hund oder Deine Katze geeignet sind und wie Du Verfilzungen schonend lösen kannst. Außerdem erfährst Du, wann Baden sinnvoll ist, wie häufig das Fell gepflegt werden sollte und woran Du Hautprobleme, Parasiten oder auffälligen Haarausfall erkennst. So kannst Du die Fellpflege optimal an die Bedürfnisse Deines Vierbeiners anpassen und zu einem gesunden, glänzenden Fell beitragen.

Unsere Beiträge zu Fellpflege

82 Beiträge

Perserkatze - Verschmuster Liebling

Die Perserkatze zählt zu den ältesten und bekanntesten Katzenrassen. Sie führt schon über Jahre hinweg die Liste der beliebtesten Katzenrassen auf Platz 1 an. Nicht nur die Katzenrasse hat eine lange Tradition, sondern auch ihre besondere Nasenform.

Perserkatzen-Rasse: Charakter, Herkunft und Haltung

Sie suchen eine Katzenrasse, die ruhig und verschmust ist und bevorzugen gleichzeitig eine Katze, die sich meist drinnen aufhält? Dann könnte die Perserkatzen-Rasse für Sie in Frage kommen. Seien Sie sich jedoch über die zeitintensive und regelmäßig notwendige Fellpflege im Klaren. Sie sollten deshalb über genügend Freizeit verfügen, auch damit Ihre Katze nicht den ganzen Tag alleine zu Hause ist. Außerdem ist häufig wechselnder Besuch oftmals nicht das Umfeld, das eine Perserkatze bevorzugt.

Pododermatitis beim Hund

Bei der Pododermatitis handelt es sich um eine Zwischenzehenentzündung, die bei Hunden aller Rassen und Altersgruppen auftreten können. Die Entzündung wird vor allem beim Spreizen der Krallen sichtbar. Symptome der Zwischenzehenentzündung Erkrankt ein Hund an Pododermatitis, äußert sich dies meist in klaren Symptomen: Juckreiz zwischen den Zehen Hund beginnt, die betroffenen Stellen stark zu belecken, daran zu nagen oder zu knabbern Eventuell Ausfall von Fell an den betroffenen Stellen Gerötete Haut zwischen den Zehen Bei lang anhaltender Erkrankung: Blutungen, Anschwellen der Haut, Knotenbildung Für den Hund ist diese Krankheit überaus unangenehm, weshalb er schon früh damit beginnen wird, die betroffene Stelle zu bearbeiten. Betroffen sein können alle vier Pfoten, häufig sind es aber die Vorderpfoten, die von einer Zwischenzehenentzündung befallen sind. Behandlung und weitere Maßnahmen Die Diagnose ist meistens schnell gestellt, allerdings dauert es dann eine Weile, bis die Entzündung vollständig bekämpft ist. Zuerst einmal sollte herausgefunden werden, was die Ursache für die Pododermatitis ist. Es können eingetretene Fremdkörper, Unverträglichkeit und Allergien von Futter, Parasiten oder eine Pilzinfektion für den Juckreiz verantwortlich sein. Die Behandlung erfolgt nach der Diagnose: Einfache Verletzungen durch Fremdkörper beispielsweise werden mit desinfizierenden Pfotenverbänden behandelt. Vorher können Sie in diesem Fall Salben gegen eventuelle Pilz- oder Bakterienbefälle auftragen. Zudem verhindern Verbände, dass Ihr Hund weiter auf seiner Pfote nagt. Weitere Ursachen, wie eine Futtermittelallergie, müssen systematisch behandelt werden: Hier beginnt erst einmal die Suche nach dem Stoff im Futter Ihres Hundes, der die Allergie auslöst. Dabei müssen Sie sich unter Umständen auf eine längere Behandlungszeit einstellen. Spezielle Blutuntersuchungen können zwar einen Indikator für eine bestehende Allergie liefern, geben aber keinen Aufschluss über den Futterbestandteil, der die Allergie eventuell auslöst. Einer Pododermatitis vorbeugen Damit eine Entzündung der Zwischenzehen bei Ihrem Hund gar nicht erst auftritt, können Sie einige Maßnahmen vorbeugend ergreifen: Nach einem Spaziergang sollten Sie die Pfoten Ihres Hundes kurz waschen und gut trocknen. So können reizende Einflüsse wie Kies, Sand, Dünger oder Ähnliches entfernt werden. Kontrollieren Sie regelmäßig die Zwischenzehenräume Ihres Vierbeiners. So können Fremdkörper entdeckt und entfernt werden, bevor eine Entzündung entstehen kann. Im Winter hilft es, die Pfoten Ihres Vierbeiners mit Vaseline einzucremen. Das hilft gegen Kälte, Nässe und Reizungen durch Streusalz. Gerade von Letzterem sind Hunde in der kalten Jahreszeit besonders betroffen. Sollten Sie merken, dass Ihr Hund sich übermäßig viel mit seinen eigenen Pfoten befasst, kontrollieren Sie diese umgehend. Je früher die Entzündung entdeckt wird, desto schneller geht auch die Heilung vonstatten und Ihr Hund ist frei von seinen Schmerzen. {loadposition lexikon-belehrung}

Pro & Contra: Hundebekleidung - nützlich oder überflüssig?

Gerade jetzt zur Winterzeit sieht man sie überall: Hundepullover, Hundemäntel, Hundemützen und sogar Hundeschuhe! Vielleicht trägt auch Ihr Hund stylische Hundebekleidung? Das Geschäft mit Hundeaccessoires, Kleidung für Hunde und allem anderen Schnickschnack rund um den Vierbeiner boomt jedenfalls. Natürlich kommt auch dieser Trend, seinen Hund wie einen Menschen zu behandeln und ihm deswegen auch Kleidung, Schmuck und ähnliches zu kaufen, aus den USA. Dort ist es noch viel extremer als hier bei uns. Doch auch in Deutschland ist der Kleidungstrend immer mehr im Kommen. Wir haben uns mit dem Thema Hundebekleidung kritisch auseinandergesetzt.

Räude bei Katzen

Es ist ein Trugschluss, dass Räude bei Katzen nur bei verwahrlosten Tieren vorkommen kann. Auch normale, gut gepflegte Hauskatzen können daran erkranken. Räude wird, genau wie auch bei Hunden, durch Milben verursacht. Dabei handelt es sich um sehr kleine Spinnentiere, die, anders als viele andere Parasiten, nicht mit bloßem Auge zu erkennen sind.

Räude bei Katzen - auch Hauskatzen sind betroffen

Es ist ein Trugschluss, dass Räude bei Katzen nur bei verwahrlosten Tieren vorkommen kann. Auch normale, gut gepflegte Hauskatzen können daran erkranken. Räude wird, genau wie auch bei Hunden, durch Milben verursacht. Dabei handelt es sich um sehr kleine Spinnentiere, die, anders als viele andere Parasiten, nicht mit bloßem Auge zu erkennen sind. Eine durchschnittliche Milbe ist nicht größer als 0,5 mm. Sie gräbt sich in die Haut von Ohren, Kopf und Nacken. Dort lebt sie und pflanzt sich fort. Die Eier werden in der Haut abgelegt und die Milben durchlaufen dort die verschiedenen Larven- und Nymphenstadien. Milben verbringen in der Regel ihren kompletten Lebenszyklus auf dem Wirtstier. Außerhalb des Wirtstieres können Milben nur wenige Wochen überleben.

Räude beim Hund

Räude beim Hund wird durch einen Befall mit Milben hervorgerufen. Bei Milben handelt es sich um winzigkleine Spinnentiere. Die Milben legen Eier in der Haut des Hundes ab und durchlaufen all ihre Entwicklungsstadien auf dem Wirtstier.

Scheren beim Hund - Darauf kommt es an

Das Hundefell erfüllt wichtige Aufgaben – vom Wärme- und Kälteschutz bis hin zur Kommunikation. Darüber hinaus dient es als Indikator für die Gesundheit des Vierbeiners. Umso wichtiger ist also die richtige Pflege des Tierfells. Dazu kann auch eine Schur gehören. Doch worauf ist beim Scheren beim Hund zu achten?

Schneeklumpen im Hundefell vermeiden

Langes Hundefell mag süß aussehen und schön kuschelig sein, bringt allerdings auch seine Herausforderungen mit sich. Gerade im Winter kann der Hundespaziergang komplizierter werden, wenn sich Schneeklumpen im Hundefell bilden und sich nur schwer wieder lösen lassen. Hinzu kommt, dass der Vierbeiner die Klumpen häufig abknabbern will und dabei den gesundheitsschädlichen Schnee frisst. Damit Sie und Ihr Liebling die Winterzeit trotzdem genießen können, haben wir die besten Tipps gegen Schneeklumpen im Hundefell für Sie zusammengefasst.

Schuppen bei Hunden

Ihr Vierbeiner kratzt sich, hat Schuppen im Fell oder sogar kahle Stellen? Schuppen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Ursachen sind vielfältig und müssen nicht immer Anzeichen für eine ernste Krankheit sein. Dennoch sollten Sie Ihren Liebling unbedingt von einem Tierarzt untersuchen lassen. Eine Tierkrankenversicherung trägt hierfür alle Kosten. Ich habe für Sie die häufigsten Ursachen von Schuppen zusammengestellt und Tipps gesammelt, was dagegen am besten hilft.

Sibirische Katze – Ein anhänglicher Begleiter mit dickem Fell

Die Sibirische Katze zählt zu den jüngeren halblanghaarigen Katzenrassen. Sie wird seit 1987 gezüchtet und hat innerhalb kürzester Zeit eine weite Verbreitung auf der ganzen Welt erreicht. Ihre Bezeichnung war in Russland zunächst über viele Jahre ein volkstümlicher Ausdruck, der alle Katzen umfasste, die sich durch eine kräftige Statur und einen langhaarigen Pelz auszeichnen. Nach und nach wurde sich um eine sorgfältige Zucht bemüht und der Begriff diente schließlich als konkrete Bezeichnung der charakteristischen Zucht.

Tierfell

Zu einem der wichtigsten Bestandteile jedes Hundeorganismus zählt das Fell mit seinen Funktionen. In erster Linie dient es als Mittel der Wahrnehmung. Zahlreiche Nerven durchziehen sowohl jede Haarwurzelscheide als auch die umliegende Haut und bilden auf diese Weise Tastzellen, die selbst leichteste Berührungen an das Nervensystem weiterleiten. Fell spielt auch in der Kommunikation eine wichtige Rolle Hunde setzen ihr Fell auch zur Kommunikation ein. Sträuben sich zum Beispiel die Nackenhaare der Vierbeiner, stellt dies eine Geste der Drohung dar und vermittelt Angriffsbereitschaft. Bellos Haarkleid gilt zudem als Spiegel seiner Gesundheit: erweist es sich als kräftig und glänzend, zeugt es von guter Pflege und optimaler Versorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allen Dingen aber schützt der Pelz den Hund vor Wind und Wetter sowie weiteren äußeren Einflüssen.

Tierfreundliche Tipps gegen Hundegeruch in der Wohnung

Der Frühjahrsputz steht an! Und besonders im regnerischen Frühlingswetter bringen unsere nassen Fellnasen ihren ganz eigenen Duft in die Wohnung. Was für den Hund besser als jedes Parfum riecht, kann für den Besitzer unangenehm und muffig sein. Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie den unliebsamen Geruch aus Ihrer Wohnung vertreiben, ohne Ihren Liebling mit penetranten Sprays zu irritieren.

Tierkleidung - Modetrend oder Kälteschutz?

Wenn im Winter die Temperaturen fallen, bietet warme Kleidung Menschen Schutz vor Kälte. Bei Hunden und Katzen erfüllt diese Funktion in der Regel das Fell, denn es passt sich auf natürlcihe Weise der frostigen Jahreszeit an. Nichtsdestotrotz wird immer mehr Kleidung für Vierbeiner angeboten. Dabei reicht das Repertoire von Schuhen über Jacken und Pullovern bis hin zu sogenannten Windschutzbrillen. Doch wie urteilen Tierhalter über Mode für ihre Vierbeiner und greifen sie wirklich auf diese Art von Kleidung zurück? Dieser Frage ging die AGILA nach.

Tipps zur richtigen Hundepflege

Die regelmäßige Pflege Ihres Hundes, beispielsweise des Fells, der Pfoten oder der Ohren, gehört zu einer artgerechten Haltung des Vierbeiners und trägt in großem Maße zu seinem Wohlbefinden bei. Die wichtigsten Pflegetipps haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!