Hund oder Katze anschaffen – gut vorbereitet ins gemeinsame Leben

Ob Welpe, Kitten oder ein erwachsenes Tier aus dem Tierschutz – vor der Anschaffung gibt es viele wichtige Fragen zu klären. Neben Zeit, Kosten und Verantwortung spielen auch Rasse, Charakter, Aktivitätslevel und Haltungsbedürfnisse eine entscheidende Rolle. Ebenso solltest Du Deine Wohnung oder Dein Haus rechtzeitig tiergerecht vorbereiten und die notwendige Grundausstattung bereitlegen.

Unsere Ratgeber zeigen Dir, worauf Du bei der Auswahl eines Hundes oder einer Katze, der Erstausstattung und der Vorbereitung auf den Einzug achten solltest. Außerdem erfährst Du, welche Kosten, rechtlichen Vorgaben und organisatorischen Schritte auf Dich zukommen können und wie Du Deinem neuen Familienmitglied die Eingewöhnung möglichst stressfrei erleichterst. So schaffst Du die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Start in das gemeinsame Leben.

Unsere Beiträge zu Anschaffung

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Skye Terrier

Beim Skye Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Entstanden ist die Hunderasse auf der Insel Skye. Ursprünglich hatte der Terrier die Aufgabe Füchse, Dachse und Otter zu jagen.

Sloughi Hund

Hunde dieser Rasse werden offiziell von der FCI als eigenständige Rasse anerkannt und haben ihren Ursprung in Marokko. Bekannt sind sie auch unter der Bezeichnung Arabischer Windhund, Berber Windhund, Nordafrikanischer Windhund, Oskay und Oskai. Diese Windhunde gelten als sehr alte Rasse. Vor allem in Marokko sind die Hunde in größerer Anzahl vorhanden. Die Vorfahren dieser nordafrikanischen Hunderasse sind auch auf jahrtausende alten Wandreliefs aus Ägypten zu erkennen. Die Windhunde waren wichtige Begleiter der Beduinen und begleiteten sie auf der Jagd. Die Tiere sind daher an raue Lebensbedingungen angepasst.

Slovenský kopov – Ein besonders ausdauernder Jagdhund

Der Slovenský kopov wird im deutschsprachigen Raum als Slowakische Schwarzwildbracke bezeichnet und ist eine sehr geschätzte Jagdhunderasse, die im Jagdbetrieb als Lauf- bzw. Schweißhund eingesetzt wird. Sein Ursprung liegt in Osteuropa. Dort schlossen sich nach dem Zweiten Weltkrieg einige Jäger aus der Slowakei und Tschechien zusammen, um die Hunde in eine sorgfältige Reinzucht zu führen. Als Ziel galt dabei die Zucht einer besonders robusten und orientierungssicheren Rasse, die den speziellen Anforderungen der Jagd auf Schwarzwild und Raubwild gerecht werden sollte.

Snowshoes – Mitteilungsbedürftig und anhänglich

Der ungewöhnliche Name Snowshoe bezeichnet eine populäre Katzenrasse. Diesen Namen verdankt sie den auffällig weißen Pfoten, die an übergestülpte Handschuhe erinnern. Schon in den 1950er-Jahren gab es Versuche, Katzen mit einer Siamzeichnung zu züchten, die weiße Pfoten haben. Diese Bemühungen wurden im Verlauf der Siebzigerjahre in den USA tatkräftig fokussiert und erreichten mit der Anerkennung der Snowshoe als Rasse schließlich ihr Ziel.

Sokoke Katze

Bei diesen Katzen handelt es sich um seltene Rassekatzen, die ihren Ursprung in Kenia haben. Die robusten Samtpfoten erinnern äußerlich an kleine Wildkatzen. Und tatsächlich zeigen sich die Tiere auch genau wie Wildkatzen sehr freiheitsliebend. Die Tiere sind als Haustiere geeignet, wenn man ihnen ausreichend Platz bieten kann. In Europa werden Katzen dieser Rasse seit den 1980er Jahren gezüchtet.

Somali Katze

Bei diesen Katzen handelt es sich um relativ junge Rassekatzen, die sich aus langhaarigen Abessiniern entwickelt haben. Bei den Abessiniern war das halblange Fell jedoch laut Rassestandard nicht erwünscht. Aus diesem Grund musste die Variante mit dem halblangen Fell als eigenständige Rasse geführt werden. Seit Beginn der 1970er Jahre werden Somalis in den USA gezüchtet. Bereits einige Jahre später entdeckte man in Europa die Liebe zu diesen Rassekatzen. Verbreitet sind Somalis beispielsweise in Skandinavien, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich und Deutschland.

Sphynx Katze

Bei diesen Katzen handelt es sich um Rassekatzen, die durch natürliche Mutation entstanden sind. Bereits den Azteken sollen haarlose Katzen bekannt gewesen sein. Erfahren Sie hier mehr über den Charakter, die Haltung und die Gesundheit der Sphynx Katze.

Spinone Italiano

Beim Spinone Italiano handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Italien hat. Die Vorfahren dieser Rassehunde sollen schon vor 2000 Jahren in Italien für die Jagd genutzt worden sein. Diese alte italienische Jagdhundrasse wird aufgrund ihrer Vielseitigkeit sehr geschätzt. Hunde dieser Rasse eignen sich nicht nur als Jagdhund, sie können auch im Mantrailing ausgebildet werden. Als Rettungshund, Therapie- und Behindertenbegleithund sind Hunde dieser Rasse ebenfalls geeignet.

Spitz (Hunderasse)

Spitz – kürzer und griffiger hätte man diese besondere Hunderasse wohl kaum benennen können. Seit Jahrhunderten gehört der Spitz nun schon zu den beliebtesten Hunden Europas. Und das hat gute Gründe: Das Multitalent kommt – vom Wolfsspitz bis zum Zwergspitz – nicht nur in den unterschiedlichsten Größen und Varianten vor, er besticht auch durch vielfältige Talente. Ob als Wachhund, Begleithund oder heute auch immer mehr als Familienhund – der Spitz löst so gut wie jede Aufgabe.

Staffordshire Bullterrier

Beim Staffordshire Bullterrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Diese Hunderasse soll das Ergebnis von Verpaarungen zwischen kurzhaarigen Fox Terriern, Bulldogge und Terrierrassen, die bereits ausgestorben sind, sein. Früher wurden diese Hunde für Hundekämpfe und die Rattenjagd genutzt. Heute sind sie vor allem in Großbritannien sehr beliebte Familienhunde, die aufgrund ihrer großen Liebe zu Kindern auch "Nannydog" also "Kindermädchenhund" genannt werden.

Steirische Rauhhaarbracke

Bei der Steirischen Rauhhaarbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Österreich stammt. Diese Hunderasse wird auch Peintinger Bracke genannt, weil sie gezielt von Carl Peintinger ins Leben gerufen worden ist. Hervorgegangen sein soll die Steirische Rauhhaarbracke aus der Verpaarung einer Hannoveraner Schweißhündin und einem Istrianer Brackenrüden. Eng verwandt ist die Bracke aus Österreich mit einigen anderen Brackenrassen. Dieser mittelgroße, rauhaarige Hund aus Österreich eignet sich vor allem für die Jagd. Wer den richtigen Steirische Rauhhaarbracke-Züchter finden möchte, kann sich auch im Ursprungsland Österreich nach einem passenden Züchter umsehen. Wichtig zu wissen ist, dass Hunde dieser Rasse oftmals ausschließlich an Jäger abgegeben werden.

Stöberhund

Ein Stöberhund ist ein Jagdhund, der selbstständig arbeitet und sich nicht ständig unter direkter Kontrolle des Hundeführers befindet. Die Aufgabe eines Stöberhundes besteht darin, Wild zu suchen, aufzuscheuchen und zum Jäger zu treiben. Der Stöberhund muss diese Aufgabe auch dann bewältigen können, wenn das Gelände unwegsam und unübersichtlich ist. Da sich die Hunde auch in dichtem Unterholz bewegen und schnell sein müssen, sollten Stöberhunde möglichst wendig und leicht sein. Die Tiere haben zumeist glattes, etwas längeres Fell und kurze Beine. Ihr typischer Körperbau erleichtert ihnen die Stöberarbeit. Im Gegensatz zu den Apportierhunden (bringen geschossenes Wild) sind Stöberhunde jedoch nicht in der Lage, dem Jäger schwerere Beutetiere zu bringen. Für die Suche nach verwundetem Wild (Schweißarbeit) oder für das Apportieren von leichteren, bereits geschossenen Beutetieren ist ein Stöberhund jedoch geeignet.

Südrussischer Owtscharka

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Russland haben. Der Südrussische Owtscharka ist nur eine der drei russischen Owtscharka-Arten. Ursprünglich stammt die südrussische Variante von der ukrainischen Krimhalbinsel. Der Owtscharka aus Südrussland ist groß und kräftig. Rüden erreichen eine Widerristhöhe von mindestens 65 cm. Bei Hündinnen soll die Widerristhöhe mindestens 62 cm betragen.

Süß, aber tödlich: Die Schwarzfußkatze (Felis nigripes)

Die BBC-Reihe „Big Cats“ überraschte im Januar mit einem Beitrag zur „tödlichsten Katze der Welt“. Denn die Aufnahmen zeigen eine süße kleine Samtpfote – mit einem Gewicht von rund 1,5 Kilogramm ist sie sogar kleiner als viele unserer Stubentiger. Was macht sie also so gefährlich?

Süße Hunde – die süßesten Hunderassen

Ob ein Hund süß ist oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. Dennoch gibt es einige Vierbeiner, die von den meisten Menschen als süße Hunde empfunden werden. Natürlich finden viele Menschen besonders Hundewelpen niedlich. Sie lösen bei Erwachsenen und Kindern einen Eindruck von Schutzbedürftigkeit aus, sodass man sich sofort um sie kümmern möchte. Einem flauschigen Fell, einer kleinen Nase und dem treuen Hundeblick können die wenigsten widerstehen.

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