Hund oder Katze anschaffen – gut vorbereitet ins gemeinsame Leben

Ob Welpe, Kitten oder ein erwachsenes Tier aus dem Tierschutz – vor der Anschaffung gibt es viele wichtige Fragen zu klären. Neben Zeit, Kosten und Verantwortung spielen auch Rasse, Charakter, Aktivitätslevel und Haltungsbedürfnisse eine entscheidende Rolle. Ebenso solltest Du Deine Wohnung oder Dein Haus rechtzeitig tiergerecht vorbereiten und die notwendige Grundausstattung bereitlegen.

Unsere Ratgeber zeigen Dir, worauf Du bei der Auswahl eines Hundes oder einer Katze, der Erstausstattung und der Vorbereitung auf den Einzug achten solltest. Außerdem erfährst Du, welche Kosten, rechtlichen Vorgaben und organisatorischen Schritte auf Dich zukommen können und wie Du Deinem neuen Familienmitglied die Eingewöhnung möglichst stressfrei erleichterst. So schaffst Du die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Start in das gemeinsame Leben.

Unsere Beiträge zu Anschaffung

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Somali Katze

Bei diesen Katzen handelt es sich um relativ junge Rassekatzen, die sich aus langhaarigen Abessiniern entwickelt haben. Bei den Abessiniern war das halblange Fell jedoch laut Rassestandard nicht erwünscht. Aus diesem Grund musste die Variante mit dem halblangen Fell als eigenständige Rasse geführt werden. Seit Beginn der 1970er Jahre werden Somalis in den USA gezüchtet. Bereits einige Jahre später entdeckte man in Europa die Liebe zu diesen Rassekatzen. Verbreitet sind Somalis beispielsweise in Skandinavien, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich und Deutschland.

Sphynx Katze

Bei diesen Katzen handelt es sich um Rassekatzen, die durch natürliche Mutation entstanden sind. Bereits den Azteken sollen haarlose Katzen bekannt gewesen sein. Erfahren Sie hier mehr über den Charakter, die Haltung und die Gesundheit der Sphynx Katze.

Spinone Italiano

Beim Spinone Italiano handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Italien hat. Die Vorfahren dieser Rassehunde sollen schon vor 2000 Jahren in Italien für die Jagd genutzt worden sein. Diese alte italienische Jagdhundrasse wird aufgrund ihrer Vielseitigkeit sehr geschätzt. Hunde dieser Rasse eignen sich nicht nur als Jagdhund, sie können auch im Mantrailing ausgebildet werden. Als Rettungshund, Therapie- und Behindertenbegleithund sind Hunde dieser Rasse ebenfalls geeignet.

Spitz (Hunderasse)

Spitz – kürzer und griffiger hätte man diese besondere Hunderasse wohl kaum benennen können. Seit Jahrhunderten gehört der Spitz nun schon zu den beliebtesten Hunden Europas. Und das hat gute Gründe: Das Multitalent kommt – vom Wolfsspitz bis zum Zwergspitz – nicht nur in den unterschiedlichsten Größen und Varianten vor, er besticht auch durch vielfältige Talente. Ob als Wachhund, Begleithund oder heute auch immer mehr als Familienhund – der Spitz löst so gut wie jede Aufgabe.

Staffordshire Bullterrier

Beim Staffordshire Bullterrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Diese Hunderasse soll das Ergebnis von Verpaarungen zwischen kurzhaarigen Fox Terriern, Bulldogge und Terrierrassen, die bereits ausgestorben sind, sein. Früher wurden diese Hunde für Hundekämpfe und die Rattenjagd genutzt. Heute sind sie vor allem in Großbritannien sehr beliebte Familienhunde, die aufgrund ihrer großen Liebe zu Kindern auch "Nannydog" also "Kindermädchenhund" genannt werden.

Steirische Rauhhaarbracke

Bei der Steirischen Rauhhaarbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Österreich stammt. Diese Hunderasse wird auch Peintinger Bracke genannt, weil sie gezielt von Carl Peintinger ins Leben gerufen worden ist. Hervorgegangen sein soll die Steirische Rauhhaarbracke aus der Verpaarung einer Hannoveraner Schweißhündin und einem Istrianer Brackenrüden. Eng verwandt ist die Bracke aus Österreich mit einigen anderen Brackenrassen. Dieser mittelgroße, rauhaarige Hund aus Österreich eignet sich vor allem für die Jagd. Wer den richtigen Steirische Rauhhaarbracke-Züchter finden möchte, kann sich auch im Ursprungsland Österreich nach einem passenden Züchter umsehen. Wichtig zu wissen ist, dass Hunde dieser Rasse oftmals ausschließlich an Jäger abgegeben werden.

Stöberhund

Ein Stöberhund ist ein Jagdhund, der selbstständig arbeitet und sich nicht ständig unter direkter Kontrolle des Hundeführers befindet. Die Aufgabe eines Stöberhundes besteht darin, Wild zu suchen, aufzuscheuchen und zum Jäger zu treiben. Der Stöberhund muss diese Aufgabe auch dann bewältigen können, wenn das Gelände unwegsam und unübersichtlich ist. Da sich die Hunde auch in dichtem Unterholz bewegen und schnell sein müssen, sollten Stöberhunde möglichst wendig und leicht sein. Die Tiere haben zumeist glattes, etwas längeres Fell und kurze Beine. Ihr typischer Körperbau erleichtert ihnen die Stöberarbeit. Im Gegensatz zu den Apportierhunden (bringen geschossenes Wild) sind Stöberhunde jedoch nicht in der Lage, dem Jäger schwerere Beutetiere zu bringen. Für die Suche nach verwundetem Wild (Schweißarbeit) oder für das Apportieren von leichteren, bereits geschossenen Beutetieren ist ein Stöberhund jedoch geeignet.

Südrussischer Owtscharka

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Russland haben. Der Südrussische Owtscharka ist nur eine der drei russischen Owtscharka-Arten. Ursprünglich stammt die südrussische Variante von der ukrainischen Krimhalbinsel. Der Owtscharka aus Südrussland ist groß und kräftig. Rüden erreichen eine Widerristhöhe von mindestens 65 cm. Bei Hündinnen soll die Widerristhöhe mindestens 62 cm betragen.

Süß, aber tödlich: Die Schwarzfußkatze (Felis nigripes)

Die BBC-Reihe „Big Cats“ überraschte im Januar mit einem Beitrag zur „tödlichsten Katze der Welt“. Denn die Aufnahmen zeigen eine süße kleine Samtpfote – mit einem Gewicht von rund 1,5 Kilogramm ist sie sogar kleiner als viele unserer Stubentiger. Was macht sie also so gefährlich?

Süße Hunde – die süßesten Hunderassen

Ob ein Hund süß ist oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. Dennoch gibt es einige Vierbeiner, die von den meisten Menschen als süße Hunde empfunden werden. Natürlich finden viele Menschen besonders Hundewelpen niedlich. Sie lösen bei Erwachsenen und Kindern einen Eindruck von Schutzbedürftigkeit aus, sodass man sich sofort um sie kümmern möchte. Einem flauschigen Fell, einer kleinen Nase und dem treuen Hundeblick können die wenigsten widerstehen.

Sussex Spaniel

Beim Sussex Spaniel handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Wie der Name bereits vermuten lässt, stammt die Rasse aus der englischen Grafschaft Sussex. Der Züchter dieser Rasse hat mehrere Jahrzehnte in deren Entwicklung investiert. Es sollte ein Hund entstehen, der spurlaut ist und mit dem schwierigen Gelände in der Grafschaft Sussex zurechtkommt. Entwickelt und vorgestellt wurde die Rasse Mitte des 19. Jahrhunderts. Während des ersten und zweiten Weltkriegs war die Rasse stark gefährdet, konnte jedoch bewahrt werden.

Teacup-Hunde: Mini-Hunde im Trend

Die meisten werden die Fotos wohl kennen: Mini-Hunde sitzen in Teetassen (engl.: Teacups) und schauen mit großen Augen in die Kamera. Was zunächst unheimlich niedlich wirkt, ist bei weiteren Überlegungen nicht mehr ganz so ansehnlich. Denn die sogenannten Teacup-Hunde sind ein Trend, der Tierschützer entsetzt. Erfahren Sie hier mehr über den Hintergrund von Teetassen-Hunden und warum Züchter und Tierschützer darüber streiten.

Terrier-Rassen im Überblick

Terrier-Rassen sind temperamentvoll, mutig und vielseitig. Vom lebhaften Familienhund bis zum passionierten Jagdbegleiter – entdecken Sie, welche Terrierarten es gibt und was sie besonders macht.

Tervueren – lebhafte Gebrauchshunde

Mit seiner lebhaften Art und seiner Begeisterung für alle möglichen Aufgaben hat der Tervueren schon unzählige Menschen fasziniert. Deswegen wird er heute auch von vielen Familien als treuer Begleiter und Freund gehalten. Darüber hinaus nützt er in seiner Heimat Belgien für unterschiedlichste Funktionen:

Thai Katze

Bei Thaikatzen handelt es sich um Rassekatzen, die eng mit der Siamkatze verwandt sind. Durch die Zucht wurden Siamkatzen immer weiter verändert und nicht alle Züchter wollten diese Veränderungen mittragen. Die Thaikatzen sollen dem alten Ideal der Siamkatze entsprechen.

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