Hund oder Katze anschaffen – gut vorbereitet ins gemeinsame Leben

Ob Welpe, Kitten oder ein erwachsenes Tier aus dem Tierschutz – vor der Anschaffung gibt es viele wichtige Fragen zu klären. Neben Zeit, Kosten und Verantwortung spielen auch Rasse, Charakter, Aktivitätslevel und Haltungsbedürfnisse eine entscheidende Rolle. Ebenso solltest Du Deine Wohnung oder Dein Haus rechtzeitig tiergerecht vorbereiten und die notwendige Grundausstattung bereitlegen.

Unsere Ratgeber zeigen Dir, worauf Du bei der Auswahl eines Hundes oder einer Katze, der Erstausstattung und der Vorbereitung auf den Einzug achten solltest. Außerdem erfährst Du, welche Kosten, rechtlichen Vorgaben und organisatorischen Schritte auf Dich zukommen können und wie Du Deinem neuen Familienmitglied die Eingewöhnung möglichst stressfrei erleichterst. So schaffst Du die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Start in das gemeinsame Leben.

Unsere Beiträge zu Anschaffung

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Landseer (Hunderasse)

Diese Hunde gehören zu einer anerkannten Hunderasse, die den Ländern Deutschland und Schweiz zugerechnet wird. Ursprünglich stammt dieser Rassehund allerdings, ebenso wie der Neufundländer, aus Neufundland. Beide Rassen wurden ehemals als eine Rasse behandelt, später trennte man sie jedoch, weil sich die Begründer des Rassestandards nicht ganz einig waren, wie der Neufundländer auszusehen habe.

Langhaarkatzen

Entsprechend ihrer Haarlänge werden Katzenrassen in Kurzhaar-, Langhaar- und Halblanghaarrassen eingeteilt. Während eine Vielzahl an unterschiedlichen Rassen dem Kurzhaar oder Halblanghaar angehört, werden die folgenden drei Katzen als langhaarig klassifiziert: Perser Colourpoint Non Pointed Himalayan Diese drei sind allesamt den Perserkatzen zuzuordnen. Sie zeichnen sich durch einen stämmigen Körperbau, kurze Beinchen und einen großen runden Kopf aus. Die großen Augen und die kleine Stubsnase verleihen der Perserkatze einen offenherzigen und lieblichen Gesichtsausdruck. Langhaarkatzen können außerdem in verschiedenen Fellfarben und -musterungen auftreten. Zur Unterscheidung werden die Fellfarbvariationen eingeordnet in die Kategorien: Solids, also einfarbige Katzen Bicolors, zweifarbig Shadeds Points Smokes Ein geselliger und ruhiger Familienzuwachs Der Langhaarkatze wird ein sehr liebevolles, freundliches und ausgeglichenes Wesen zugeschrieben. Sie geht ihr Leben gerne ruhig an und beobachtet das Geschehen um sie herum am liebsten von einem warmen und bequemen Fensterplatz aus. Der katzentypische Klettertrieb ist bei den meisten Langhaarkatzen nur wenig ausgeprägt. Durch ihre gesellige und offene Art integriert sich die Langhaarkatze ideal in Familien und kommt sehr gut mit Kindern aus. Langhaarkatzen setzen gern ihren eigenen Kopf durch. Auf ihre charmante Art entscheidet Ihre Katze, wann es Zeit zum Spielen oder für Schmuseeinheiten ist. Gerade Kuscheleinheiten kommen bei der Langhaarkatze nicht zu kurz und sie liebt es, gestreichelt zu werden. Ihren Bezugspersonen gegenüber ist sie treu ergeben und sehr anhänglich. Allerdings ist die Langhaarkatze daher nur ungern allein und sollte von berufstätigen Besitzern nicht als Einzelkatze gehalten werden. Langhaarkatzen benötigen tägliche Pflege Da das lange Fell schnell zu Verfilzungen und Knötchen neigt, gehören Langhaarkatzen zu den pflegeintensivsten Katzenrassen. Die regelmäßige Fellpflege nimmt viel Zeit und Geduld in Anspruch, wird aber dringend empfohlen, um Ihrer Katze ein langes und gesundes Leben zu ermöglichen. Die Fellpflege beinhaltet: Das regelmäßige Kämmen durch das ganze Fell; ca. 15-30 Minuten Zeitaufwand Die Kontrolle auf Verfilzungen oder Knoten Das Einreiben mit etwas Babypuder oder Katzen-Trockenshampoo bei fettigem Fell; Baden reizt die Haut Ihrer Katze Das tägliche Säubern des Katzenhinterteils Sollten dennoch Knoten oder Verfilzungen entstehen, dürfen diese nicht aus dem Fell gerupft werden, sondern müssen durch Kämmen vorsichtig entfernt oder herausgeschnitten werden. Nachlässigkeit kann Ekzeme oder Parasitenbefall zur Folge haben. Um Ihre Katze schon möglichst früh an die gründliche Fellpflege zu gewöhnen, sollte sie schon in jungen Jahren spielerisch an das Pflegeprogramm herangeführt werden. Abgesehen von der umfassenden Fellfürsorge ist eine Langhaarkatze pflegeleicht. Wie jedes Tier sollte auch Ihre Katze natürlich hochwertig und vitaminreich ernährt werden.

LaPerm – Schmusebacke mit Dauerwelle

Eine noch recht junge und außergewöhnliche Katzenrasse ist die LaPerm. Der Name ist hier Programm, denn das amerikanische „perm“ steht für „permanent wave“, was übersetzt Dauerwelle heißt. Und tatsächlich haben diese Rassekatzen wunderschöne Naturlocken. Die Samtpfoten bestechen aber auch mit ihrem tollen Charakter!

Laufhunde

Laufhunde sind nicht unbedingt Hunde für jedermann. Hunde, die dieser Gruppe angehören, zeichnen sich zumeist durch einen starken Jagdtrieb, einen großen Bewegungsdrang und den Hang zur Selbstständigkeit aus. Im Gegensatz zu reinen Jagdhunden arbeiten Laufhunde nicht eng mit dem Jäger zusammen, sondern nehmen selbstständig die Spur auf und jagen dann der Beute hinterher. Dabei sind die Hunde sehr ausdauernd und konzentriert. Diese Hunde verfügen außerdem über einen ausgezeichneten Geruchssinn. Die FCI fast Laufhunderassen mit Schweißhunden und verwandten Rassen zur Gruppe 6 zusammen.

Leonberger (Hunderasse)

Leonberger sind die Löwen unter den deutschen Hunderassen. Ihre auffällige Mähne soll der Herkunftslegende nach Mitte des 17. Jahrhunderts bei Zuchtbemühungen des Leonberger Stadtrats Heinrich Essig entstanden sein. Ziel soll es damals gewesen sein, einen Wachhund zu züchten, der dem städtischen Wappentier, einem Löwen, möglichst ähnlich sehen sollte. Ob die Geschichte stimmt oder nicht, der heutige Familienhund hat in den letzten Jahrhunderten zweifellos zur Bekanntheit der kleinen Stadt beigetrage.

Levesque (Hunderasse)

Beim Levesque handelt es sich um eine aus Frankreich stammende Jagdhunderasse, die ehemals von der FCI anerkannt war. Auf Antrag des französischen Dachverbands wurde der Levesque wieder von der FCI-Liste gestrichen. Der Levesque soll ein für französische Hunde typisches Aussehen gehabt haben. Sein Körperbau war schlank, gut gebaut und er verfügte über einen kräftigen Knochenbau. Diese Hunderasse galt als hervorragender Laufhund mit ausgeprägtem Geruchsinn. Bereits in den 1980er Jahren galt diese Hunderasse als selten. Mittlerweile geht man davon aus, dass der Levesque ausgestorben ist. Hunde dieser Rasse konnten eine Widerristhöhe von bis zu 72 cm erreichen. Der Name dieser Hunderasse geht auf ihren Erstzüchter Rogatien Levesque zurück. Er kreuzte diverse Hunderassen wie den English Foxhound, den Grand Bleu de Gascogne und den Grand Gascon Saintongeois miteinander, um einen schnellen, kräftigen Laufhund zu entwickeln.

Lhasa Apso (Hunderasse)

Bei diesem Rassehund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die sich ursprünglich in Tibet entwickelt hat. Das Zuchtbuch wird heute allerdings in Großbritannien geführt. Gezüchtet wurde dieser Rassehund von Mönchen in tibetischen Klöstern. Die kleinen Hunde wurden auch als "Botschafter des Friedens und des Glücks" bezeichnet. Bekannt sind die Lhasa Apso mit dem auffällig langen Fell auch als "Löwenhunde".

Löwchen (Hunderasse)

Löwchen oder Petit Chien Lion wird ein kleiner Gesellschaftshund genannt, der bereits im frühen Mittelalter in Frankreich bekannt war. In der Kathedrale von Amiens, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, finden sich zwei Darstellungen von Hunden, die dem heutigen Löwchen zum Verwechseln ähnlich sehen. Vermutlich ist der Petit Chien Lion aber bereits wesentlich älter. Wo er ursprünglich entstand, ist bis heute nicht geklärt. Als sehr wahrscheinlich gilt jedoch, dass das Löwchen mit den Bichon-Rassen eng verwandt ist.

Magyar Agár (Hunderasse)

Bei diesen Rassehunden handelt es sich um eine von der FCI offiziell anerkannte Hunderasse, die ursprünglich aus Ungarn stammt. Der Magyar Agár wird den Windhundrassen zugeordnet. Ursprünglich wurden diese Hunde vor allem für die Jagd eingesetzt. Sie begleiteten ungarische Reitervölker bei ihren Streifzügen durch das Land. Um den Magyar Agár etwas schneller zu machen, wurden andere Windhundrassen eingekreuzt.

Magyar Viszla (Hunderasse)

Magyar Viszla – so nennen die Ungarn ihr Allround-Talent unter den heimischen Hunderassen. Beinahe hätte der ungarische Jagdhund allerdings das Rennen gegen eine Reihe eingeführter Rassen verloren. Am Ende besann man sich aber auf die ausgeprägten Fähigkeiten des Magyar Viszla und entdeckte auch seine uneingeschränkte Eignung als Familienhund.

Maine Coon – Der sanfte Riese

Die Maine Coon ist eine Katzenrasse, die aus Nordamerika ihren Weg zu uns gefunden hat. Die besonders große und beeindruckende Katze mit dichtem Fell hat zwar einen liebenswürdigen und geselligen Charakter, aber auch hohe Ansprüche in Hinblick auf eine artgerechte Haltung.

Malinois

Der Malinois gehört zur Hunderasse Belgischer Schäferhund. Den Belgischen Schäferhund gibt es in verschiedenen Varianten und beim Malinois handelt es sich um die Kurzhaar-Variante dieser Hunderasse. Bereits im Mittelalter erfreuten sich Hunde der Rasse Belgischer Schäferhund großer Beliebtheit und wurden als Wach- und Hütehund genutzt. Sogar an den diversen Adelshöfen wurde der Malinois als Arbeitshund gehalten.

Mallorquin – Der spanische Schäferhund

Wie der Name schon sagt, stammt diese Hunderasse von der Baleareninsel Mallorca in Spanien. Hierher wurden vor langer Zeit Herdenhunde importiert, aus denen sich im Laufe der Zeit der Mallorquin herausbildete.

Malteser - kleiner Hund mit großem Herzen

Der Malteser ist eine kleine, elegante Hunderasse mit einem unverwechselbaren weißen Fell und einem charmanten Wesen. Als treuer Begleiter eignet er sich besonders für Menschen, die einen liebevollen und intelligenten Hund suchen. In diesem Artikel erfahren Sie alles über Charakter, Haltung und Gesundheit des treuen Familienhundes.

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