Die Gesundheit Deiner Katze im Blick behalten

Katzen sind Meister darin, Unwohlsein oder Schmerzen zu verbergen. Umso wichtiger ist es, ihre Körpersprache, ihr Verhalten und mögliche Warnsignale zu kennen. In dieser Kategorie erfährst Du, welche Krankheiten bei Katzen häufig auftreten, wie Du Symptome richtig einordnest und welche Vorsorgemaßnahmen dazu beitragen können, dass Deine Katze gesund bleibt.

Von Impfungen und Parasiten wie Würmern oder Zecken über Allergien und Verdauungsprobleme bis hin zu akuten Verletzungen und altersbedingten Veränderungen – unsere Ratgeber geben Dir hilfreiche Informationen rund um die Katzengesundheit. Außerdem zeigen wir Dir, wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist und wie Du Deine Katze in verschiedenen Lebensphasen optimal unterstützen kannst. So kannst Du frühzeitig reagieren und die Grundlage für ein langes, vitales und zufriedenes Katzenleben schaffen.

Unsere Beiträge

133 Beiträge

Leukose bei Katzen

Felines Leukämievirus  (FeLV) oder bei Katzen auch Leukose genannt, ist ein Virus, das dazu neigt, Tumoren bestimmter Blutzellen und der Stammzellen des Knochenmarks zu verursachen. Aber nicht jede Katze, die eine Feline Leukämievirus-Infektion hat, entwickelt auch automatisch einen Tumor und somit Krebs. Eine Leukose bei Katzen kann auch mit einer Verminderung der Zellen im Blut einhergehen, man spricht dann von einer Anämie. Aus diesem Grund sind die Erstellung eines Differentialblutbildes und die Bestimmung der Zellzahl eine wichtige, labordiagnostische Maßnahme. Außerdem sollte ein ELISA Test durchgeführt werden.

Krebs bei Katzen

Krebs bei Katzen kann sich auf unterschiedliche Art und Weise zeigen. Grundsätzlich kann eine Krebserkrankung in nahezu jedem Körperteil der Katze auftreten. Besonders häufig sind  Blase, Milz, Nieren, Darm und Leber betroffen. Hauttumoren und Feline Leukämie kommen ebenfalls recht häufig vor.

Wintermüdigkeit bei Katzen

Im Winter lässt sich keine Katze hinter dem Ofen hervorlocken. So lautet ein altbekanntes Sprichwort und es scheint auch etwas dran zu sein. Viele Samtpfoten neigen in der dunklen Jahreszeit dazu, schlapp und schläfrig zu werden: Sie leiden an Wintermüdigkeit. Welche Folgen das hat und wie Sie es schaffen, Ihren Stubentiger doch hinter dem Ofen hervorzulocken, lesen Sie in diesem Artikel.

Haarausfall bei Katzen

Vor allem zum Jahreszeitenwechsel kommt es vor, dass Katzen stark haaren. Diese Form des Haarausfalls ist ein ganz natürlicher Vorgang, der die Felldichte der Samtpfoten und ihren Wärmehaushalt reguliert. Zu beobachten ist dies überwiegend bei Freigänger-Katzen. Bei Wohnungskatzen findet über das ganze Jahr ein kontinuierlicher Haarausfall statt. Hinzu kommt, dass Katzenhaare ausfallen, damit neue nachwachsen können. Auch dies ist ganz normal und nicht weiter dramatisch. Alarmiert sein sollten Sie, wenn bei Ihrem Liebling mehr Haare ausfallen, als nachwachsen und vermehrt kahle Stellen sichtbar werden.

Schilddrüsenüberfunktion bei Katzen

Die Schilddrüsenüberfunktion ist die häufigste hormonelle Erkrankung bei älteren Katzen. Betroffen sind hauptsächlich Samtpfoten ab dem zehnten Lebensjahr. Da die Ursachen dieser Krankheit bis heute nach wie vor unbekannt sind, lässt sich in der Regel nicht dagegen vorbeugen. Wird die Schilddrüsenüberfunktion rechtzeitig erkannt, ist sie jedoch gut behandelbar. Wir haben Ihnen heute die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.

Lungenentzündung bei Katzen

Eine Lungenentzündung bei Katzen ist eine ernsthafte Erkrankung, die unbedingt behandelt werden muss. Die Lunge ist wichtig für den Gasaustausch im Körper. Wenn eine Lungenentzündung (auch Pneumonie) bei Katzen auftritt, dann ist das Lungengewebe entzündet. Die Lunge besteht grundsätzlich aus den Lungenbläschen und dem Lungenbindegewebe, das dem Organ eine Struktur verleiht. Eine Lungenentzündung kann unterschiedliche Ursachen haben. Zudem kann eine Pneumonie bei Katzen auch Folge, beziehungsweise Teil, einer anderen Erkrankung sein. Je nach Ursache der Lungenentzündung bei der Katze muss diese unterschiedlich behandelt werden. Die Prognose hängt ebenfalls von der Ursache ab.

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