Ein sicheres Zuhause für Hund und Katze

Welche Gestaltung sinnvoll ist, hängt von dem Alter und den individuellen Gewohnheiten Deines Tieres ab. Katzen nutzen gerne erhöhte Plätze, Kratzmöglichkeiten und geschützte Bereiche, während Hunde vor allem einen festen Ruheplatz und ausreichend Raum zur Erholung benötigen. Eine durchdachte Einrichtung kann dazu beitragen, Stress zu vermeiden und den Alltag für Mensch und Tier angenehmer zu gestalten.

Unsere Beiträge informieren Dich darüber, wie Du Fenster, Balkone und andere Gefahrenstellen absicherst und geeignete Schlaf-, Futter- und Beschäftigungsplätze einrichtest. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei Zimmerpflanzen, Reinigungsmitteln, Kabeln und Möbeln achten solltest. So kannst Du den gemeinsamen Wohnraum an die Bedürfnisse Deines Lieblings anpassen und Risiken im Alltag reduzieren.

Unsere Beiträge zu Wohnung

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Hundekorbgröße: Welche ist die Richtige?

Ihr Hund verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Liegen. Ein Hundebettchen, dass Sie an einer, von ihrem Liebling bevorzugten Stelle im Haus platzieren, ist ein idealer Rückzugsort. Schließlich möchte Ihr Hund im Kreis seiner Bezugsmenschen liegen, sich ausruhen und trotzdem den Trubel in der Familie mitbekommen. Er sollte an seinem Schlafplatz keine Zugluft abbekommen, nicht in der prallen Sonne schlafen und auch der kalte Fliesenboden ist für unsere Vierbeiner nur im Sommer ein angenehmer Rückzugsort. Bevor Sie sich aber für das Modell des Hundekorbs entscheiden, müssen Sie sich natürlich über die Maße im Klaren sein. Lieber zu groß, statt zu klein! Der Hundekorb sollte so groß sein, dass Ihr Vierbeiner mit ausgestreckten Beinen darin liegen kann, ohne die Ränder des Korbs zu berühren. Bei der Anschaffung eines Welpen sollten Sie direkt daran denken, dass der kleine, niedliche Welpe schnell groß wird und Sie dann bereits nach kurzer Zeit ein größeres Hundebett benötigen. Es empfiehlt sich also, direkt ein großes Hundebett zu kaufen, in welches der Welpe auch im ausgewachsenen Zustand noch passt. Wenn Sie sich bezüglich der genauen Größe unsicher sind, nehmen Sie ein etwas größeres Hundebett. Zu groß wird es Ihrem Vierbeiner gewiss nicht, höchstens zu klein! Bedenken Sie zudem, dass sich das Hundebett eventuell zum Transportieren eignen sollte, zum Beispiel im nächsten Urlaub. Auch da verzichtet Ihr Vierbeiner ungerne auf seinen gewohnten Schlafplatz! Mit diesen fünf Regeln wird Ihr Hund sein neues Bett lieben! Auch Hunde strecken sichIhr Hund sollte die Möglichkeit haben, sich komplett ausstrecken zu können, ohne die Ränder des Hundekorbs zu berühren. Hunde liegen nicht immer eingerollt. WelpenschutzSie können getrost für Ihren Welpen ein großes Hundebett kaufen, damit er auch im ausgewachsenen Zustand noch reinpasst. Legen Sie ihm einfach während seiner Welpenzeit eine Stoffhöhle ins große Bett, damit er einen schützenden Rückzugsort hat. Bitte pflegeleichtHundebetten, die sich nicht, oder nur schwer reinigen lassen, lassen Sie bitte in der Zoohandlung stehen. Das Bett sollte waschbar sein, damit es keine Parasiten und Krankheitserreger anzieht. Das Innere zähltHundebett-Füllungen aus Schaumstoff oder Styroporkugeln isolieren und halten Ihren Vierbeiner warm. Einfache Decken auf dem kalten Boden führen schnell zur Nierenentzündung. Keine RutschpartieDer Boden des Hundebetts sollte möglichst gummiert und rutschfest sein. Gerade junge Hunde springen gerne in ihr Bettchen und können sich sonst böse Verletzungen zuziehen.

Hunderampe: Wann ist sie sinnvoll?

Tierrampen und -treppen gibt es in großer Auswahl und in den unterschiedlichsten Ausführungen, entweder in Form einer Hunderampe oder sogar in kleineren Varianten für Katzen. Doch wann sind sie eigentlich sinnvoll? Wir haben für Sie die häufigsten Gründe, sich eine Hunderampe zuzulegen, zusammengefasst.

Interessante Gadgets für Hund und Katze

Es ist nicht immer alles notwendig, was wir unseren Vierbeinern kaufen. Manches ist durchaus nützlich, manches eher nicht. Wir haben ein paar Gadgets für Hunde und Katzen gefunden. Ob nützlich oder einfach spaßig: das müssen Sie selbst entscheiden.

Ist Ihre Wohnung "katzensicher"?

Da Stubentiger als von Natur aus neugierig gelten und in ihrem Revier gern auf Erkundungstour gehen, lauern in jeder Wohnung zahlreiche Gefahren. AGILA gibt Ihnen Tipps wie Sie die Gefahrenzone Wohnung „katzensicher“ gestalten.

Kann ich meiner Katze Tricks beibringen? Infos & Übungen

Katzen Tricks beibringen ist gut möglich: Viele Katzen lernen mit kurzen Trainingseinheiten, klaren Signalen und passenden Leckerli einfache Übungen wie Sitz, Pfötchen oder Komm. Wichtig sind positive Verstärkung, Geduld und ein Training, das zur Persönlichkeit und Motivation Deiner Katze passt.

Katze anschaffen: Checkliste und Tipps rund um Wohnung, Ausstattung & Co.

Wenn Sie sich überlegen eine Katze anzuschaffen, gibt es viel zu beachten, damit Sie die Entscheidung guten Gewissens fällen können. Erfahren Sie mehr über Vorbereitungen, die Sie in Ihrer Wohnung treffen müssen, welche Grundausstattung Sie benötigen, welche Kosten auf Sie zukommen und allgemeine Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor ein Stubentiger einzieht.

Katze beibringen, das Geschäft draußen zu verrichten

Wie kann ich meiner Katze das Katzenklo abgewöhnen? Eine Katzentoilette gehört zur Standardausrüstung für jeden Katzenhalter. Katzen sind sehr reinlich und penibel, wenn es um die Verrichtung ihres Geschäftes geht. In Ihrem Haushalt sollten Sie Ihrer Katze bestenfalls zwei Katzentoiletten anbieten, da sie häufig unterschiedliche Stellen für den Absatz von Urin und Kot aufsuchen wollen. Bieten Sie dies nicht, so kann es passieren, dass sich die Katze weitere Stellen in der Wohnung aussucht, die sich dafür nutzen lassen. Wenn Sie mehrere Katzen halten, empfiehlt es sich, stets ein Katzenklo mehr aufzustellen, als es Katzen in Ihrem Haushalt gibt. Wenn Sie Ihre Katze nicht nur in der Wohnung halten möchten, sondern ihr auch Freigang gewähren, so besteht eventuell auch die Frage, wie Sie Ihrer Katze die Toilette abgewöhnen können und sie zur Verrichtung ihres Geschäftes draußen anregen können. Katzentoiletten für eine Freigänger-Katze besser beibehalten Die meisten Katzen, die an einen Freigang gewöhnt sind, verrichten ihr Geschäft mit der Zeit mehr oder weniger freiwillig draußen während ihrer Steifzüge. Somit erleichtern sie sich nicht nur, sondern markieren auch ihr Territorium außerhalb des Hauses oder der Wohnung. Dennoch kann es vorkommen, dass die Katze nicht bei jedem Wetter nach draußen geht. Auch wenn Sie die Katze während der Nacht drinnen einsperren, sollte jederzeit eine Katzentoilette verfügbar sein. Meist werden diese aber kaum genutzt, wenn die Katze einmal daran gewöhnt ist, sich draußen zu erleichtern. Um jedoch ungewollten "Unfällen" in der Wohnung vorzubeugen, sollten Sie die Toilette nicht auf den Müll verbannen. Kann die Katze durch eine Katzenklappe jederzeit von drinnen nach draußen wechseln, kann es sein, dass die Katzentoilette von allein überflüssig wird. Alternativen schaffen Um ihre Katze zu ermutigen, die Katzentoilette drinnen weniger zu benutzen, können Sie auch Alternativen schaffen, die der Katze draußen eine angenehme Ersatztoilette bieten: Schaffen Sie Stellen, die Sie mit bestimmten Materialien ausstatten, zum Beispiel Rindenmulch oder Sand, in denen die Katze gut scharren kann, während sie ihr Geschäft verrichtet. Stellen Sie für den Übergang ein Katzenklo nach draußen. Belohnen oder loben Sie ihre Katze, wenn Sie sehen, dass sie ihr Geschäft draußen verrichtet. Das Katzenklo als Gesundheitscheck Die Katzentoilette besitzt jedoch einen entscheidenden Vorteil, den Sie nicht vernachlässigen sollten. Auch wenn es deutlich angenehmer ist, wenn Ihre Katze sich draußen erleichtert, verlieren Sie so eine Kontrollmöglichkeit, die Ihnen anzeigen kann, wenn mit Ihrer Katze etwas nicht stimmt. Ebenso gestaltet sich das Sammeln von Kotproben für den Tierarzt deutlich schwieriger.

Katze ist scheu und verkriecht sich

Jede Katze ist unterschiedlich: Manche zutraulich und offen, manche verspielt, manche zurückhaltend und scheu – und alle einzigartig. Doch was tun, wenn sich der geliebte Stubentiger immer wieder unter dem Sofa versteckt und gar nicht zum Schmusen kommt? Dafür kann es verschiedene Gründe geben: Ist die Katze neu? Oder kam eine neue Katze hinzu? Sind Sie vielleicht umgezogen? Haben sich sonst äußere Faktoren verändert (Renovierung, Gartenumgestaltung…)? Hat die Katze eine wichtige Bezugsperson verloren? Geht es ihr selbst nicht gut (durch Krankheiten, Verletzungen)? Junge Katzen Besonders oft treten solche Muster bei Jungkatzen auf. Sie entscheiden sich zu Beginn ihres Lebens, wie sie sich gegenüber ihren Artgenossen und Herrchen oder Frauchen verhalten. Es ist wichtig, dem Kätzchen Zuneigung zu zeigen und Zeit zu widmen. Streicheln, spielen und kleine Belohnungen flößen Vertrauen ein, Sie sollten jedoch nie etwas erzwingen oder Ihre Katze gegen ihren Willen festhalten, hochnehmen und streicheln. Bringen Sie Geduld mit und das Kätzchen wird nach den ersten Wochen Vertrauen fassen. Ältere Katzen Ähnliches gilt, wenn die Katze erst später in ihrem Leben zu Ihnen kommt. Besonders Tiere aus dem Tierheim gelten sind häufig scheu, denn meist haben sie in ihrem Leben einen großen Einschnitt erlebt. Egal, ob das letzte Frauchen gestorben ist, die Familie plötzlich keine Zeit mehr hatte oder die Katze ausgesetzt wurde, Sie müssen jetzt einen verlässlichen und sicheren Rahmen schaffen. Dazu gehören: Regelmäßige Fütterungszeiten Immer für ein sauberes Katzenklo sorgen Kleine Belohnungen für Zutraulichkeiten Rückzugsmöglichkeiten: Wenn Ihre Katze Abstand braucht, um die neue Umgebung erst einmal in Ruhe kennenzulernen, dann sollten Sie dafür Platz bieten. Den Jagdtrieb wecken und damit auch die Neugierde der Katze auf ihr neues Zuhause. Manchmal reicht es schon, einen kleinen Ball an ihrem Versteck vorbeizurollen. Geben Sie der Katze Zeit, auf Sie zuzukommen, bis zu diesem Zeitpunkt sollten Sie dafür sorgen, immer nur ruhig mit dem Tier zu reden, außerdem sollten Sie den Augenkontakt meiden. Der Freigang ist erst dann zu gestatten, wenn sich die Katze wirklich wohlfühlt. Bis zum Ende dieser Eingewöhnungsphase braucht sie verstärkt Zuwendung. Wenn das alles nicht hilft… Nach mehreren Wochen bei Ihnen verkriecht sich Ihre Katze immer noch in unerreichbare Ecken und wird nicht zutraulicher? Dann sollten Sie sich fragen: Ist meine Wohnung katzengerecht eingerichtet? Bedrängen vielleicht kleine Kinder das Tier? Bringe ich genug Zeit mit, um die Katze an mich zu gewöhnen? Sind alle Maßnahmen ausgeschöpft, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, denn auch Krankheiten können eine Ursache für den Rückzug Ihres Stubentiger sein.

Katzen bei Gewitter: Tipps gegen Angst

Blitzen, Donnern, Sturm und heftiger Regen, der gegen die Fenster prasselt: da verkriechen sich nicht nur Hunde. Auch manche unserer sonst so gelassenen Stubentiger nehmen ein Gewitter als Bedrohung wahr. Wenn Ihr Liebling es bei einem Sturm mit der Angst zu tun bekommt, haben wir einige Tipps für Sie.

Katzen in Wohnungshaltung

Es gibt verschiedene Gründe, seine Katze nur drinnen zu halten. Doch ob nun zur Sicherheit, aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund der Wohnungslage: Wenn Ihr Liebling auf seinen Freigang verzichten soll, müssen Sie sich umso mehr Mühe zuhause geben. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie für Katzen in Wohnungshaltung beachten sollten.

Katzen und ihre verrückte Liegeplatzwahl

Katzen gelten oft als unabhängig, dickköpfig und eigensinnig. Die Eigensinnigkeit mag vielen Katzenhaltern besonders bekannt sein, denn Samtpfoten haben die komischsten Angewohnheiten: Sie laufen einem ständig vor die Füße, wollen die ganze Zeit beachtet werden und wenden sich dann schon fast hochnäsig ab, sobald man ihnen die gewünschte Zuneigung entgegenbringt. Die ungewöhnlichste „Macke“ meines Katers Findus ist die Art und Weise, wie er sich seine Liegeplätze sucht.

Katzen und Wellensittiche

Den Wunsch nach mehreren Haustieren haben viele Tierfreunde. Dabei gibt es natürlich Haustiere, die eher zusammenpassen als andere. Katzen und Wellensittiche gehören generell leider nicht zu einer Kombination, die als Traumpaar zu bezeichnen wäre. Katzen sind Jäger und Vögel ihre natürliche Beute. Auch wenn Wellensittiche in Deutschland nicht in der natürlichen Umgebung der Katze vorkommen, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit als Beute betrachtet. Daher ist generell davon abzuraten, diese beiden Tiere in einer Wohnung gemeinsam zu halten. Sollten Sie sich dennoch dafür entscheiden, beide Haustiere zu halten, ist es von Vorteil, sich beide Tiere in einem jungen Alter anzuschaffen. In jedem Fall gibt es einige Dinge zu beachten, die Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben sind. Die räumlichen Voraussetzungen für ein gelungenes Miteinander Werden Katze und Wellensittich gemeinsam gehalten, ist ausreichend Platz eine wichtige Grundbedingung. In diesem Fall müssen Ihre beiden Tiere nicht ständig in engem Kontakt miteinander sein. Ist die Haltung beider Tiere in unterschiedlichen Räumen möglich, ist dies in jedem Fall empfehlenswert. Dabei sollte der Platz des Wellensittichs für die Katze unzugänglich, d. h. vor allem verschließbar sein. Die räumliche Trennung fordert natürlich viel Aufwand, zumal ein Wellensittich für eine artgerechte Haltung täglich genügend Gelegenheit erhalten sollte, zu fliegen. Zudem braucht der Wellensittich, wenn er alleine gehalten wird, ausreichend menschlichen Kontakt. Sie sollten sich also vor einer Anschaffung beider Tiere darüber im Klaren sein, ob Sie dies erfüllen können und wollen. Katze und Wellensittich in einem Raum – Was gilt es zu beachten? Ist Ihnen eine vollständige räumliche Trennung beider Tiere nicht möglich, gibt es einige Aspekte, die Sie bei der Haltung beachten sollten: Lassen Sie die beiden Tiere niemals unbeaufsichtigt alleine. Auch wenn Ihre Katze normalerweise stets ausgeglichen und ruhig ist, sollten Sie nicht vergessen, dass Katzen Jagdtiere sind und Wellensittiche für sie eine attraktive Beute sein können. Dies gilt auch, wenn Ihr Wellensittich im Käfig ist. Es besteht die Gefahr, dass Ihre Katze auf den Käfig springt und somit den Wellensittich verletzt. Wenn Sie demnach das Haus verlassen, muss die räumliche Trennung beider Tiere gewährleistet sein. Geben Sie beiden Tieren ausreichend Zeit und Ruhe, sich aneinander zu gewöhnen. Nur dann besteht die Möglichkeit, dass Ihre beiden Haustiere in einem gemeinsamen Raum leben können.

Katzenallergie: Symptome, Behandlung und Tipps

Plötzlich Niesen, juckende Augen oder Husten – und das ausgerechnet bei der geliebten Katze? Eine Katzenallergie ist keine Seltenheit, aber oft gut behandelbar. Hier lesen Sie, woran Sie sie erkennen, was hilft und wie das Zusammenleben trotzdem klappt.

Katzenanschaffung: Ein Katzenbaby zieht ein

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich eine Katze anzuschaffen, stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung, die mit Bedacht gefällt werden sollte. Eine Katze bringt langfristig Verantwortung mit sich. Oft sind die Samtpfoten als Einzelgänger bekannt, jedoch sollten Zeit und Zuwendung, die aufgebracht werden müssen, nicht unterschätzt werden. Auch finanzielle Voraussetzungen und eine angemessene Wohnsituation sind für eine artgerechte Katzenhaltung essentiell.

Katzenanschaffung: Hauskatze oder Freigänger?

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich eine Katze anzuschaffen, stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung, die mit Bedacht gefällt werden sollte. Eine Katze bringt langfristig Verantwortung mit sich. Oft sind die Samtpfoten als Einzelgänger bekannt, jedoch sollten Zeit und Zuwendung, die aufgebracht werden müssen, nicht unterschätzt werden. Auch finanzielle Voraussetzungen und eine angemessene Wohnsituation sind für eine artgerechte Katzenhaltung essentiell.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!