Ein sicheres Zuhause für Hund und Katze

Welche Gestaltung sinnvoll ist, hängt von dem Alter und den individuellen Gewohnheiten Deines Tieres ab. Katzen nutzen gerne erhöhte Plätze, Kratzmöglichkeiten und geschützte Bereiche, während Hunde vor allem einen festen Ruheplatz und ausreichend Raum zur Erholung benötigen. Eine durchdachte Einrichtung kann dazu beitragen, Stress zu vermeiden und den Alltag für Mensch und Tier angenehmer zu gestalten.

Unsere Beiträge informieren Dich darüber, wie Du Fenster, Balkone und andere Gefahrenstellen absicherst und geeignete Schlaf-, Futter- und Beschäftigungsplätze einrichtest. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei Zimmerpflanzen, Reinigungsmitteln, Kabeln und Möbeln achten solltest. So kannst Du den gemeinsamen Wohnraum an die Bedürfnisse Deines Lieblings anpassen und Risiken im Alltag reduzieren.

Unsere Beiträge zu Wohnung

172 Beiträge

Gift-Suchbilder

Unsere Vierbeiner wissen nicht immer, was für sie schädlich ist. Darum ist es entscheidend, als Tierbesitzende diese Gefahren zu kennen und unsere Liebsten davor zu schützen. Entdecken Sie auf unseren Suchbildern, was für unsere Vierbeiner gefährlich sein kann! Suchbild Haus Suchbild Garten 

Giftige Pflanzen für Katzen: Überblick, Infos und Tipps

Viele Zimmer- und Gartenpflanzen sind für Katzen giftig – schon kleine Mengen können zu schweren Vergiftungen führen. Erfahren Sie, welche Pflanzen gefährlich sind, wie Sie Warnzeichen erkennen und Ihre Katze zuverlässig schützen.

Giftpflanzen - Gefahren für Stubentiger

Sabine Ruthenfranz beschäftigt sich seit vielen Jahren professionell mit den Bedürfnissen von Katzen. Das neuste Projekt der mehrfachen Buchautorin ist ihr „Miau Katzen-Podcast“. Nun gibt die Katzenexpertin auch im AGILA Magazin regelmäßig Infos und Tipps für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Katze.

Grundstückskauf mit Hund und Katze

Ein Gastartikel von www.viva-haus.de Was sollte man beim Grundstückskauf beachten? Diese Frage stellen sich viele Menschen vor dem Beginn des Hausbaus. Doch noch schwieriger gestaltet sich die Angelegenheit, wenn man vorhat, mit Hund oder Katze in ein neues Heim zu ziehen. Denn die treuen Begleiter können die Wahl des perfekten Grundstücks noch einmal erheblich erschweren.

Gutes Tun mit gutem Ton: Katzen lieben's klassisch

Eine Studie fand heraus, dass Katzen klassische Musik gegenüber anderen musikalischen Richtungen bevorzugen und sogar als Entspannung wahrnehmen. Ok, jedem wird klar sein, dass Katzen mit ihrem viel sensibleren Gehör nicht auf laute Rockstücke stehen können. Aber wie muss nun die perfekte Entspannungsmusik für die Samtpfoten sein?

Hilfe, meine Katze raubt mir den Schlaf!

Vor einigen Monaten berichtete meine Familie mir von unserer Katze Milli, dass diese neuerdings nachts immer etwas zu fressen haben will und so lange nervt, über Bett und Kopf rennt, bis sie ihren Willen bekommt. Dieses Verhalten ist erst ganz plötzlich aufgetreten, Milli ist bereits neun Jahre alt und hat so etwas vorher nie gemacht. Viele andere Katzenbesitzer stehen vor dem gleichen, frustrierenden Problem und wissen nicht weiter. Katzen sind ausdauernd, sehr ausdauernd!

Hilfe, meine Katze zerkratzt meine Einrichtung!

Kratzen ist eine Art der Reviermarkierung für Katzen und gehört zu ihrem natürlichen Verhalten. Ist die Samtpfote jedoch der Meinung, wirklich überall in der Wohnung ihr Revier durch Kratzen markieren zu müssen, kann das zu einem echten Problem werden. Neben der Reviermarkierung dient das Kratzen ebenfalls dazu, die Krallen zu schärfen und sauber zu halten. Einige Tiere bauen auf diese Weise auch Stress ab. Ob dabei Möbel und Tapeten leiden, interessiert die Kleinen meist weniger.

Hilfe! Meine Katze klaut Kartons

Nee oder? Das gibt’s doch nicht. Worüber sich langjährige Katzenbesitzer schon längst nicht mehr wundern, ist für andere immer wieder erstaunlich. Da liegt die Samtpfote schlafend in einem - meist viel zu kleinen - Karton. Das kann doch nicht bequem sein – glauben wir. Und das super weiche Kissen liegt dabei nur zwei Meter entfernt. Ist das etwa Faulheit? Nein, denn für Katzen gibt es gleich mehrere gute Gründe für diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Angewohnheit.

Hobbygärtner auf vier Pfoten: Wenn die Katze im Pflanzentopf wühlt

Auch unsere beliebtesten Haustiere haben gelegentlich Angewohnheiten, die uns gehörig auf die Nerven gehen können. Das Buddeln im Blumentopf sorgt nicht nur für viel Dreck, sondern kann auch Pflanzen und Gemüse kaputt machen. Wir haben einige Tipps, wie Sie mögliche Ursachen erkennen und dem Verhalten entgegenwirken können.

Hund mit ins Bett?

Sollte das Bett mit dem Hund geteilt werden? Der Hund ist für seinen Besitzer in der Regel ein unverzichtbares Familienmitglied. Beim Thema Hunde im Bett scheiden sich allerdings die Geister. Sollten also auch Sie noch nicht sicher sein, ob und wie Sie Ihren Hund bei sich schlafen lassen möchten, so könnten die folgenden Tatsachen Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen. Hunde tragen oftmals Dreck von Spaziergängen mit sich herum, da Sie sie natürlich nicht jeden Tag baden können und auch nicht sollten. Hunde verlieren während der Nacht tendenziell mehr Haare als der Mensch. Hunde können Ungeziefer im Fell mit sich tragen. Sollten Sie Ihrem Hund generell in einem dominanten Verhältnis gegenüber stehen, so wirken Sie diesem Verhältnis durch die Erlaubnis für den Hund, in Ihrem Bett zu schlafen, entgegen. Der Hund tritt somit nämlich in Ihren privaten Rückzugsort ein. Reicht der Platz im Bett aus? Wenn Sie Ihr Bett bereits mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin teilen, so ist es wichtig abzuschätzen, ob Ihr Hund nachts noch genug Platz im Bett hätte. Hunde schlafen gerne am Fußende des Bettes. Die perfekte Ausstattung für Ihr Bett und Ihren Hund Im Hinblick auf diese Punkte ist es wichtig, dass Sie einige Vorkehrungen treffen, um die Nächte mit Ihrem Hund für Sie und auch für Ihren Hund so angenehm wie möglich zu machen. Der Hund sollte zunächst einmal seine eigene Decke besitzen, die Sie wie eine Art Tagesdecke über Ihre Laken legen können. Auf diese Weise können Sie einfach die Decke wechseln, auf der sich die Hundehaare befinden, anstatt Ihr ganzes Bett neu zu beziehen. Zudem markieren Sie auch automatisch den Nachtplatz für Ihren Hund und signalisieren ihm, welchen Teil des Bettes er zur Nachtruhe nutzen darf. Bin ich ein schlechter Hundebesitzer, wenn mein Hund nicht im Bett schlafen darf? Hier lautet die Antwort ganz klar: Nein. Sie sind kein schlechter Hundebesitzer, wenn Sie Ihr Bett lieber nicht mit Ihrem Vierbeiner teilen möchten. Im Gegenteil: Gerade wenn Sie einen unruhigen Schlaf haben oder viel Platz im Bett brauchen, schläft Ihr Hund angenehmer in seinem eigenen Körbchen. Gemeinsame Zeit mit Ihrem Hund können Sie immerhin auch tagsüber auf der Couch oder auch bei einem gemeinsamen Spaziergang verbringen.

Hund und Katze zusammen halten?

Mit ein paar einfachen Tipps kann es klappen  „Wie Hund und Katze“ hört sich eher nach einer angespannten Beziehung zwischen den beiden Tierarten an. Und genau das erwartet man eigentlich auch, wenn man an das Zusammenleben von Hunden und Katzen denkt. Doch viele Hunde und Katzen leben ganz friedlich mit ihren vermeintlichen Feinden zusammen. Das Zauberwort lautet: Gewöhnung. Wie Sie Hund und Katze aneinander gewöhnen Zunächst einmal sollten Sie daran denken, dass es für die Tiere eine außergewöhnliche Stresssituation bedeutet, wenn ein anderes Tier in ihr Territorium zieht. Schließlich haben auch Hunde untereinander manchmal Probleme, einen neuen Mitbewohner zu akzeptieren. Deshalb ist es wichtig, dass Sie durch sicheres Auftreten Ruhe vermitteln. Ihr Haustier vertraut Ihnen und wird es sofort merken, wenn auch Sie unter Anspannung stehen. Beachten Sie also: Lärm vermeiden Unruhe im Umfeld der Tiere unterbinden Sich ein paar Tage Zeit für die Gewöhnung nehmen Gerade der letzte Punkt ist sehr wichtig, um Ihren beiden Haustieren Sicherheit zu vermitteln. Auch wenn Sie ein sehr gut erzogenes Haustier besitzen, kann es unter Umständen sehr lange dauern, bis sich Hund und Katze gegenseitig akzeptieren. Sie sollten sich auf Rückschläge einstellen und nicht vorzeitig den Mut verlieren. Wenn Sie einen sehr lebhaften Hund, zum Beispiel einen Jagdhund, haben, sollten Sie ganz sicher sein, dass Ihnen der Vierbeiner aufs Wort gehorcht. Ansonsten könnte die erste Begegnung mit dem neuen Hausbewohner problematisch werden. Wie Sie am besten anfangen Gerade bei Hunden und Katzen ist das Kennenlernen von einem empfindlichen Zusammenspiel aus Neugier und Angst geprägt, das rasend schnell wechseln kann. Als Vermittler müssen Sie immer die Kontrolle über die Tiere behalten. Am ersten Tag der Gewöhnung empfiehlt es sich, Ihren Hund im Raum anzubinden und dann die Katze in den Raum zu lassen. Sie kann so selbst entscheiden, wie nah sie dem Hund kommen möchte. Beginnen Sie, beide Tiere abwechselnd zu streicheln und wenn sie sich ruhig verhalten, mit einem Leckerli zu belohnen. Loben Sie Ihren Hund niemals, wenn er beginnt, an seiner Leine zu ziehen, um die Katze zu jagen. Lenken Sie ihn in diesem Fall vielmehr ab. Lassen Sie aber auch nicht zu, dass Ihre Katze dem Hund weh tut, indem sie ihm z.B. mit den Krallen über die Schnauze fährt. Üben Sie dieses Vorgehen jeden Tag konsequent. Früher oder später werden sich Fortschritte einstellen. Weitere wichtige Regeln für das Zusammenleben: Die jeweiligen Futterschüsseln sind tabu! Sorgen Sie vorzugsweise dafür, dass Sie nur für das entsprechende Tier erreichbar sind. Die Katze darf nicht auf dem Katzenklo gestört werden. Den Tieren Zeit geben: Sie werden irgendwann von selbst aufeinander zugehen.

Hund vs. Katze: Welches ist das geeignete Haustier für mich?

Oft wird von Hunde- oder Katzenmenschen geredet. Wenn Sie aber nicht wissen, zu welcher Art Sie gehören oder sich einfach nicht entscheiden können, ob ein Hund oder eine Katze Ihr neuer Weggefährte werden soll, können Sie einen genaueren Blick auf die wichtigsten Punkte der Katzen- bzw. Hundehaltung werfen. Haltung Katzen und Hunde unterscheiden sich sehr stark in der Haltung. Bei Katzen ist es möglich, diese nur in der Wohnung zu halten. Allerdings lieben sie auch ihren Freiraum, weshalb es empfehlenswert ist, ihnen diesen auch zu geben. Ist die Wohnung nahe an einer stark befahrenen Straße gelegen, ist dies allerdings nicht zu empfehlen. Hunde benötigen keine bestimmte Einrichtung, abgesehen von einem Platz zum Schlafen. Allerdings ist es unmöglich, sie komplett in der Wohnung zu halten, täglicher Auslauf ist Pflicht! Zeitaufwand Ein sehr großer Unterschied zwischen Hunden und Katzen ist der Zeitaufwand. Katzen können und wollen sich auch mal mit sich selbst beschäftigen. Es ist kein Problem sie ab und zu alleine zu Hause zu lassen. Allerdings gibt es einen Unterscheid zwischen reinen Wohnungskatzen und Katzen mit Freilaufmöglichkeiten. Während Letztere kaum Zeit in Anspruch nehmen, sondern lediglich gefüttert werden müssen, erwarten Erstere mehr Beschäftigung. Natürlich sollten bei beiden Haltungsarten die Streicheleinheiten nicht vernachlässigt werden. Hunde hingegen brauchen mindestens drei Mal am Tag Auslauf und auch dazwischen viel Beschäftigung. Es ist wichtig, dass der Hund psychisch und physisch ausgelastet ist. Charakter Katzen sind eigensinnig und machen hauptsächlich, was sie gerade wollen. Es ist möglich, sie zu dressieren, dennoch ist es eher unüblich. Der Hund wird nicht umsonst als „Bester Freund des Menschen“ bezeichnet. Er ist sehr anhänglich und gehorsam. Einen Hund zu erziehen und ihm Kunststücke beizubringen ist einfacher, als dies bei einer Katze zu versuchen. Kosten Insgesamt sind Hunde in Anschaffung, Unterhalt und Verpflegung teurer als Katzen. Für Hunde müssen Sie zudem noch eine Hundesteuer bezahlen. Dennoch ist es schwierig die unterschiedlichen Kosten für Hunde- und Katzenhaltung pauschal festzuhalten, da z.B. Kosten für Tierarztbesuche nie vorhersehbar sind und auch die Kosten für Einrichtung und Futter sehr variieren.

Hund zerkratzt Parkett

Hunde brauchen ihre Krallen, um sich auf verschiedenen Untergründen sicher und schnell fortbewegen zu können. Viele Hundehalter wissen zwar, dass die Krallen für den Hund äußerst wichtig sind, aber sie fürchten auch, dass sie Schäden am Bodenbelag verursachen könnten, beispielsweise das Parkett zerkratzen. Wenn Hunde den Fußboden beschädigen, entstehen zum Teil beträchtliche Kosten.

Hunde Urin

Viele Gartenbesitzer berichten schon lange davon, dass Hunde Urin großen Schaden auf Grünflächen und an Bäumen anrichten kann. Beobachter berichten von schwarz gewordenen Hecken und Bäumen. Auch auf Rasen kann Hunde Urin großen Schaden anrichten. Ein einmaliges Tränken mit Hunde Urin hat für viele Pflanzen und Grünflächen oftmals noch keine negativen Folgen. Bedenklich wird es allerdings dann, wenn der Platz von vielen Hunden regelmäßig frequentiert wird.

Hunde zu Hause beschäftigen

Als Hindernisse für einen Parcour eignen sich zusammengerollte Decken und Schuhkartons. Einen Tunnel baut Herrchen oder Frauchen aus einer Stuhlreihe, durch den der Hund kriechen kann. Nach den ersten erfolgreichen Versuchen können Halter den Schwierigkeitsgrad langsam steigern, zum Beispiel durch Verlängerung des Tunnels mit weiteren Stühlen oder durch Verhängen mit einer Decke.

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