Selbst gemachte Leckereien für Hund und Katze

Nicht alle Lebensmittel, die für Menschen geeignet sind, dürfen auch im Napf von Hunden oder Katzen landen. Deshalb sollten Rezepte auf tierverträglichen Zutaten basieren und weder stark gewürzt noch zu fett- oder zuckerhaltig sein. Auch Allergien, Unverträglichkeiten, Alter und Gesundheitszustand spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Leckerlis, kleine Snacks und besondere Mahlzeiten selbst zubereiten kannst. Du erfährst außerdem, welche Zutaten geeignet sind, welche Lebensmittel Du vermeiden solltest und worauf es bei Portionierung, Lagerung und Zubereitung ankommt. So kannst Du Deinen Vierbeiner mit abwechslungsreichen Rezeptideen verwöhnen, ohne die ausgewogene Ernährung aus dem Blick zu verlieren.

Unsere Beiträge zu Rezepte

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Hundeernährung bei Epilepsie

Epilepsie bei Hunden ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, die bei unseren Vierbeinern auftreten können. Für die Behandlung sind Diät-Regelungen immer mehr ins wissenschaftliche Blickfeld gerückt. Erfahren Sie hier, wie Hundeernährung bei Epilepsie möglicherweise helfen kann.

Hundefutter vom Metzger

Ihr Hund als Karnivore, das heißt als Fleischfresser, braucht Fleisch. Dies ist in herkömmlichem Industriefutter meist als „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ gekennzeichnet und liegt häufig bei gerade einmal 4-20 Prozent, während Ihr Hund, ernährungswissenschaftlich betrachtet, 80 Prozent bräuchte. Weiterhin fallen unter dem Begriff „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ auch Abfallprodukte, das heißt Urin, Fell bzw. Federn und Knochenmehl. Viele Menschen entschließen sich deshalb, ihren Hund artgerecht zu ernähren und bekochen diesen selbst oder kaufen Fleisch direkt vom Metzger. Auch die Regulierung von Farbstoffen und Zucker, die in vielen Futtersorten zu finden ist, entfällt mit der direkten Zubereitung. Was es dringend zu beachten gilt: Schweinefleisch ist roh ein absolutes Tabu für Ihr Tier, denn es ist bekannt für das Auslösen der Aujeszkyschen Krankheit, die tödlich für Ihr Tier enden kann. Muskelfleisch, das Sie im Allgemeinen vom Metzger bekommen, reicht nicht allein aus, um Ihren Hund zu versorgen. Das Fleisch direkt vom Metzger ist im Vergleich zum herkömmlichen Futter sehr teuer. Wenn Fleisch, dann roh Wenn Sie Ihren Hund artgerecht ernähren wollen, ist es wichtig, ihm das Fleisch roh zu geben. Durch das Kochen werden viele wertvolle Vitamine zerstört und ggf. enthaltene Knochen können splittern. Wichtig ist zudem, dass Sie bedenken, dass Ihr Hund vor allem Innereien benötigt, diese werden beim Metzger häufig kostenlos oder sehr günstig abgegeben. Achten Sie weiterhin darauf, dass Sie ungewürztes Fleisch kaufen. Eine Alternative zum Metzger stellt das mittlerweile in vielen Tierfachgeschäften vorhandene "Barf"-Futter dar. Hier wird rohes, eingefrorenes Fleisch angeboten, häufig auch portioniert und im richtigen Verhältnis abgestimmt. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei jedoch nicht um Fleisch, das für den menschlichen Verzehr angeboten werden dürfte. Spezielle Siegel ermöglichen Ihnen jedoch auch hier, ganz nach Ihren Bedürfnissen „Barf“-Fleisch zu kaufen. Fleisch alleine reicht nicht aus Die restlichen 20 Prozent würde Ihr Hund in der Natur durch den Mageninhalt der erlegten Tiere zu sich nehmen. Wenn Sie also Reis, Kartoffeln oder anderes Gemüse unter das Fleisch zumischen, kommt dies einer artgerechten Ernährung Ihres Hundes am nähesten. Egal ob Sie das Fleisch vom Metzger, dem Discounter oder dem Tierhandel beziehen – Es ist wichtig, darauf zu achten, was Sie dem selbstgemachtem Futter zusätzlich beifügen. Zucker, chemische Nährstoffe und zu viel Getreide gefährden die Gesundheit Ihres Hundes, ganz gleich welche Qualität das Fleisch hat, das Sie ihm geben.

Hundekekse selber machen

Leberwurstkekse Zutaten: 60 g Haferflocken250 g Vollkornmehl250 g Leberwurst240 ml Milch/Wasser Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig durchkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem kleinen Förmchen ausstechen. Die Plätzchen auf einem leicht gefettetes Backblech im vorgeheizten Backofen 25 Minuten bei 180°C backen. Thunfischleckerlie Zutaten: 180 g Thunfisch6 EL Haferflocken2 EL Semmelbrösel2 Eier2 EL Petersilie Den Thunfisch abtropfen lassen (Thunfisch im Eigensaft, nicht in Öl). Dann mit Haferflocken, Semmelbrösel, Eiern verkneten. Die Petersilie kleinhacken und dazugeben. Aus der Masse ca. 4 bis 5 cm lange Röllchen formen und im vorgeheizten Backofen bei etwa 175°C 30-35 Minuten backen. Auskühlen lassen und den Vierbeiner verwöhnen. Haferflockenkekse Zutaten: 250 g Dinkelmehl100 g Haferflocken2 EL Honig1 TL Hühnerbrühe2 Eier150 ml Milchca. 100 g Leberkäse Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Leberläse ganz klein schneiden und mit allen anderen Zutaten vermischen. Die Masse so lange kneten bis eine schöner Teig entsteht. Die Teigmasse in kleine Bällchen oder Würstchen formen und auf ein gefettetes Blech legen. Bei 200°C ca 10-15 Minuten ausbacken. Sobald die Kekse ausgekühlt sind, an Ihren Vierbeiner verfüttern. Wir wünschen Ihrem Liebling einen guten Appetit! Lachsleckerlis Zutaten: 30 g Räucherlachs50 g Doppelrahmkäse1 EL Magermilchpulver Den Räucherlachs fein schneiden und mit dem Frischkäse gründlich vermischen. Aus der Fisch-Käse-Mischung ca. zehn Kugeln formen und von beiden Seiten in Magermilchpulver rollen. Fertig sind die Lachsleckerlis ohne Backen.

Hundekuchen-Rezepte: 5 Ideen für besondere Leckerlis

Über eine mit Liebe gebackene Leckerei freuen sich nicht nur Zweibeiner: In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Hundekuchen backen können, welche Zutaten sich eignen, welche Vorteile sie bieten und erhalten fünf kreative Ideen für Ihr nächstes Hundekuchen-Rezept. Außerdem beantworten wir wichtige Fragen rund um Fütterung, Lagerung und Zubereitung.

Hundeleckerlis: Wie oft?

Hundekekse und Hundekuchen sind keineswegs eine Erfindung der modernen Haustierhaltung. Die Tradition, dem eigenen Vierbeinern etwas Gutes zu tun, reicht bereits bis in die 1870er Jahre zurück. Für eine gesunde Hundeernährung sind Leckerlis jedoch nicht notwendig, sie sollten eher als „Beifutter“ angesehen werden. Nur zu besonderen Gelegenheiten Wenn Sie Ihren Hund für eine besondere Leistung belohnen wollen, ist es völlig in Ordnung, ihm ein Leckerli zu geben. Das sollte auf Dauer jedoch nur in Maßen geschehen. Wie beim Menschen kann nämlich zu häufiges Naschen oder Belohnen zu Übergewicht und Problemen mit den Zähnen führen. Bei einem kleinen Hund kann eine Handvoll Leckerlis schon die Hälfte seines Tagesbedarfs ausmachen, bekommt er zusätzlich noch normales Futter, wird er zunehmen. Auf eine ausbalancierte Ernährung ist deswegen unbedingt zu achten. Nicht alle Leckerlis sind gut für die Gesundheit Ihrer Tiere. Gesunde Alternativen Eine gesunde Alternative zu Hundesnacks sind zum Beispiel Kauknochen aus Büffelhaut. Sie beschäftigen den Hund und sorgen gleichzeitig für die Reinigung seiner Zähne, da sie beim Kauen die Zahnbeläge abreiben. Das Gleiche gilt für hart gebackene Biskuits mit pflanzlichen Faserstoffen, die mit ihren zusätzlichen Mineralien und Vitaminen sogar als Ergänzung zur Nährstoffversorgung dienen können. Da jedes Tier bestimmte Vorlieben hat, müssen jedoch nicht immer nur industriell angefertigte Hundesnacks gefüttert werden. Hundekekse können sehr leicht in der eigenen Küche hergestellt und die Zutaten auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt werden. Hundesnacks selber backen Der große Vorteil beim Hundekuchen selber backen ist, genau zu wissen, welche Zutaten verwendet werden. Diese können eventuell sogar auf Krankheiten oder Allergien des Tieres abgestimmt werden. Greifen Sie beim Backen in jedem Fall auf Zutaten wie Fleisch, Getreide und Gemüse zurück. Sehr gut zu Hundekuchen lassen sich folgende Produkte verwenden: Haferflocken- oder Haferkleie Hackfleisch, gewürfelter Schinken oder Leberwurst Weizen-, Mais- oder Dinkelmehl Bananen oder Karotten Eier und hochwertige Öle, wie Oliven- oder Maiskeimöl Die Hundekuchen werden im Ofen gebacken und anschließend getrocknet. Dadurch sind sie lange haltbar und können zur Aufbewahrung in Backpapier oder ein Küchentuch eingeschlagen werden. Auch bei selbst gebackenen Hundekuchen gilt jedoch: Neben Art und Zusammensetzung der verfütterten Kekse ist die Menge das entscheidende und ersetzt kein vollwertiges Trocken- oder Nassfutter.

Ist Katzenmilch ratsam?

Ist die Gabe von Katzenmilch sinnvoll? Katzen vertragen Kuhmilch meist nicht, da sie die in der Milch enthaltene Laktose nicht verdauen können. Ihnen fehlt das Enzym Laktase, dessen Bildung zurückgeht, sobald sie von der Muttermilch entwöhnt werden. So kann es sein, dass Ihre Katze Verdauungsstörungen, meist Durchfall, bekommt, wenn Sie sie mit herkömmlicher Milch füttern. Eine Alternative zur Kuhmilch stellt die Katzenmilch dar. Doch auch hier stellt sich die Frage, ob die Gabe von Milch an ausgewachsene Katzen überhaupt sinnvoll ist. Milch ist ein Nahrungsmittel Milch kann, aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts, nicht als Getränk gesehen werden, sondern gilt als Nahrungsmittel -auch für Katzen. Deshalb sollten Sie bei der Fütterung von Milch, sei es Kuh- oder die spezielle Katzenmilch, darauf achten, diese in Maßen zu dosieren. Die Nachteile der Katzenmilch scheinen also auf der Hand zu liegen: Milch ist kein natürliches Nahrungsmittel für Katzen Katzenmilch enthält viel Zucker und somit viele Kalorien Sie kann, bei zu hoher Dosierung, schnell zu Krankheiten wie Diabetes und Übergewicht führen Katzenmilch ist sehr teuer Außerdem besteht der Verdacht, dass in Katzenmilch viele unnötige Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Getreideabfallprodukte, verarbeitet sind. Bei den Nährwertangaben findet sich dies unter „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ und lässt darauf schließen, dass beispielsweise Abfallprodukte von Soja, Mais und Erdnüssen der Milch zugefügt werden. Natürlich ist Katzenmilch keine Milch von der Katze, sondern setzt sich hauptsächlich aus besagten pflanzlichen Nebenerzeugnissen und Molkereierzeugnissen zusammen. Diese stammen jedoch meist von der Kuhmilch, sodass auch hier die für die Katze nicht verträgliche Laktose enthalten sein kann. Damit Katzen die Katzenmilch jedoch vertragen, wird häufig das Enzym Laktase bereits zu der Katzenmilch hinzugefügt. Katzenmilch ist kein Hauptnahrungsmittel! Es scheint also nicht allzu sinnvoll zu sein, die Katzenmilch als festen Bestandteil der Ernährung Ihrer Katze zu integrieren. Dafür ist der Kaloriengehalt zu hoch, sodass Katzenmilch ein wahrer „Dickmacher“ sein kann. Anders ist dies natürlich bei unterernährten Katzen, die eine erhöhte Kalorienzufuhr brauchen: Hier kann die Katzenmilch sehr hilfreich sein. Möchten Sie Ihrem Stubentiger dennoch einmal etwas Gutes tun, können Sie ihm als Leckerli, jedoch nicht allzu häufig, ein kleines Schälchen Katzenmilch hinstellen.

Katzen barfen: Infos zu Zutaten, Futtermenge und Besonderheiten

Barfen ist nur eine Ernährungsweise für Hunde? Weit gefehlt: Katzen stammen genauso von Raubtieren ab. Anders als der Hund ist die Katze sogar ein reiner Carnivore (Fleischfresser) – also prädestiniert fürs Barfen. Lesen Sie hier, was man zum Barfen von Katzen wissen muss und lernen Sie hilfreiche Grundregeln kennen.

Katzenfutter für alte Katzen

Die Katze sitzt unschlüssig vor ihrem gewohnten Futter, schnuppert lustlos daran und fordert manchmal sogar eine neue Portion, obwohl sie die alte noch nicht einmal probiert hat. Diese Situation ist besonders in Haushalten mit Katzen-Senioren nicht selten, denn mit dem Alter kommen auch neue Anforderungen an die Ernährung. Wir haben für Sie zusammengefasst, warum Katzen-Senioren ihre speziellen Ansprüche entwickeln und was ein gutes Katzenfutter für alte Katzen ausmacht.

Leberkekse

Leberkekse Zutaten: 350 g Schweineleber 200 g Frischkäse 1 EL Honig 1 Prise Salz 300 g Vollkornhaferflocken Zubereitung: Die Leber fein mahlen und mit Frischkäse vermischen. Den Honig dazugeben und mit Salz würzen. Die Haferflocken unterheben. Kleine Plätzchen vom Teig abstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen.

Nährstoffe im Katzenfutter: Was essen Katzen?

Wussten Sie, dass eine reine Freigängerkatze acht bis zwölf Mäuse am Tag verspeisen kann? Obwohl wir nicht beeinflussen können, was unsere Katzen draußen essen, können wir bewusst entscheiden, was in ihren Napf kommt. Denn eine ausgewogene Ernährung trägt bei unseren Vierbeinern stark dazu bei, dass sie sich rundum wohlfühlen. Deswegen beantworten wir Ihnen die Frage „Was essen Katzen?“

Pansen für Hunde

Der Pansen ist der größte der drei Vormägen des Rinds und dient in seiner Funktion hauptsächlich der Gärung des Futters. So kann die Kuh Zellulose aus pflanzlicher Nahrung besser verdauen und anschließend verwerten. Im Gegensatz zum Menschen kann Pansen für Ihren Hund eine besondere Delikatesse sein. Dies setzt voraus, dass Sie wissen, wie sie damit umgehen und Ihren Hund richtig damit füttern. Das Füttern mit Pansen wird oft auch mit dem Barfen in Verbindung gebracht. Bei dieser Fütterungsmethode bekommt Ihr Hund hauptsächlich rohes Fleisch, Gemüse und Obst zu fressen. Vorteile des Fütterns mit Pansen Im Pansen stecken viele gesunde Nährstoffe und Vitamine. Außerdem enthält der Pansen pflanzliche Rückstände und Enzyme. Vor allem enthalten sind die Vitamine A, B, C, D, E, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Worauf Sie achten sollten Wenn Sie Ihrem Hund Pansen füttern wollen, achten Sie darauf „grünen“ Pansen zu füttern. Dies bedeutet, dass der Pansen nicht vorher gewaschen wurde und noch pflanzliche Überreste enthält. „Weißer“ oder gekochter Pansen enthält diese Überreste nicht mehr und bietet deshalb auch nicht so viele Nährstoffe wie der Grüne. Außerdem sollten Sie darauf achten, ob sich im Pansen eventuell noch Fremdkörper verstecken, die die Kuh beim Fressen nicht aussortieren kann und die während des Schlachtprozesses nicht entdeckt wurden. Es gibt Diskussionen, die eine Verbindung zwischen der Fütterung von Pansen und degenerativen Myelopathien von Junghunden herstellen. Dies betrifft vor allem die Hound-Ataxie, die bei Beagle und English Foxhound auftreten kann. Sie entsteht in den ersten sieben Lebensjahren als Resultat von Veränderungen im Brustmark und der Hirnsubstanz. Die Erkrankung führt zu Bewegungsstörungen, Spasmen und verminderten Reflexen. Des Weiteren kann das Füttern von Pansen, durch die Nahrungsumstellung, zu Magen-Darm-Erkrankungen führen. Sollte Ihr Hund ungekochten Pansen nicht vertragen, äußert sich dies meist durch Erbrechen oder Durchfall kurz nach der Nahrungsaufnahme. Da ungekochter Pansen viele Bakterien enthält, raten einige Tierärzte auch von der Fütterung von Pansen ab. Vor allem billiger Importpansen, der roh importiert und verpackt wird, ist eine Risikoware, da nicht nachzuvollziehen ist, ob Hygienevorschriften eingehalten wurden. Darüber hinaus weist diese Art von Pansen auch schlechte Nährwerte auf. Die dauerhafte Fütterung von schlechtem Pansen kann ebenfalls zu Durchfall und Erbrechen oder im schlimmsten Fall zu bleibenden Nierenschäden führen. Beim Kauf von Pansen sollten Sie daher einige Dinge beachten: Zu niedrige Preise sind verdächtig. Achten Sie auf die Herkunft. Achten Sie auf Qualitätssiegel.

Pro & Contra: B.A.R.F.

Inzwischen hat jeder Hunde- und Katzenbesitzer wahrscheinlich irgendwo schon mal davon gehört: "Barf" scheint DIE neue Ernährungsmethode für fleischfressende Haustiere zu sein. Doch ist das Ganze vielleicht nur ein aktueller Trend, der bald wieder vergeht? Oder ist es tatsächlich die einzig wahre Art und Weise zukünftig Hund und Katze zu ernähren? Wir haben uns für Sie einmal näher mit dieser neuen Ernährungsmethode beschäftigt und Pro und Contra abgewogen.

Pro & Contra: Hunde vegetarisch ernähren

Für Vegetarier ist es oft eine ethische Frage kein Fleisch zu essen und deswegen wollen sie ihren Vierbeiner nach Möglichkeit auch nicht damit füttern. Aber darf man Hunde vegetarisch ernähren oder kann man das dem Hund, der vom Raubtier 'Wolf' abstammt, nicht zumuten? Wir haben für Sie dieses Thema diskutiert.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!