Die ersten Monate mit Deinem Kitten

In den ersten Lebensmonaten sammelt Deine junge Katze zahlreiche neue Eindrücke und entwickelt wichtige Verhaltensweisen. Eine behutsame Eingewöhnung, feste Abläufe und geeignete Rückzugsorte geben ihr Orientierung und Sicherheit. Auch altersgerechtes Spielen, ausreichend Schlaf und ein vertrauensvoller Umgang tragen zu einer gesunden Entwicklung bei.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Dein Kitten an Katzentoilette, Kratzmöglichkeiten, Transportbox und das Zusammenleben im Haushalt gewöhnst. Du erfährst außerdem, worauf es bei der Fütterung ankommt, welche Vorsorgemaßnahmen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Kittenalter meisterst. So kannst Du Dein Kitten in seiner Entwicklung unterstützen und eine gute Grundlage für ein gesundes und ausgeglichenes Katzenleben schaffen.

Unsere Beiträge zu Kitten

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Rassekatzen kaufen: Seriöse Züchter erkennen

Wer sich eine Rassekatze holen möchte, der muss sich das einiges kosten lassen – manchmal sogar mehrere tausend Euro. Dafür erwarten künftige Halter:innen berechtigter Weise gesunde und glückliche Kätzchen, die unter tierlieben Bedingungen geboren und aufgezogen worden sind. Um dies wirklich sicherzustellen, gibt es einige wichtige Faktoren, die es beim Kauf zu beachten gilt. Wenn Sie sich Rassekatzen kaufen möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, sich nur an seriöse Züchter zu wenden. Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie diese erkennen.

Rolle der Katze in der ägyptischen Religion

Katzen gehören seit Langem zu den beliebtesten Haustieren überhaupt. Früher oft auf Bauernhöfen als Mäuse- und Ungezieferjäger gehalten, haben sie heute als Schmusetiger den Einzug in die Wohn- und Schlafzimmer längst geschafft. Doch wussten Sie, dass Katzen schon vor Tausenden von Jahren im alten Ägypten als Haustiere bekannt waren? Dort spielten sie in der Religion eine ganz besondere Rolle und wurden sogar als heilige Tiere verehrt. Der Katzenkult hatte seinen Ursprung vermutlich in der Funktion der Tiere als Schutz vor Mäusen und Ratten. Getreide war im alten Ägypten eines der kostbarsten Güter und die Ernte wurde durch Ungeziefer bedroht. Auch durch ihr angenehmes Wesen und ihr schönes Aussehen wurde die Hauskatze zu einem gern gesehenen Gast in ägyptischen Wohnhäusern und Tempeln. Die Katzen sorgten auch in den heiligen Stätten für eine Eindämmung der Verunreinigung durch Nagetiere. Die besondere Behandlung für Katzen im alten Ägypten im Überblick Katzen wurden von Menschen umsorgt und verwöhnt Katzen zu töten oder schlecht zu behandeln war verboten und wurde schwer bestraft Verstorbene Katzen wurden wie ein Familienmitglied betrauert und bestattet Katzen wurden in Wandbildern oder Götzenfiguren verewigt Die Katzen als göttliche Begleiter Die Katze wurde vor allem mit der alten ägyptischen Göttin Bastet assoziiert. Auch die Göttin selbst wird in vielen Darstellungen als Katze abgebildet. Dieser war ein großer Tempel in der damaligen Stadt Bubastis geweiht. In der Nähe der Tempelanlage fanden Archäologen zahlreiche als Mumien bestattete Katzen, was auf die große Verehrung der Hauskatzen hinweist. Denn die Tiere wurden immer höchst sorgfältig und mit teuren Hilfsmitteln einbalsamiert. Diese Behandlung nach dem Tod war ansonsten nur Adeligen oder hohen Beamten vorbehalten. Die Katzengöttin beschützt und heilt Die Göttin Bastet war im alten Ägypten als Tochter des Sonnengottes Re bekannt. Sie galt als sanftmütig, ganz im Zeichen der Katze und war die Göttin der Fruchtbarkeit und Liebe. Als Beschützerin von Schwangeren und der Familie war es naheliegend, dass das Tier der Göttin in allen Häusern und Wohnungen stets willkommen war. Mit dem Untergang des antiken Königreiches fand auch der Katzenkult ein Ende. Doch archäologische Ausgrabungen bringen bis heute Zeugen dieser Zeit zum Vorschein, ob in Form von Katzenmumien oder alten Wandgemälden. Und bis heute ist die Katze als angenehmer Gast im Haus und als wirkungsvolle Jägerin auf der ganzen Welt bekannt und beliebt.

Rollige Katzen und liebestolle Kater

Das Leben mit einer rolligen Katze ist nicht immer einfach - und auch für unsere Kätzinnen und Kater kann die Geschlechtsreife ganz schön anstrengend werden. Damit Sie besser verstehen, wie sich Ihre rollige Katze fühlt, haben wir Ihnen in diesem Artikel spannendes Wissen und hilfreiche Tipps zusammengefasst.

Scheinträchtigkeit bei Katzen

Zunächst sollten Sie sich ein Verständnis darüber schaffen, was eine Scheinträchtigkeit überhaupt ausmacht. Diese liegt nämlich genau dann vor, wenn sich eine Katze auf einmal sehr mütterlich gibt, obwohl tatsächlich gar keine Trächtigkeit existiert. Nicht nur emotional, sondern auch körperlich lassen sich Veränderungen feststellen. Indikatoren für eine Scheinträchtigkeit bei Ihrer Katze sind ein vergrößertes Gesäuge und die Produktion von Milch. In der Fachsprache wird dieser Zustand fortan als Pseudogravidität bezeichnet. Zeitlich gesehen kann dies vor allem nach einem Eisprung auftreten, bei welchem keine Paarung vorgenommen wurde. Auch zum Ende des Sexualzyklus Diöstrus kann es zu einer Scheinträchtigkeit kommen, denn dann fallen die Hormone im Körper. Wichtig ist jedoch nicht nur die Kenntnis über die allgemeine Definition, sondern auch das Wissen darüber, dass Sie sich gesundheitstechnisch keinerlei Sorgen machen müssen. Der Zustand der Scheinträchtigkeit ist zu keinem Augenblick gefährlich und verschwindet bereits zeitnah wieder.

Schleckmatte für Kitten: Vorteile, Anwendung und einfache Rezeptideen

Schleckmatten für Kitten und Katzen sorgen für Beschäftigung, fördern langsames Fressen und können Kitten beim Zahnen unterstützen. Sie helfen dabei, Stress zu reduzieren, Langeweile vorzubeugen und die Fütterung abwechslungsreicher zu gestalten. Entdecke die Vorteile von Schleckmatten, wichtige Tipps für Kitten und einfache Rezeptideen für eine abwechslungsreiche Beschäftigung!

Schwarze Katze läuft von links nach rechts – warum bringt das Unglück?

Schwarze Katzen gelten als Unglücksbringer, weil im Mittelalter Schwarz mit Magie, Geheimnis und Hexenverfolgung verbunden wurde. Menschen projizierten ihre Ängste auf die Tiere, wodurch sich der Volksglaube entwickelte. Besonders die Laufrichtung von links (negativ besetzt) nach rechts (als positiv geltend) wurde symbolisch als „Störung des Guten“ interpretiert. Tatsächlich hat die Laufrichtung oder Farbe einer Katze keinen Einfluss auf Glück oder Unglück – sie ist einfach ein liebenswertes Tier wie ihre bunten Artgenossen.

Stubenreinheit bei Katzen

In der Regel werden junge Katzen bereits von Ihrer Mutter zur Reinlichkeit erzogen. Deswegen kann häufig beobachtet werden, dass der Vierbeiner auch in einer neuen Umgebung von alleine die Katzentoilette aufsucht. Manche Katzen brauchen jedoch einen kleinen Anstoß, um zu wissen, was zu tun ist.

Tiere aus dem Tierheim holen

Jedes Jahr am 4. Oktober findet der Welttierschutztag statt. Als einer der größten Tierversicherer auf dem deutschen und österreichen Markt liegt AGILA der Tierschutz sehr am Herzen. Tierschutz hat viele Facetten – wer seinen Hund oder seine Katze versichert trägt bereits viel dazu bei, steht er bei gesundheitlichen Problemen doch nicht vor der Frage, ob er sich die teilweise hohen Arztkosten leisten kann. Schon bei der Auswahl des Haustieres können Halter aber bereits viel für den Tierschutz tun, denn nicht nur im Sommer sitzen viele Hunde und Katzen im Tierheim und warten sehnsüchtig auf neue Besitzer.

Tiere im Krieg: Katzen als Helden des ersten Weltkriegs

Vierbeiner stehen uns immer treu zur Seite, in guten und in schlechten Zeiten. So spielten auch Tiere im Krieg eine wichtige Rolle, sei es zur Arbeit wie für den Transport, das Auffinden von Verletzten oder das Überbringen von Nachrichten. Doch sie waren nicht nur nützliche Helfer, sondern auch angenehme Begleiter.

Tierheimkatze ans neue Zuhause gewöhnen

Samtpfoten aus dem Tierheim haben meist schon eine längere Geschichte, vielleicht auch mehrere Zuhause hinter sich – das kann die Gewöhnung an die neue Familie erschweren. Wir haben ein paar Tipps, wie Sie den Umzug erleichtern können und sich Ihr Liebling möglichst schnell bei Ihnen wohlfühlt.

Tierische Adoptionen: Was hat es damit auf sich?

Immer wieder kommt es vor, dass Tierbabys von ihren Eltern nicht akzeptiert werden. Manchmal verstirbt leider auch das Muttertier. Dann ist häufig der Mensch die einzige Chance für die Kleinen. Doch manchmal finden sich auch ganz ungewöhnliche, tierische Ersatzeltern.

Tierische Sprichwörter über Hund und Katze

Täglich nutzen wir Sprichwörter oder Redewendungen und merken es oft gar nicht. Die bildlichen Darstellungen erleichtern es uns, sich kurz und deutlich auszudrücken. Jeder weiß, was gemeint ist, wenn von einem Brett vor´m Kopf oder dem Holzweg die Rede ist. Auch Sprichwörter mit tierischen Protagonisten gibt es einige. Wenn es Hunde und Katzen regnet oder zwei wie Hund und Katz sind, ziehen wir uns lieber zurück. Aber tierische Sprichwörter haben noch viele weitere Bedeutungen! Wir gehen einer kleinen Auswahl von ihnen auf den Grund.

Tierschutz-Tabu: Katze als Weihnachtsgeschenk

Katzen sind wunderbare Gefährten und sehr vielfältig in ihrem Verhalten. Sie können das Leben erheblich bereichern. Eine Katze an Weihnachten unter dem Tannenbaum vorzufinden ist grundsätzlich ein schöner Gedanke, allerdings sollten Sie einige Dinge beachten, wenn Sie es in Erwägung ziehen, eine Katze zu verschenken. Denn leider landen jedes Jahr viele Tiere im Tierheim, die unüberlegt angeschafft wurden, vor allem nach Weihnachten.

Trächtigkeit bei Katzen

Katzen sind oft schon bevor sie vollständig ausgewachsen sind geschlechtsreif. Häufig werden die Tiere zwischen Frühling und Herbst sexuell aktiv. Wenn sie rollig sind, ändert sich ihr Verhalten für einige Tage deutlich. Katzen sind dann nicht nur gegenüber ihren Artgenossen, sondern auch im Umgang mit Menschen viel verschmuster und zutraulicher. Häufig nehmen sie mehr Futter zu sich und sind aktiver. Dazu kommen laute Rufe und häufiges Miauen. Dieses Phase dauert etwa vier bis sechs Tage an und signalisiert: Die Katze ist paarungswillig.

Trennungsangst bei Katzen

Bei Hunden ist das Phänomen weit bekannt, doch auch unsere Stubentiger können darunter leiden: Die Angst vorm Alleinsein. Wir helfen Ihnen dabei, die Anzeichen zu erkennen, richtig zu deuten und damit umzugehen.

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