Alles Wissenswerte rund um Deine Katze

Jede Katze hat individuelle Bedürfnisse, die von ihrem Alter, ihrem Charakter und ihrer Lebensweise abhängen. Während Wohnungskatzen besonders von abwechslungsreicher Beschäftigung profitieren, benötigen Freigänger zusätzlich Schutz und Vorsorge für ihre Abenteuer im Freien. Mit der richtigen Pflege und Fürsorge schaffst Du die besten Voraussetzungen für ein gesundes und entspanntes Katzenleben.

Unsere Beiträge informieren Dich über Ernährung, Gesundheit, Pflege, Verhalten, Beschäftigung und Haltung. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei der Eingewöhnung, der Ausstattung und dem Zusammenleben mit Deiner Katze achten solltest. So kannst Du ihren Alltag optimal gestalten und ihre natürlichen Bedürfnisse bestmöglich erfüllen.

Unsere Beiträge zu Katzen

861 Beiträge

Wunden bei Katzen: Aufkratzen verhindern

Ziehen sich unsere Lieblinge eine Verletzung zu, setzen wir alles daran, dass diese möglichst gut versorgt wird und schnell wieder verheilen kann. Leider neigen allerdings einige Samtpfoten dazu, ihre juckenden Wunden immer wieder aufzukratzen oder aufzulecken und schaden sich damit unfreiwillig selbst. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie ein Aufkratzen von Wunden bei Katzen verhindern können.

Wundversorgung bei der Katze

Leider lassen sich Verletzungen in einem Katzenleben nicht immer vermeiden. In unserer Infografik zur Wundversorgung zeigen wir Ihnen, welche Verletzungstypen es gibt, wie eine Wunde im Ernstfall versorgt werden kann und welche Dos und Don'ts Sie dabei beachten sollten.  Download

Wundversorgung bei Katzen – Verletzungen versorgen

Ein Unfall passiert schnell und unerwartet und lässt sich selbst bei den vorsichtigeren Samtpfoten nicht komplett ausschließen. Kommt es zu Verletzungen, ist eine schnelle Behandlung wichtig. Darum erfahren Sie hier, was Sie zur ersten Wundversorgung bei Katzen wissen sollten.

Wurmbefall bei Katzen – unsichtbare Parasiten

Würmer bei Katzen sind ein großes Thema, das Haltende ein ganzes Katzenleben lang beschäftigt. Eine richtige Prophylaxe (wie bspw. eine Impfung) ist nicht möglich und ein Wurmbefall bleibt oft zunächst symptomfrei. Doch wird er zu spät oder gar nicht erkannt, kann das langfristige Schäden oder sogar den Tod für Ihren Liebling bedeuten. Da hinzu kommt noch, dass einige Wurmarten auch uns Menschen gefährlich werden können. Darum geben wir Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick über das komplexe Thema und geben Ihnen wertvolle Tipps, was Sie gegen Würmer bei Katzen unternehmen können.

Wurmkur für Hund und Katze - alles zur Entwurmung

Das Thema Wurmkur ist für Hunde- und Katzenhaltende spätestens ab dem Zeitpunkt der Anschaffung ihres Vierbeiners ein ständiges Thema, schließlich kann ein unbehandelter Wurmbefall schwere Folgen haben. Doch welche Möglichkeiten der Entwurmung gibt es? Wann sollte ein Tier entwurmt werden? Wie wirken Wurmkuren? Und was ist eigentlich mit Nebenwirkungen? Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen zur Entwurmung bei Hund und Katze.

Xylit (Xylitol, Birkenzucker)

Xylit oder Xylitol– vielleicht für viele eher als Birkenzucker bekannt – ist eine kalorienarme Alternative zum üblichen Haushaltszucker. Doch – wie bei so vielen Lebensmitteln – muss auch hier aufgepasst werden, wenn ein Hund in der Küche ist: Schon geringe Mengen können zu Vergiftungen führen, die im schlimmsten Fall einen dramatischen Verlauf bis hin zum Tod nehmen. Während Xylit für Hunde sehr giftig ist, sind Katzen weniger gefährdet. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

York Chocolate - liebevolle Familienkatzen

Bei diesen Katzen handelt es sich um Rassekatzen, die in den USA entstanden sind. Ihren Namen verdankt diese Katze ihrer Herkunft. In den 1980er Jahren wurden auf einer Farm im US-Bundesstaat New York Kätzchen mit schokoladenbraunem Fell entdeckt. Der Vater des Wurfs soll ein langhaariger Kater mit schwarzem Fell gewesen sein. Die Mutter soll eine schwarz-weiße Langhaarkatze gewesen sein. Zu den Vorfahren dieser Tiere sollen Siamkatzen gehört haben, wodurch sich die Vererbung des schokoladenbraunen Fells erklären lässt.

Your Cat Workshops

Für frischgebackene Hundebesitzer ist der erste Schritt zur Erziehung oft der Gang zur Hundeschule. Neben der Erziehung lernen Neu-Hundehalter dabei außerdem etwas über grundlegende Regeln, Informationen und Tipps zur Haltung von Fellnasen. Doch wie sieht es in der Katzen-Welt aus? Die Katzenakademie „Your Cat Workshops“ ist eine Online-Schule, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, sowohl Anfängern als auch erfahrenen Katzenbesitzern einen umfassenden und fachlichen Einblick in die artgerechte Katzenhaltung zu geben.

Zähneputzen bei der Katze

Von Zahnplaque über Zahnverlust bis hin zu lebensgefährlichen Entzündungen – regelmäßiges Zähneputzen kann einer Reihe von Problemen vorbeugen. Darum lohnt sich dieser geringe tägliche Aufwand auch für unsere Vierbeiner. Wie das richtige Zähneputzen bei Ihrer Katze gelingen kann, erfahren Sie in unserem Tiergesundheitshelfer.  Download

Zahnfleisch-Entzündungen bei Katzen

Befinden sich direkt am Rand der Zähne Ihrer Katze gerötete Stellen, dann hat sie wahrscheinlich eine Zahnfleisch-Entzündung. Kommen hierzu noch Blutungen und eine verstärkte Schmerzempfindlichkeit an betroffenen Bereichen, dann sprechen Tierärzte von einer Gingivitis. Dieses Krankheitsbild kann sich zu einer Stomatitis vergrößern, sobald auch andere Anteile in der Schleimhaut des Maules betroffen sind. Nicht selten treten beide Probleme gleichzeitig auf. Handelt es sich bei der Zahnfleisch-Entzündung einer Katze um die sogenannte Feline Chronische Gingivo-Stomatitis, sind neben dem Zahnfleisch auch die Rachen-und Maulschleimhäute entzündet. Darüber hinaus können Sie oftmals auch Geschwülste feststellen, die zur Empfindlichkeit der Katze führen. Da es für eine Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen zahlreiche Ursachen gibt, existieren nicht selten weitere Erkrankungen, die sich von Plaque und Zahnstein, sowie Parodontitis, über Entzündungen und das Auflösen der Zahnwurzeln, bis hin zu einer Insuffizienz der Nieren oder Infektionskrankheiten erstrecken können. Möglichen Ursachen einer Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen Die Vielfältigkeit der Ursachen für eine Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen spricht für die These, dass erst das Aufkommen mehrerer Einflüsse zum Ausbruch der Krankheit führt. Im Folgenden zeigen sich potenzielle Quellen für das Leiden Ihres Tieres, die Ihnen einen Anlass geben sollten, zeitnah einen Tierarzt aufzusuchen, um eine exakte Diagnose zu bekommen. Bakterielle Entzündung Infektion mit Viren Immunschwäche Immunerkrankung Organversagen Verletzungen Zahnwurzelabszess Tumore Vergiftungen Symptome für eine Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen Das Immunsystem Ihrer Katze stellt meistens die tragende Rolle bei einer Erkrankung des Zahnfleisches dar. So reagiert dieses auf Bakterien und Viren in der Regel mit einer Entzündung oder einer Immunsuppression, welche die Schwächung des Organismus bezeichnet. Durch den Artenreichtum von Viren und Bakterien sind auch die Symptome unterschiedlichster Form. So ist der eindeutigste Indikator das gerötete oder blutende Zahnfleisch. Aber auch ein vermehrter Speichelfluss oder ein sehr unangenehmer Geruch aus dem Maul könnte auf eine Zahnfleisch-Entzündung Ihrer Katze hindeuten. Da ein entzündetes Zahnfleisch Schmerzen hervorruft, sollten Sie bei Verdacht auch darauf achten, ob Ihre Katze auf einmal Probleme beim Fressen hat. Dies äußert sich üblicherweise durch ein Zögern, ein schnelles Aufnehmen großer Portionen oder die komplette Verweigerung zur Nahrungsaufnahme. Gerade hier ist schnelles Handeln wichtig, denn es weist darauf hin, dass die Entzündung bereits weit fortgeschritten ist. Das Zahnfleisch kann schlimmstenfalls zurückgehen, es kommt zu freiliegenden Zahnhälsen oder sogar zum Zahnverlust.   {loadposition lexikon-belehrung}

Zahnleiden bei Katzen vorbeugen

Um Karies, Zahnstein und Parodontitis vorzubeugen, bringen Eltern ihren Kleinen bereits mit den ersten Zähnen früh die tägliche Routine des Zähneputzens bei. Doch wie sieht es bei unseren vierbeinigen Familienmitgliedern aus? Nur die wenigsten Halter wissen, welche schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme mangelnde Zahnpflege bei Fellnasen verursachen kann. Wie Sie das Gebiss ihres Vierbeiners reinigen und was sie dabei beachten sollten, erklärt AGILA. Jungkatzen schon früh an Zahnpflege gewöhnen Da sich betagtere Stubentiger meist nicht über die ersten Zahnputzversuche freuen, gilt es, sie bereits als Jungtiere an das Procedere zu gewöhnen. Durch ein zu Beginn kurzes Wischen mit dem Finger unter den Lefzen, verbunden mit viel Lob, lässt sich der Katze das Unterfangen schonend beibringen. Mittels täglicher Steigerung dieser Übung verliert das Tier langsam die Scheu und Halter können bald zur speziellen Zahnbürste aus dem Tierfachhandel greifen. Um Miezi die Angelegenheit etwas „schmackhafter“ zu machen, bieten diverse Fachhändler Katzenzahncremes in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wie Hähnchen oder Thunfisch an. Wer auf natürliche Methoden Wert legt, kann zu frischem, rohem Rindergulasch greifen: Ein bis zwei Würfel wöchentlich sind für den Vierbeiner nicht nur ein delikater Leckerbissen. Durch die zähe Konsistenz des Fleisches reinigt und stärkt die Katze während des Kauprozesses ihr Gebiss. {loadposition __zaehneputzenkatzeslider} Zähneputzen bei der Katze Zahnerkrankungen erkennen Da auch Laien erkennen können, wie es um die Zähne ihres Vierbeines steht, sollten Halter stets ein wachsames Auge auf die Zahnhygiene ihrer Katze haben. Denn neben relativ harmlosen Begleiterscheinungen, wie ungewöhnlich ruhigem Verhalten, können einige Zahnerkrankungen im Extremfall sogar zum Organversagen beim Tier führen. Außer Mundgeruch lassen ebenso Zahnfleischblutungen, Schmerzen beim Fressen und Kauen, entzündetes Zahnfleisch oder gelblich-bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen auf eine Krankheit schließen. In diesen Fällen sollten Besitzer umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Anstehende Kosten für solch eine Behandlung, die der Mediziner immer unter Narkose durchführt, übernimmt AGILA.

Zahnpflege für Katzen

Richtige Zahnpflege für die Katze Auch für Ihre, zwar oft eigensinnige, aber doch treue Samtpfote gilt ein Zahnarztbesuch als nicht wirklich angenehm. Daher sollten Sie auch bei Ihrer Katze auf eine richtige Zahn- und Mundpflege achten. Katzenbabys haben nach ihrer Geburt kleine, spitze Zähne, die oft an Geschwistern oder allem, was sonst zu finden ist, ausprobiert werden. Dies gilt besonders zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat, wenn der Zahnwechsel stattfindet. Um Ihre Katzen durch diese unangenehme Zeit zu begleiten und sie vor Infektionen und Zahnstein zu beschützen, sollten Sie regelmäßig die Zähne und die Mundhöhle kontrollieren. Probleme, die bei mangelnder Zahn- und Mundhygiene auftreten können Ein Problem, das bei drei von vier Katzen auftritt, ist die Bildung von Zahnstein, der zu Mundgeruch, Entzündungen des Zahnfleisches und sogar zu Rückbildungen der Zähne führen kann. Die Ursache für die Bildung von Zahnstein liegt im Absetzen von Speiseresten am Zahn. Als Folge entsteht Plaque, der ein idealer Nährboden für Keime ist. Dieser Plaque wird durch die Mineralien des Speichels Ihrer Katze zu Zahnstein und Entzündungen breiten sich aus. Neben der Bildung von Zahnstein ist auch eine spezielle Art von Karies oft schuld an Infektionen. Die Keime und Viren der Entzündungen breiten sich nicht nur in der Mundhöhle aus, sondern gelangen in den Blutkreislauf und ziehen Entzündungen am Herz, der Leber und den Nieren nach sich. Achten Sie daher auf Symptome wie Mundgeruch und Zahnbeläge. Maßnahmen zu einem gesunden Gebiss Ihrer Katze Trockenfutter Eine effektive Maßnahme gegen die Bildung von Zahnbelag ist der Verzehr von Trockenfutter, da dieser durch das Zerkauen zu einer Reinigung der Zähne führt. Ein weiterer Effekt ist eine Art Massage des Zahnfleisches, die für eine bessere Durchblutung sorgt. Eine Verweigerung des Verzehrs von Trockenfutter kann ein Zeichen dafür sein, dass Ihre Katze schon unter Schmerzen leidet. Zähneputzen Die wohl effektivste Methode zur Vorbeugung von Zahnbelag beziehungsweise Zahnstein ist das Putzen der Zähne. Mit speziellen Zahnpflegeprodukten für Katzen lässt sich der Zahnbelag nahezu ganz entfernen. Um der Katze diesen Prozess angenehmer zu gestalten, empfiehlt sich beispielsweise eine Zahnpasta mit Hühnchengeschmack. Wie das Zähneputzen bei der Katze gelingt und was es zu beachten gibt, erfahren Sie in unserer Infografik zum Thema. {loadposition __zaehneputzenkatzeslider} Zähneputzen bei der Katze Jedoch lassen sich Katzen oft trotz der Hilfsmittel nicht gerne die Zähne putzen und so bleibt meist nichts anderes übrig, als Trockenfutter oder eine Zahnreinigung unter Narkose beim Tierarzt. {loadposition lexikon-belehrung}

Zahnstein bei Katzen

Zahnstein kommt bei Katzen relativ häufig vor. Unter Zahnstein versteht man harte Auflagerungen an den Zähnen. Diese Auflagerungen können sich auf dem ganzen Zahn befinden oder auch nur am Übergang zum Zahnfleisch. Zahnstein bei Katzen hat in der Regel eine braun-gelbe Farbe. Er muss behandelt werden, da ansonsten weitere Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches drohen.

Zecke bei Hund und Katze entfernen

Sie sind klein, haben acht Beine und saugen Blut: Zecken, die gefährlichen Parasiten. Womit entfernt man die lästigen Biester am besten, wenn sie sich einmal in Hund und Katze festgesetzt haben? Wir haben verschiedene Zeckenentfernungsgeräte ausprobiert. Erfahren Sie hier, wie Sie eine Zecke beim Hund entfernen und auch wie Sie Ihre Katze von den Schmarotzern befreien.

Zecken bei Hund und Katze

Zecken gehören zu den häufigsten Hunde- und Katzenparasiten – an ihnen führt leider kein Weg vorbei. Darum ist es umso wichtiger, dass Sie sich mit den gefährlichen Tierchen auskennen: In dieser Infografik können Sie sich einen Überblick über Zecken in Deutschland verschaffen. Sie erfahren, welche konkreten Gefahren von ihnen ausgehen und wie Sie sich und Ihren Liebling vor ihnen schützen. Download

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