Alles Wissenswerte rund um Deine Katze

Jede Katze hat individuelle Bedürfnisse, die von ihrem Alter, ihrem Charakter und ihrer Lebensweise abhängen. Während Wohnungskatzen besonders von abwechslungsreicher Beschäftigung profitieren, benötigen Freigänger zusätzlich Schutz und Vorsorge für ihre Abenteuer im Freien. Mit der richtigen Pflege und Fürsorge schaffst Du die besten Voraussetzungen für ein gesundes und entspanntes Katzenleben.

Unsere Beiträge informieren Dich über Ernährung, Gesundheit, Pflege, Verhalten, Beschäftigung und Haltung. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei der Eingewöhnung, der Ausstattung und dem Zusammenleben mit Deiner Katze achten solltest. So kannst Du ihren Alltag optimal gestalten und ihre natürlichen Bedürfnisse bestmöglich erfüllen.

Unsere Beiträge zu Katzen

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Katzenhaare von Möbeln entfernen

Wer Katzen oder generell Tiere mit Fell besitzt, kennt das Problem wahrscheinlich nur zu gut: Es ist einfach nicht zu vermeiden, dass die herumtobenden Katzen ihre Haare überall verlieren. Dann finden Sie die Haare der Katze, wo immer Sie hinschauen. Das sieht meistens nicht nur unschön aus, sondern schadet oft auch Möbeln oder sonstigen Gegenständen, wenn sie nicht regelmäßig entfernt werden. Dieses Problem lässt sich allerdings mit einigen Tricks gut lösen. Vorbeugende Maßnahmen Sie können einiges unternehmen, damit es gar nicht erst zu übermäßig vielen Haaren auf Möbeln kommt. Die einfachste Lösung ist, durch Präparierung einiger Türen (z. B. Türklinken nach oben montieren etc.), die Katzen aus bestimmten Bereichen der Wohnung herauszuhalten. Wenn Sie die Katze auf diesem Weg gar nicht erst an Ihre Möbel heranlassen, müssen Sie hinterher auch nicht deren Haare von den Möbeln entfernen. Diese Methode hat allerdings den Nachteil, dass Sie in Bereichen mit den meisten schonungsbedürftigen Möbeln (z.B. das Wohnzimmer mit Sofa) auf Ihre Katze verzichten müssten. Außerdem kann das Haustier auch in diese katzenfreien Zonen gelangen, wenn beispielsweise die Tür aus Versehen einmal offen stehen bleibt. Katzen können sich zwar meistens selbst um ihre Fellpflege kümmern, allerdings schadet es nicht, wenn Sie Ihre Katze je nach Felllänge täglich bürsten oder kämmen, um lose Haare loszuwerden, die dann anschließend auch nicht an Möbeln hängen bleiben. Tricks zum Haare entfernen Dass Haare auf die Möbel kommen, lässt sich aber nie ganz vermeiden. Deswegen sollten Sie einige Tricks kennen, mit denen Sie die Katzenhaare auf Ihren Möbeln schnell und einfach loswerden. Dazu sind hier einige Hilfsmittel aufgezählt: Gummihandschuhe Starkes Klebeband Feuchtes Fensterleder Mikrofasertuch Kleider-/ Fusselbürsten Spezielle Tierhaar-Sauger Mit den angezogenen Gummihandschuhen können Sie einfach über die Möbel streichen, sodass eine elektrische Ladung entsteht und die Haare einfach am Gummihandschuh hängen bleiben. Das funktioniert aber nicht bei jeder Oberfläche. Wenn Sie Kleiderbürsten, Fusselrollen oder starkes Klebeband benutzen, ist der Effekt ähnlich. Allerdings müssen Sie hier aufpassen, dass Sie die Möbel dabei nicht beschädigen, wenn es empfindliche Materialien und Oberflächen sind. Mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch oder einem Fensterleder können Sie über die Möbel wischen und die meisten Haare werden an dem Tuch hängen bleiben. Die meisten Staubsaugerhersteller stellen mittlerweile Sauger her, die speziell dafür gemacht sind, Tierhaare von Möbeln zu entfernen. Wenn Sie also etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen, können Sie mit einem solchen Sauger besonders sorgfältig die Katzenhaare entfernen.

Katzenhaltung ohne Einwilligung des Vermieters

Dürfen Katzen ohne die Einwilligung des Vermieters gehalten werden? Müssen Vermieter gefragt werden, bevor eine Katze angeschafft wird? Die rechtliche Lage hierzu ist leider nicht ganz eindeutig.

Katzenhaltung ohne Freigang

Zufriedene Katzen - auch ohne Freigang Natürlich bereiten den meisten Katzen Streifzüge in der freien Natur Freude. Hier können sie ungestört ihren Bedürfnissen nachgehen und ihre normalen Verhaltensweisen voll ausleben. Leider ist der Freigang jedoch nicht für alle Katzen machbar – und unter Umständen auch nicht sinnvoll. Wenn Sie an einer belebten Straße, im fünften Stock eines Hochhauses oder in einer aus irgendeinem anderen Grund gefährlichen Umgebung leben, wäre es mehr als leichtsinnig, das Tier vor die Tür zu lassen. Die Alternative: Glückliche Katzen in der Wohnung Zum Glück ist eine in dieser Hinsicht unbefriedigende Wohnsituation noch lange kein Grund von der Anschaffung einer Katze abzusehen. Auch in einer kleinen Wohnung können Katzen zufrieden leben – vorausgesetzt, die Bedingungen stimmen. Um die zu schaffen, gibt es einiges zu beachten. Zunächst einmal muss die Einrichtung auf die Interessen der Katze abgestimmt sein. Katzen leben, anders als Hunde, nicht nur auf einer Etage – sie schätzen Ruhe- und Aussichtspunkte auf unterschiedlichen Höhen. Optimieren Sie Ihre Wohnungsgestaltung also mit möglichst vielen Sitzplätzen auf jeder Ebene. Besonders beliebt ist ein warmer, gemütlicher Platz vor dem Fenster. Hier kann die Katze die Umgebung betrachten und von einer erfolgreichen Mäusejagd träumen. Die Sitzplätze in verschiedenen Höhen laden nebenbei auch zu Klettertouren durch die Wohnung ein. Ganz grundsätzlich gilt: Reine Wohnungskatzen sollten nicht allein, sondern immer mindestens zu zweit gehalten werden. Katzen sind Rudeltiere, die gerne mit ihren Artgenossen zusammen sind. Beschäftigung ist Pflicht In der freien Natur ist die Katze stets beschäftigt – das Revier will erkundet und der Hunger gestillt werden. Im Haus sieht das anders aus. Das Futter muss hier nicht erarbeitet werden, sondern wird von Ihnen selbstverständlich serviert. Das ist zwar entspannend – aber auf Dauer langweilig. Regelmäßiges Spielen mit dem Besitzer sorgt dagegen für die nötige Abwechslung und macht zudem allen Spaß. Wie oft und wie lange eine Spieleinheit nötig ist, unterscheidet sich je nach Temperament Ihrer Katze. Vielfältige Spielideen sorgen für die nötige Abwechslung: Jagdspiele aller Art sind die Lieblingsbeschäftigung vieler Katzen. Eine Maus, die sich schnell über den Boden bewegt, eventuell an einer Angel befestigt, ist da nur der Anfang. Draußen muss Ihre Samtpfote Futter mühsam erbeuten – drinnen sollte es sich wenigstens auf die Suche machen. Verstecken Sie Trockenfutter in ausgestopften Klopapierrollen oder verwenden Sie gekauftes Futter-Such-Spielzeug. Eine besonders attraktive Beschäftigungsmethode stellt das Clickertraining dar. Hierbei kann Ihre Katze sogar kleine Tricks lernen – natürlich nur, wenn Sie das auch will.

Katzenhaltung: Gefahren im Haushalt

Katzen sind von Natur aus sehr neugierig. Gerade kleine Kätzchen wissen noch nicht, was vielleicht gefährlich ist und welche Bereiche sie problemlos erkunden können. Die Katzenhaltung in Wohnungen und Häusern birgt so einige Gefahren. Wenn man aber nichts davon weiß, kommt man oft nicht darauf, was vielleicht für die Samtpfoten gefährlich sein könnte. Ich möchte Ihnen heute einige der größten Gefahren vorstellen. Auf dass die kleinen Vierbeiner weiterhin froh und munter ihre Umgebung in Sicherheit erkunden können.

Katzenimpfungen

Wann sollten Katzenwelpen das erste Mal geimpft werden? Wie oft muss geimpft werden? Und was wird überhaupt geimpft? Viele Fragen rund um das Thema Katzenimpfungen, die wir Ihnen gerne im folgenden Artikel beantworten wollen.

Katzenjahre-Rechner: So alt ist Ihre Katze in Menschenjahren

Sie möchten wissen, wie alt Ihre Katze in Menschenjahren ist? Mit einem Katzenjahre-Rechner können Sie das Katzenalter berechnen und besser einschätzen, in welcher Lebensphase Ihre Samtpfote steckt. Hier erfahren Sie, was dabei wichtig ist und wie Sie gezielt für die Gesundheit ihrer Katze vorsorgen.

Katzenklappe

Katzenklappen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Bevor Sie eine solche in Ihrem Heim anbringen, sollten Sie jedoch die Vor- und Nachteile einer derartigen Anschaffung kennen. Die Vorteile einer Katzenklappe Ihr Tier kann das Haus jederzeit betreten und verlassen, ohne dass Sie jedes Mal die Tür öffnen müssen. Dies ist insbesondere nachts praktisch. Auch an Gartenhütten oder Schuppen lassen sich Katzenklappen anbringen, wenn Sie Ihre teure Haustür nicht zerschneiden wollen. So hat die Katze bei Schlechtwetter zumindest einen Unterschlupf, wenn Sie nicht zu Hause sind. Katzenklappen gibt es in verschiedenen Größen und Designs. Sogar für den Einbau in Glastüren gibt es geeignete Modelle. Hier sollte aber ein Fachmann die Montage übernehmen. Einige Katzenklappen besitzen einen Mechanismus, bei dem der Katzenbesitzer die „Durchgangsrichtung“ der Klappe festlegen kann. So können Sie bestimmen, ob die Katze die Klappe in beide Richtungen passieren kann, oder ob das Tier nur hinaus oder nur hinein gehen darf. Eine solche Einstellung der Katzenklappe macht insbesondere Sinn, wenn Sie die Katze z.B. aufgrund eines geplanten Tierarztbesuches im Haus behalten möchten, oder wenn Sie bei Regenwetter Ihre schmutzige Katze erst draußen abtrocknen möchten, bevor Sie sie ins Haus lassen. Die Nachteile einer Katzenklappe Auch fremde Katzen können durch eine Katzenklappe in Ihr Heim gelangen. Dies können Sie verhindern, indem Sie eine spezielle Klappe anschaffen, die sich nur öffnet, wenn Ihr kleiner Liebling mit dem passenden Halsband – ausgestattet mit einem Sender – durch die Klappe gehen möchte. Überlegen Sie gut, wo Sie eine Katzenklappe anbringen. Keine Klappe wird hundertprozentig dicht schließen, und Sie wollen in der kalten Jahreszeit bestimmt keine Zugluft in der Wohnung haben. Katzen können (auch noch lebende) Beutetiere durch die Katzenklappe ins Haus bringen. Wenn Ihre Katze dazu neigt, Mäuse und / oder Vögel nach Hause zu bringen, um diese anschließend in Ihrer Nähe zu töten oder zu verzehren, ist der Einbau einer Katzenklappe vielleicht keine gute Idee. Beachten Sie, dass eine Katzenklappe eine willkommene Möglichkeit für Einbrecher darstellen kann, sich leichter Zugang zu Ihrem Heim zu verschaffen. Bringen Sie Ihre Katzenklappe daher so an, dass Tür- und Fenstergriffe weder mit der Hand noch mit einem Hilfsmittel durch die Klappe erreichbar sind. Wenn Sie in einer Mietwohnung leben, müssen Sie vor der Montage einer Katzenklappe die Zustimmung Ihres Vermieters einholen und die Klappe beim Auszug wieder entfernen. Ob die Anschaffung einer Katzenklappe sinnvoll ist oder nicht, hängt also ganz entscheidend von Ihrer Lebenssituation und Ihren persönlichen Bedürfnissen (und denen Ihrer Katze) ab.

Katzenklappe: So lehren Sie Ihrer Samtpfote den Umgang

Eine Katzenklappe ist eine tolle Erfindung - vor allem für Stubentiger, die oft längere Zeit allein zuhause, aber prinzipiell Freigänger sind. Mit einer solchen Klappe geben Sie Ihrer Katze die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wann sie das Haus verlassen und wann sie wieder heimkehren möchte. Doch nicht alle Samtpfoten sind von Anfang an versiert im Umgang mit einer Katzenklappe. Mit ein paar hilfreichen Tricks können Sie Ihrem Liebling die Funktionsweise beibringen. Erfahren Sie im Folgenden außerdem, was Sie bei der Auswahl der richtigen Katzenklappe beachten sollten.

Katzenklingel, Katzenklappe mit Chip oder herkömmliche Katzenklappe

Zu den Lieblingsbeschäftigungen vieler Katzen gehört der Freigang – durch Büsche schnuppern, jagen und die Umgebung erkunden – das steht an der Tagesordnung. Wenn die Vierbeiner dann nach Hause kommen, müssen sie allerdings oft warten, bis sie von ihren Besitzenden eingelassen werden. Sie verbringen manchmal Stunden vor Tür oder Fenster. Die Lösung für das Problem ist nicht nur die bekannte Katzenklappe. Wir stellen Ihnen zwei weitere Alternativen vor: die Katzenklingel und die Katzenklappe mit Chip im Vergleich zur herkömmlichen Katzenklappe.

Katzenklo: Die richtige Katzentoilette

Das Katzenklo ist Teil der Grundausstattung eines jeden Katzenhaushalts. Das etwas damit nicht stimmt, merken Tierhaltende meist daran, dass ihre Katzen unsauber werden und ihr Geschäft außerhalb der Katzentoilette verrichten.

Katzenkorb richtig auswählen

Egal, ob Sie eine Wohnungskatze oder einen Freigänger zu Hause haben: Jede Katze braucht die Möglichkeit, sich an einen Ort zurückzuziehen. Manchen Katzen reicht dabei schlichtweg der Fußboden oder ein einfaches Kissen. Für das Wohlbefinden Ihres Haustieres kann es jedoch wichtig sein, dass ein bestimmter Ort in der Wohnung klar für Ihre Samtpfote vorgesehen ist. Gerade, wenn sich eine Katze unsicher fühlt, vor etwas Angst oder gesundheitliche Beschwerden hat, sollten Sie sich einen Katzenkorb als Rückzugsort zulegen. Dieser kann in unterschiedlichen Ausführungen gewählt werden, wobei Sie auf individuelle Bedürfnisse Ihrer Katze Rücksicht nehmen sollten. Andernfalls wird die teure Anschaffung häufig links liegen gelassen. Verschiedene Formen des Katzenkorbs Moderne Farben und Formen haben schon lange Einzug in den Bereich des Katzenzubehörs gefunden. Selbst der Katzenkorb blieb hiervon nicht unangetastet, sodass Sie mittlerweile nicht nur aus verschiedenen klassischen Weidenkörben auswählen können. Sie bekommen auch Varianten zum Kauf angeboten, die Funktion und Design in Einklang bringen. Die folgende Auflistung soll Ihnen einen ersten Überblick über mögliche Katzenkörbe geben: Körbe aus Weidenzweigen, Schilf oder Rattan Körbe, die als Transportbox benutzt werden können Körbe, die wie ein Stuhl zusammengeklappt werden können Körbe aus Textilien Katzenkörbe für verschiedene Ansprüche Nun reicht es nicht aus lediglich die verschiedenen Katzenkörbe zu kennen, ohne in die Entscheidung auch die Funktionen einfließen zu lassen: Körbe aus organischen Materialien eignen sich vor allem für Katzen mit Allergien. Der klassische Weidenkorb zeichnet sich zudem durch eine hohe Belastbarkeit des Materials aus. In Kombination mit einem Kissen haben Sie die wohl beliebteste Form des Katzenkorbs Transportbox-Körbe bestehen oftmals auch aus Weidenzweigen, da Sie hier leicht eine Tür montieren können. Ein solcher Katzenkorb eignet sich vor allem bei Jungtieren, die Tierarztbesuche oder Reisen noch nicht gewohnt sind. So haben Sie das vertraute Zuhause immer dabei, um Kätzchen zu beruhigen. Klappkörbe stellen eine sehr vom Design geleitete Form des Katzenkorbs dar. Eine ovale Liegeschale thront hierbei auf zusammenklappbaren Füßen, die diesen Katzenkorb vor allem bei Platzmangel oder häufigen Reisen praktisch machen. Katzenkörbe aus textilen Materialien sind vor allem bei einem ganzen Wurf an Jungtieren vorteilhaft, da durch den Stoff eine gewisse Wärme entsteht, sodass sich gerade neugeborene Kätzchen geborgen fühlen. Solche Körbe lassen sich darüber hinaus zur Reinigung einfach in die Waschmaschine werfen.

Katzenkrallen schneiden

Unsere Katzen brauchen ihre Krallen für alle möglichen alltäglichen Handlungen, sei es zum Greifen von Spielzeug, zur Jagd oder zum Klettern. Doch was, wenn das nützliche Werkzeug zur Belastung und sogar Verletzungsgefahr wird? Wir haben für Sie zusammengefasst, wann Sie Katzenkrallen schneiden sollten und wie sie dabei vorgehen.

Katzenkratzkrankheit

In einem Katzenhaushalt kann es häufiger vorkommen, dass der Sofalöwe im Spiel oder aus schlechter Laune heraus seinen Halter etwas kratzt oder beißt. Auch bei liebevollem Ablecken können Bakterien übertragen werden, die zu einer gefährlich klingenden, jedoch sehr seltenen und in der Regel harmlosen Infektion führen: der Katzenkratzkrankheit.

Katzenmimik: Neue Studie zu Katzen-Gesichtsausdrücken

Blinzeln, Fauchen, Nasenlecken – ein Blick unserer Stubentiger sagt mehr als tausend Worte. Doch deuten wir die Gesichtsausdrücke unserer samtpfotigen Vierbeiner auch wirklich richtig? Wie britische Forscher nun herausgefunden haben ist die Katzenmimik deutlich eingeschränkter, als man bisher angenommen hat. Ihre Studie brachte ein ernüchterndes Ergebnis: unsere Stubentiger besitzen nur drei Gesichtsausdrücke.

Katzenminze: Warum sie bei Katzen so beliebt ist

Katzenminze ist eine Pflanze, die auf viele Stubentiger eine ganz besondere Wirkung hat. Doch was steckt dahinter und warum reagieren nicht alle Katzen gleich auf diese Pflanze? In diesem Artikel erfahren Sie, wie Katzenminze aussieht, welche Wirkung sie hat und worauf Sie bei Ihrem Stubentiger achten sollten.

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