Hygiene im gemeinsamen Zuhause

Welche Hygienemaßnahmen notwendig sind, richtet sich nach Tierart, Haltung und Lebensweise. Hunde bringen nach Spaziergängen häufig Schmutz und Feuchtigkeit mit in die Wohnung, während bei Katzen vor allem die regelmäßige Reinigung der Katzentoilette eine wichtige Rolle spielt. Auch Futterplätze, Schlafbereiche und häufig genutzte Gegenstände sollten in passenden Abständen gesäubert werden.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Näpfe, Decken, Körbchen, Spielzeug und Toilettenbereiche gründlich und tiergerecht reinigst. Du erfährst außerdem, welche Reinigungsmittel geeignet sind, wie sich unangenehme Gerüche reduzieren lassen und worauf Du bei der Körperpflege achten solltest. So kannst Du für ein sauberes Umfeld sorgen und gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden Deines Lieblings unterstützen.

Unsere Beiträge zu Hygiene

87 Beiträge

Gesundes Hundefell

Gesundes Hundefell ist für Ihren Vierbeiner sehr wichtig. Unter anderem dient es als Kälteschutz und Kommunikationsmittel. Zudem können Krankheiten und Nährstoffmangel durch mattes und brüchiges Haar sichtbar werden.

Gesundheitscheck beim Hund

Ein Gastartikel von Zen-Dogs-Training Wir sind das Team rund um Zen-Dogs-Training und ab jetzt werden Sie hier öfters auf uns stoßen. Wir befinden uns in der Ausbildung zum Hundetrainer und bieten bereits jetzt Coaching rund um den Hund an. In unserer Kolumne im AGILA Magazin werden wir über unseren tierischen Alltag mit Cian, einem Australian Shepherd, berichten. Mehr über uns können Sie hier lesen!

Giardien bei der Katze

Ihre Katze leidet unter Durchfall, der streng riecht und merkwürdig aussieht? Dahinter könnten sich Giardien verbergen. Im folgenden Artikel finden Sie die wichtigsten Informationen zu Giardien bei der Katze und erfahren, was Sie als Katzenbesitzer tun können und beachten sollten.

Giardien beim Hund

Ihr Hund leidet unter streng riechendem und merkwürdig aussehendem Durchfall? Die Ursache dafür könnten Giardien sein. Im folgenden Artikel finden Sie Informationen über Giardien beim Hund und erfahren, was Sie als Hundebesitzer beachten sollten. 

Haarige Angelegenheit – Wissenswertes rund ums Hundefell

„Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen.“ – ein beliebter Spruch unter Hundehaltern und zwar nicht ohne Grund: Hundehaare bzw. haarende Hunde sind ein großes Thema! Fellstruktur und –farbe prägen außerdem das Erscheinungsbild unserer Vierbeiner enorm und stellen unterschiedliche Anforderungen an die Pflege.

Haarlinge bei Hund und Katze

Haarlinge sind winzige, parasitäre Insekten, die sich von Hautschuppen ihrer Wirte ernähren. Sie leben auf der Haut und im Fell von Hunden und Katzen. Die lästigen Tierchen lassen sich in der Regel gut behandeln − sofern sie erkannt werden. Informieren Sie sich hier, wie Sie Haarlinge bei Hund und Katze erkennen und was Sie dagegen tun können.

Haustiere und Schwangerschaft - Wenn Frauchen ein Baby bekommt

In fast der Hälfte aller Haushalte hierzulande sind Hund, Katze & Co. zu Hause. Für die meisten Haustierhalter ist der geliebte Vierbeiner festes Familienmitglied und nicht mehr aus dem Alltagsleben weg zu denken. Doch was, wenn sich bei Frauchen plötzlich Nachwuchs ankündigt?

Hepatitis contagiosa canis - Viruserkrankung der Leber

Die Hepatitis contagiosa canis oder ansteckende Leberentzündung, auch HCC abgekürzt, ist eine Viruserkrankung der Leber bei Hunden. In der akuten Phase werden Erreger vor allem über Speichel, Kot, Nasensekret und Harn ausgeschieden. Die Krankheit ist dabei nicht auf den Menschen übertragbar. Allerdings können sich Wölfe, Füchse, Dachse, Waschbären und Stinktiere infizieren und ein erkranktes Muttertier kann ihren ungeborenen Wurf anstecken. Auch nach Überwinden der Krankheit können betroffene Tiere noch Monate später Viruserreger ausscheiden und somit andere Tiere anstecken. Nach der Aufnahme der Viren über Nase oder Fang vermehren sie sich in den Mandeln Ihres Hundes. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis fünf Tage, wobei sich am vierten Tag die Viren über die Lymphgefäße und -knoten in die Blutbahn ausbreiten und Organe wie Leber, Nieren und Augen befallen. Krankheitsverlauf Es gibt drei mögliche Verlaufsformen der HCC, die in ihrer Symptomatik und Prognose erhebliche Unterschiede aufweisen: Perakuter Verlauf Akuter Verlauf Subklinischer bzw. chronischer Verlauf Der perakute Verlauf ist besonders gefährlich, da sich die Virusmenge in kürzester Zeit enorm erhöht und sehr schnell die lebenswichtigen Organe befällt. Dabei werden große Mengen an Toxinen freigesetzt. Er führt zum Tod des Tieres, noch bevor Sie Symptome bemerken können. Der akute Verlauf zeichnet sich durch das Auftreten von Symptomen aus. Jedoch sind diese Symptome auch charakteristisch für andere Krankheiten und umfassen Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und Fieber beim Hund. Nach Ausbreitung der Viren über die Blutbahn kommen Erbrechen und Durchfälle hinzu. Durch die Leberentzündung können Schleimhautblutungen oder Augenblutungen als Resultat einer sich entwickelnden Blutgerinnungsstörung auftreten. Normalerweise treten zwei Fieberphasen auf. Der subklinische oder chronische Verlauf zeigt wenige und unspezifische Symptome. Durch Beschädigungen des Augengewebes kann sich das sogenannte „Blue Eye“ entwickeln, bei dem sich die Hornhaut Ihres Hundes blau einfärbt. Diese Entwicklung ist irreversibel. Auch scheiden betroffene Hunde dauerhaft Viren über Kot und Urin aus. Langfristige Leberschäden können anhand von Blutbildern nachgewiesen werden. Je nach Schweregrad der Infektion bilden sich diese Schäden aber gegebenenfalls zurück. Behandlung und Prophylaxe Die Behandlung ist kompliziert und besteht aus der Gabe verschiedener Medikamente, die durch Infusionen und Vitaminpräparate unterstützt wird. Die akute Verlaufsform verläuft bei Welpen zu 100 % tödlich, bei ausgewachsenen Hunden verstirbt nur noch jedes zweite bis zehnte Tier an den Folgen einer HCC-Infektion. Die beste Möglichkeit zur Vorbeugung für Ihren Hund ist eine regelmäßige Impfung. Die erste Impfung Ihres Welpen sollte nach zwei bis drei Monaten erfolgen, die Folgeimpfung circa einen Monat später. Danach muss die Impfung jährlich aufgefrischt werden. Durch den Impfschutz kommt HCC nur noch sehr selten vor. {loadposition lexikon-belehrung}

Herpes beim Hund

Eine Herpeserkrankung beim Hund dürfen Sie nicht unterschätzen. Wie gefährlich das Virus ist und welche Symptome erkennbar sind, hängt dabei insbesondere vom Alter des Hundes ab.

Hotspots bei Hunden – Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Hotspots beim Hund beginnen oft scheinbar harmlos, können jedoch schnell zu ernsteren Problemen führen. Erfahren Sie hier, was die Hauterkrankung auslöst, woran Sie sie erkennen und was Sie tun können, damit Hotspots für Ihren Vierbeiner keine Gefahr mehr sind.

Hunde Urin

Viele Gartenbesitzer berichten schon lange davon, dass Hunde Urin großen Schaden auf Grünflächen und an Bäumen anrichten kann. Beobachter berichten von schwarz gewordenen Hecken und Bäumen. Auch auf Rasen kann Hunde Urin großen Schaden anrichten. Ein einmaliges Tränken mit Hunde Urin hat für viele Pflanzen und Grünflächen oftmals noch keine negativen Folgen. Bedenklich wird es allerdings dann, wenn der Platz von vielen Hunden regelmäßig frequentiert wird.

Hundehaarallergie

Tierhaarallergien machen fast die Hälfte aller Allergien in Deutschland aus. Auch wenn mehr Menschen von einer Allergie gegen Katzenhaare betroffen sind, bleiben auch viele Hundehalter nicht verschont.

Hundehaare von der Kleidung entfernen

Jeder Hundebesitzer wird wohl fast täglich mit der Frage konfrontiert, wie die Vielzahl an Hundehaaren auf der Kleidung nun am besten zu entfernen sei. Nicht nur aus hygienischen und optischen Gründen, sondern auch weil Sie möglicherweise Allergiker in Ihrer näheren Umgebung haben, sind Hundehaare auf der Kleidung meist unerwünscht. Der Staubsauger ist häufig nicht geeignet für die effektive Haarbeseitigung. Natürlich hängt die Anzahl der Hundehaare vor allem von der Rasse Ihres Hundes ab und kann stark variieren, aber die meisten Hundehalter kommen wohl früher oder später nicht daran vorbei, eine Lösung zu finden.

Hundeshampoo: Die richtige Wahl

Das richtige Hundeshampoo Die Auswahl an verschiedenen Shampoos für den Hund ist immens und noch nie war die Verwirrung bei diesem Überangebot so groß wie heute. Es ist nicht leicht, das richtige Pflegemittel für das Fell des Vierbeiners zu finden. Was ist wichtig? Viele Besitzer fragen sich, ob sie ihren Hund auch mit normalem Shampoo für Menschen waschen können. Dies ist nicht der Fall! Der menschliche pH-Wert der Haut liegt zwischen 5,5 und 5,8. Hunde haben hingegen einen pH-Wert, der je nach Rasse bei 6,0 bis 8,6 liegt. Spezielle Hundeshampoos sind auf den pH-Wert der Hundehaut abgestimmt, sodass deren Säureschutzmantel erhalten bleibt und das Rückfetten der Haut, das Ihren Hund vor Regen und Kälte schützt, nicht behindert wird. Um diese natürliche Lipidschicht nicht zu beschädigen, sollte Ihr Hund nicht zu oft gewaschen werden und erst recht nicht mit dem falschen Shampoo. Welches Shampoo ist das richtige? Sie sollten das Shampoo ganz individuell auf Ihren Hund abstimmen – auf seine Haarlänge, die Farbe, den Fell-Typ. Shampoo für Langhaarhunde macht das Fell seidiger und besser kämmbar, sodass das Aufkommen von Knoten vermindert wird. Oft enthalten diese Shampoos einen hohen Anteil an Conditioning-Substanzen. Shampoo für Hunde mit rauem Fell gibt dem Fell mehr Glanz und Struktur und beschwert es nicht. Welpen sollten nur mit Welpenshampoo gewaschen werden, da dieses ausschließlich milde Inhaltsstoffe enthält, die die Haut pflegen und einen gesunden Fellwechsel fördern. Hundeshampoos für problematische Haut enthalten antiseptische und andere heilende Wirkstoffe, die die gereizte Haut pflegen und ihr einen verstärkten Schutz bieten. Auch für Hunde mit weißem Fell gibt es ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Shampoo – es wirkt Vergilbungen entgegen, hellt das weiße Fell auf und lässt es glänzen. Dann darf natürlich auch das schwarze Haarkleid nicht vernachlässigt werden – Hundeshampoo für schwarzes Fell intensiviert und stärkt den Schwarzton durch beispielsweise Kakao- oder Walnussextrakte. Welche Wirkstoffe nicht enthalten sein sollten Achten Sie beim Kauf des Hundeshampoos auf die Inhaltsstoffe, da manche sich schädlich auf die Gesundheit Ihres Hundes auswirken können. Die folgenden Inhaltsstoffe sollten nicht enthalten sein: Natrium-Lauryl/Laureth-sulfat Duftstoffe Formaldehyd Phtalate Moschusverbindungen Mittlerweile gibt es zunehmend Shampoos auf biologischer Ebene, die keine chemischen Zusatzstoffe enthalten. Besteht bei Ihnen Unsicherheit bezüglich der Auswahl, fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat. Fungizide und bakterizide (also pilz- und bakterientötende) Mittel sollten Sie nur auf Anraten Ihres Tierarztes anwenden.

Igitt, ich bin ein Hundehalter!

Hundehalter gelten als eine ganz besondere Art Mensch. Haare auf der Kleidung, Kotbeutel in der Jackentasche  - na gut, das ist nicht jedermanns Sache. Aber sind Menschen, die eine große Nähe zu ihren Vierbeinern haben, wirklich unhygienisch? Beim Lesen eines Artikels aus einer bekannten deutschen Frauenzeitschrift kann man tatsächlich diesen Eindruck bekommen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!