Hygiene im gemeinsamen Zuhause

Welche Hygienemaßnahmen notwendig sind, richtet sich nach Tierart, Haltung und Lebensweise. Hunde bringen nach Spaziergängen häufig Schmutz und Feuchtigkeit mit in die Wohnung, während bei Katzen vor allem die regelmäßige Reinigung der Katzentoilette eine wichtige Rolle spielt. Auch Futterplätze, Schlafbereiche und häufig genutzte Gegenstände sollten in passenden Abständen gesäubert werden.

Unsere Beiträge zeigen Dir, wie Du Näpfe, Decken, Körbchen, Spielzeug und Toilettenbereiche gründlich und tiergerecht reinigst. Du erfährst außerdem, welche Reinigungsmittel geeignet sind, wie sich unangenehme Gerüche reduzieren lassen und worauf Du bei der Körperpflege achten solltest. So kannst Du für ein sauberes Umfeld sorgen und gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden Deines Lieblings unterstützen.

Unsere Beiträge zu Hygiene

87 Beiträge

Ekzem bei Katzen

Nicht nur Menschen können unter einem Ekzem leiden, auch Katzen und andere Tiere können daran erkranken. Ein Ekzem kann trocken oder nässend sein und ist dadurch charakterisiert, dass die obersten Hautschichten entzündet sind. Die Haut hat grundsätzlich verschiedene Funktionen zu erfüllen: Sie soll den Körper der Katze beispielsweise vor mechanischen, physikalischen und chemischen Reizen schützen. Auch Krankheitserreger sollen durch die Haut abgehalten werden. Zudem nehmen Katzen, ebenso wie wir Menschen, Umweltreize über die Haut auf. Die Temperatur wird über die Haut ermittelt und Druck- und Schmerzempfindungen werden von der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Tritt ein Ekzem bei der Katze auf, kann die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr hundertprozentig erfüllen.

Evie schreibt: Koprophagie - der Schrecken aller Hundehalter

Wir Hunde haben sicher so einige Vorlieben, die bei unseren Herrchen und Frauchen nicht immer auf Verständnis stoßen. So zum Beispiel das Fressen von Kot, auch Koprophagie genannt. Es ist nicht mein persönlicher Favorit, für viele meiner Artgenossen ist es jedoch ein wahrer Gaumenschmaus und das Highlight einer Gassirunde.

Fellpflegezubehör im Test: EzzyGroom

EzzyGroom, so heißt eine noch junge Firma, die Bürsten für Hase, Hund, Katze und Pferd anbietet. Auf der Homepage und auf Facebook gibt es jede Menge Videos, in denen man die Wunderwaffe in Action sehen kann. Sie soll das Fell schonend von losen Haaren befreien und so das Kämmen zu einem Vergnügen für Tier und Besitzer machen – Aber hält sie auch, was sie verspricht? Wir wollten es wissen und haben die Bürste selbst einmal an Katze und Hund getestet.

FIP bei Katzen

Die Abkürzung FIP steht für Feline Infektiöse Peritonitis und bedeutet übersetzt „ansteckende Bauchfellentzündung der Katze“. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die durch Viren ausgelöst wird. Die Krankheit kommt weltweit vor und betrifft vor allem Tiere, die in größeren Gruppen zusammenleben.

FIP bei Katzen: Infos zur Infektion und dem Umgang damit

Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) ist eine durch mutierte Coronaviren ausgelöste, oft tödliche Viruserkrankung bei Katzen. Besonders junge oder immungeschwächte Tiere sind gefährdet, typische Anzeichen sind Fieber, Gewichtsverlust sowie Flüssigkeitsansammlungen im Bauch. Erfahren Sie hier mehr über Symptome, Diagnose und mögliche Therapien.

Gesundes Hundefell

Gesundes Hundefell ist für Ihren Vierbeiner sehr wichtig. Unter anderem dient es als Kälteschutz und Kommunikationsmittel. Zudem können Krankheiten und Nährstoffmangel durch mattes und brüchiges Haar sichtbar werden.

Gesundheitscheck beim Hund

Ein Gastartikel von Zen-Dogs-Training Wir sind das Team rund um Zen-Dogs-Training und ab jetzt werden Sie hier öfters auf uns stoßen. Wir befinden uns in der Ausbildung zum Hundetrainer und bieten bereits jetzt Coaching rund um den Hund an. In unserer Kolumne im AGILA Magazin werden wir über unseren tierischen Alltag mit Cian, einem Australian Shepherd, berichten. Mehr über uns können Sie hier lesen!

Giardien bei der Katze

Ihre Katze leidet unter Durchfall, der streng riecht und merkwürdig aussieht? Dahinter könnten sich Giardien verbergen. Im folgenden Artikel finden Sie die wichtigsten Informationen zu Giardien bei der Katze und erfahren, was Sie als Katzenbesitzer tun können und beachten sollten.

Giardien beim Hund

Ihr Hund leidet unter streng riechendem und merkwürdig aussehendem Durchfall? Die Ursache dafür könnten Giardien sein. Im folgenden Artikel finden Sie Informationen über Giardien beim Hund und erfahren, was Sie als Hundebesitzer beachten sollten. 

Haarige Angelegenheit – Wissenswertes rund ums Hundefell

„Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen.“ – ein beliebter Spruch unter Hundehaltern und zwar nicht ohne Grund: Hundehaare bzw. haarende Hunde sind ein großes Thema! Fellstruktur und –farbe prägen außerdem das Erscheinungsbild unserer Vierbeiner enorm und stellen unterschiedliche Anforderungen an die Pflege.

Haarlinge bei Hund und Katze

Haarlinge sind winzige, parasitäre Insekten, die sich von Hautschuppen ihrer Wirte ernähren. Sie leben auf der Haut und im Fell von Hunden und Katzen. Die lästigen Tierchen lassen sich in der Regel gut behandeln − sofern sie erkannt werden. Informieren Sie sich hier, wie Sie Haarlinge bei Hund und Katze erkennen und was Sie dagegen tun können.

Haustiere und Schwangerschaft - Wenn Frauchen ein Baby bekommt

In fast der Hälfte aller Haushalte hierzulande sind Hund, Katze & Co. zu Hause. Für die meisten Haustierhalter ist der geliebte Vierbeiner festes Familienmitglied und nicht mehr aus dem Alltagsleben weg zu denken. Doch was, wenn sich bei Frauchen plötzlich Nachwuchs ankündigt?

Hepatitis contagiosa canis - Viruserkrankung der Leber

Die Hepatitis contagiosa canis oder ansteckende Leberentzündung, auch HCC abgekürzt, ist eine Viruserkrankung der Leber bei Hunden. In der akuten Phase werden Erreger vor allem über Speichel, Kot, Nasensekret und Harn ausgeschieden. Die Krankheit ist dabei nicht auf den Menschen übertragbar. Allerdings können sich Wölfe, Füchse, Dachse, Waschbären und Stinktiere infizieren und ein erkranktes Muttertier kann ihren ungeborenen Wurf anstecken. Auch nach Überwinden der Krankheit können betroffene Tiere noch Monate später Viruserreger ausscheiden und somit andere Tiere anstecken. Nach der Aufnahme der Viren über Nase oder Fang vermehren sie sich in den Mandeln Ihres Hundes. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis fünf Tage, wobei sich am vierten Tag die Viren über die Lymphgefäße und -knoten in die Blutbahn ausbreiten und Organe wie Leber, Nieren und Augen befallen. Krankheitsverlauf Es gibt drei mögliche Verlaufsformen der HCC, die in ihrer Symptomatik und Prognose erhebliche Unterschiede aufweisen: Perakuter Verlauf Akuter Verlauf Subklinischer bzw. chronischer Verlauf Der perakute Verlauf ist besonders gefährlich, da sich die Virusmenge in kürzester Zeit enorm erhöht und sehr schnell die lebenswichtigen Organe befällt. Dabei werden große Mengen an Toxinen freigesetzt. Er führt zum Tod des Tieres, noch bevor Sie Symptome bemerken können. Der akute Verlauf zeichnet sich durch das Auftreten von Symptomen aus. Jedoch sind diese Symptome auch charakteristisch für andere Krankheiten und umfassen Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und Fieber beim Hund. Nach Ausbreitung der Viren über die Blutbahn kommen Erbrechen und Durchfälle hinzu. Durch die Leberentzündung können Schleimhautblutungen oder Augenblutungen als Resultat einer sich entwickelnden Blutgerinnungsstörung auftreten. Normalerweise treten zwei Fieberphasen auf. Der subklinische oder chronische Verlauf zeigt wenige und unspezifische Symptome. Durch Beschädigungen des Augengewebes kann sich das sogenannte „Blue Eye“ entwickeln, bei dem sich die Hornhaut Ihres Hundes blau einfärbt. Diese Entwicklung ist irreversibel. Auch scheiden betroffene Hunde dauerhaft Viren über Kot und Urin aus. Langfristige Leberschäden können anhand von Blutbildern nachgewiesen werden. Je nach Schweregrad der Infektion bilden sich diese Schäden aber gegebenenfalls zurück. Behandlung und Prophylaxe Die Behandlung ist kompliziert und besteht aus der Gabe verschiedener Medikamente, die durch Infusionen und Vitaminpräparate unterstützt wird. Die akute Verlaufsform verläuft bei Welpen zu 100 % tödlich, bei ausgewachsenen Hunden verstirbt nur noch jedes zweite bis zehnte Tier an den Folgen einer HCC-Infektion. Die beste Möglichkeit zur Vorbeugung für Ihren Hund ist eine regelmäßige Impfung. Die erste Impfung Ihres Welpen sollte nach zwei bis drei Monaten erfolgen, die Folgeimpfung circa einen Monat später. Danach muss die Impfung jährlich aufgefrischt werden. Durch den Impfschutz kommt HCC nur noch sehr selten vor. {loadposition lexikon-belehrung}

Herpes beim Hund

Eine Herpeserkrankung beim Hund dürfen Sie nicht unterschätzen. Wie gefährlich das Virus ist und welche Symptome erkennbar sind, hängt dabei insbesondere vom Alter des Hundes ab.

Hotspots bei Hunden – Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Hotspots beim Hund beginnen oft scheinbar harmlos, können jedoch schnell zu ernsteren Problemen führen. Erfahren Sie hier, was die Hauterkrankung auslöst, woran Sie sie erkennen und was Sie tun können, damit Hotspots für Ihren Vierbeiner keine Gefahr mehr sind.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!