Hund oder Katze anschaffen – gut vorbereitet ins gemeinsame Leben

Ob Welpe, Kitten oder ein erwachsenes Tier aus dem Tierschutz – vor der Anschaffung gibt es viele wichtige Fragen zu klären. Neben Zeit, Kosten und Verantwortung spielen auch Rasse, Charakter, Aktivitätslevel und Haltungsbedürfnisse eine entscheidende Rolle. Ebenso solltest Du Deine Wohnung oder Dein Haus rechtzeitig tiergerecht vorbereiten und die notwendige Grundausstattung bereitlegen.

Unsere Ratgeber zeigen Dir, worauf Du bei der Auswahl eines Hundes oder einer Katze, der Erstausstattung und der Vorbereitung auf den Einzug achten solltest. Außerdem erfährst Du, welche Kosten, rechtlichen Vorgaben und organisatorischen Schritte auf Dich zukommen können und wie Du Deinem neuen Familienmitglied die Eingewöhnung möglichst stressfrei erleichterst. So schaffst Du die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Start in das gemeinsame Leben.

Unsere Beiträge zu Anschaffung

538 Beiträge

Irish Setter (Hunderasse)

Irish Setter sind neben den nahen Verwandten Gordon und English Setter die beliebtesten Jagdhunde auf den Britischen Inseln. Ob als Jagdhund oder als Hütehund – alle drei Hunderassen weisen riesige Talente auf und stehen dementsprechend in direkter Konkurrenz. Kein Wunder, dass da hin und wieder Diskussionen aufkommen. Etwa über die Frage, ob der Irish Setter nun die älteste der drei Varianten ist oder nicht.

Irish Soft Coated Wheaten Terrier

Beim Irish Soft Coated Wheaten Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Irland stammt. Die Geschichte und Entwicklung dieser Terrierrasse ist aufgrund der engen Verwandtschaft der verschiedenen Terrier nicht eindeutig nachzuvollziehen. Es wird vermutet, dass es sich bei dem weizenfarbigen Terrier mit dem weichen Fell um die älteste Terrierrasse Irlands handelt.

Irish Terrier

Der Irish Terrier ist eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Irland hat. Die genaue Entwicklung dieser Terrierrasse ist nicht bekannt. Die Terrier aus Irland sind mittelgroß und haben ein rotes Fell. Hundeliebhaber, die sich insbesondere für diese Rasse interessieren, müssen unter Umständen etwas mehr Zeit investieren, um den richtigen Irish Terrier Züchter zu finden. Diese Hunderasse ist hierzulande eher selten anzutreffen, es gibt jedoch einige Züchter, die sich dieser Rasse widmen.

Irish Water Spaniel

Beim Irish Water Spaniel handelt es sich um eine anerkannte Rasse, die aus Irland stammt. Der genaue Ursprung der Rasse ist nicht bekannt. Heute wird vermutet, dass dieser Rassehund von Hunden abstammt, die aus Persien stammen und über Spanien nach Irland gelangen konnten. Hinweise auf Wasserhunde, die zur Wasserjagd eingesetzt wurden, gehen auf das Jahr 1600 zurück.

Islandhund

Bei Islandhunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Island haben. Die Hunderasse ist auch als Isländischer Spitz, Isländischer Schäferhund und Wikingerhund bekannt. Nach Island gekommen sein sollen die Hunde mit den ersten Siedlern, den Wikingern. Die Hunde passten sich im Lauf der Jahre an die örtlichen Gegebenheiten an, lernten die Arbeitsweise auf der eher kargen Insel kennen und wurden zu einem wichtigen Teil der Landwirtschaft Islands.

Ist Ihre Wohnung "katzensicher"?

Da Stubentiger als von Natur aus neugierig gelten und in ihrem Revier gern auf Erkundungstour gehen, lauern in jeder Wohnung zahlreiche Gefahren. AGILA gibt Ihnen Tipps wie Sie die Gefahrenzone Wohnung „katzensicher“ gestalten.

Istrianer Bracke - kroatischer Jäger

Wie ihr Name bereits verrät, stammt die Istrianer Bracke aus Kroatien. Bei dieser Hunderasse, auch bekannt unter der Bezeichnung Istrianischer Setter, ist zwischen Kurzhaariger und Rauhaariger Istrianer Bracke zu unterscheiden.

Italienisches Windspiel (Hunderasse)

Beim Italienischen Windspiel handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Italien haben. Die kleinen, eher zarten, Hunde sollen von kleinwüchsigen Windhunden abstammen, die bereits im Alten Ägypten am Hof der Pharaonen gelebt haben. Etwa 500 Jahre vor Christus sollen die Hunde dann über Griechenland nach Italien gekommen sein. Besonders verbreitet war das italienische Windspiel an den Adelshöfen während der Renaissance. Noch heute ist die Beliebtheit dieser Hunde auf Gemälden aus dieser Zeit zu erkennen.

Jack Russell Terrier: Selbstbewusstes Energiebündel

Der Jack Russell Terrier stammt ursprünglich aus England und ist ein anhänglicher Frechdachs mit viel Bewegungsdrang und Jagdtrieb. Wird man dem gerecht, kann dieser Hund zu einem entspannten und treuen Begleiter werden.

Jagdhunde

Jagdhunde sind im Allgemeinen Hunde, die gezielt für die Jagd gezüchtet und vom Jäger eingesetzt werden. In der Regel werden diese Hunde nicht nur für die Jagd genutzt, sondern sind in der arbeitsfreien Zeit einfach Haus- und Familienhunde. Jagdhunde dienen als Helfer bei der Jagd und können für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Grundsätzlich kann man Jagdhunde in mehrere Gruppen unterteilen. Dazu gezählt werden jagende Hunde, Schweißhunde, Stöberhunde, Vorstehhunde, Erdhunde und Apportierhunde. Wenn ein Jagdhund jagdlich geführt wird, dann wird dieser als Jagdgebrauchshund bezeichnet. Ein brauchbarer Jagdhund ist unersetzlich für Jäger und wird häufig für die Arbeit nach dem Schuss genutzt. In vielen Bundesländern ist das Jagen mit einem Jagdhund gesetzlich geregelt und unterliegt gewissen Bestimmungen.

Jämthund

Beim Jämthund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Schweden hat. Diese Hunderasse wird häufig auch als Elchhund bezeichnet. Lange Zeit galten der etwas kleinere Elchhund und der Jämthund als eine Rasse, mittlerweile werden diese jedoch als separate Hunderassen anerkannt. Dieser schwedische Rassehund wird in der Regel bei der Jagd auf Bären, Elche und Luchse eingesetzt und stammt aus der historischen schwedischen Provinz Jämtland.

Japan Chin (Hunderasse)

Japan Chin bedeutet im Japanischen soviel wie ''kleiner japanischer Hund''. Mit diesem Namen wird ein noch relativ selten anzutreffender Japanischer Spaniel bezeichnet. Dieser nur etwa 25cm große Zwerghund hat in Japan eine sehr lange Tradition und gilt als ausgesprochen kostbar. Kunstgegenstände belegen, dass schon vor über eintausend Jahren in Japan ein kleiner Hund existierte, der dem heutigen Japan Chin sehr ähnelte. Der Japan Chin war der erklärte Liebling des japanischen Adels.

Japan Spitz (Hunderasse)

Der hübsche Japanspitz hat nicht nur ein elegantes Erscheinungsbild, sondern eignet sich mit seiner lebhaften und ausgeglichenen Art auch optimal als treuer Begleiter für die Familie. Er ist, wie jeder andere Spitz auch, extrem anhänglich und möchte daher am liebsten ständig mit seinen Besitzern zusammen sein. Anderen Hunden, Katzen und fremden Menschen gegenüber reagiert er zu Beginn meist etwas zurückhaltend. Für gewöhnlich legt sich diese Scheu aber schnell wieder. Andere Tiere, sei es die Katze des Nachbarn oder ein Igel, welchen er beim Waldspaziergang auffindet, schließen oft rasch Freundschaft mit dem Japanspitz aufgrund seines fehlenden Jagdtriebs.

Japanese Bobtail Katze (japanische Stummelschwanzkatze)

Bei der Japanese Bobtail handelt es sich um eine Katzenrasse, deren charakteristischstes Merkmal ihr kurzer Schwanz ist. Dabei ist diese Rasse nicht durch reine Zucht entstanden. Die Tiere sollen bereits vor 1000 Jahren in China auf der Straße gelebt haben. Diese Katzen werden mit verschiedenen Farben geboren. Besonders beliebt sind jedoch die dreifarbigen Tiere, da diese vor allem in Japan als Glückskatzen gelten. Wie die Manx Katze hat auch diese Rassekatze einen hoppelnden Gang, der an Kaninchen erinnert.

Japanischer Terrier: Informationen zur Rasse

Gesellschaftsfähig und flink – das fasst die vielen positiven Eigenschaften des japanischen Terriers zusammen. Lesen Sie hier mehr darüber, welche Merkmale und Charaktereigenschaften ein japanischer Terrier besitzt und erfahren Sie Interessantes über die Herkunft der intelligenten und sensiblen Hunderasse.

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