AGILA Magazin

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Kennt ihr das? Gerade hattet ihr das Gefühl, es könnte besser nicht laufen - der Job als Bürohund macht Spaß, es gibt jeden Tag tolle Gassirunden, abends wird gemütlich auf dem Sofa gekuschelt und nachts schlaft ihr sicher und geborgen zu Frauchens Füßen auf dem Bett. Und dann, ganz plötzlich und aus immer noch unerfindlichen Gründen, geschieht es: Frauchen und Herrchen stehen von heute auf morgen mit etwas in der Tür, das euer Leben verändern wird: Sie nennen es "Baby", doch ihr denkt nur eins: "Eindringling".
Na dann, willkommen im Club!

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Ein Gastartikel von Annika Grunert

In den 70er-Jahren hat der japanische Chiropraktiker Kenzo Kase spezielle Klebestreifen entwickelt: Die sogenannten Kinesiotapes sollen eine gesundheitsfördernde Wirkung erzielen, indem sie den Bewegungsablauf und Bewegungsapparat unterstützen. Anfangs kam das kinesiologische Taping nur bei Menschen zum Einsatz, mittlerweile hat es sich auch in der Behandlung von Tieren etabliert. Die Fachtierärztin für Physiotherapie und Rehabilitationsmedizin Dr. Sabine Mai hat jahrelange Erfahrung im kinesiologischen Taping von Pferden und Hunden. Im Interview gibt sie einen Einblick in diese Technik.

Katzenkrallen schneiden
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Unsere Katzen brauchen ihre Krallen für alle möglichen alltäglichen Handlungen, sei es zum Greifen von Spielzeug, zur Jagd oder zum Klettern. Doch was, wenn das nützliche Werkzeug zur Belastung und sogar Verletzungsgefahr wird? Wir haben für Sie zusammengefasst, wann Sie Katzenkrallen schneiden sollten und wie sie dabei vorgehen.

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Ein Gastartikel von Annika Grunert

Zwar riecht es aus allen Ecken lecker, aber Alex steuert zuerst auf die Schleckmatte mit Joghurt zu. Seine Zunge fährt ein paar Mal über das Silikon und dann rennt er zu dem Pappkarton, auf und unter dem sich getrocknete Lungenwürfel befinden. Zwei-, dreimal kaut und schluckt er, dann springt er zurück zu der Schleckmatte. Wieder schleckt der Mischlingsrüde nur kurz darüber, eine Drehung nach links und schon folgt er dem nächsten Geruch. Während er über ein Handtuch läuft, sammelt er ein paar weitere Leckerlis ein. Alex schnüffelt sich durch einen Parcours: Es steht Freiarbeit (free work) nach ACE auf dem Plan.

Warum Hunde glücklich machen
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Was Herrchen und Frauchen längst schon wissen, wurde in den letzten Jahren immer wieder wissenschaftlich bestätigt: Unsere Vierbeiner haben eine ganz besondere Wirkung auf uns und unser Leben – sie tun uns gut. Aus der Forschung wird immer wieder das Hormon Oxytocin als Begründung dafür hinzugezogen, dass Hunde glücklich und gesund machen. Wir haben uns das einmal genauer angeschaut.