Flöhe bei Katzen
Der Floh ernährt sich vom Blut seines Wirtes. Sein Biss erzeugt starken Juckreiz und der Speichel kann eine Allergie auslösen, die sich dann in nässende und juckende Hauterkrankungen in Verbindung mit Haarausfall äußert. Durch ständiges Kratzen fügt sich die befallene Katze selbst Wunden zu, die sich durch Bakterien noch zusätzlich entzünden können. Flöhe selbst sind im Fell selten nachweisbar, allerdings hinterlassen sie ihren Kot im Fell der Katze. Flohkot sieht wie schwarzer Staub aus. In Verbindung mit Wasser färbt er sich rot (unverdautes Blut). Flöhe entwickeln sich innerhalb von vier Wochen vom Ei bis zum erwachsenen Floh. Daher ist es ratsam nach dieser Zeit erneut die Katze mit einem Flohmittel zu behandeln, um wirklich alle Flöhe abzutöten. Außerdem sollte die Umgebung gründlich gereinigt werden, um erneute Ansteckung zu vermeiden. Es empfiehlt sich auch eine Wurmkur gegen Bandwürmer vorzunehmen, da Flöhe oftmals Bandwürmer mitbringen.

AGILA
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